
ich hatte mir 1001 Nacht gewünscht,
Kultur, Sultans, Wüste und Berge und habe alles bekommen!
Voller Dankbarkeit bin ich wieder in Spanien gelandet. Es fiel mir schwer mich von meinem letzten Zimmer zu verabschieden. Unser Riad lag inmitten der Medina von Marrakesch. Draußen tobte das Leben und kaum schloss sich die massive Tür des Riads hinter mir, befand ich mich in einer Oase der Ruhe und Entspannung mit märchenhaften Flair.
Marrakesch
Wir brachen auf von Marrakesch. Zu dritt aus Alicante. Unsere vierte Mitreisende sollte später dazu kommen. Ahmed, mein Partner für individuelle Marokko-Reisen holte uns vom Flughafen ab.
Marrakesch war die erste Königsstadt Marokkos und wurde von einer Berber-Dynastie gegründet. Heute ist sie eine Großstadt am Rande des Atlas-Gebirges mit einer modernen Neustadt sowie einer wunderschönen Altstadt. Die Häuser leuchten rot in der Sonne und keines hat mehr als fünf Stockwerke. Mich hat die liberale und moderne Struktur der Stadt überrascht. Großzügige Avenues und ein unglaublicher Verkehr, aber fließender und gelassener als in jeder europäischen Metropole. Die Stadt ist multikulturell und ein internationaler Treffpunkt für viele unterschiedliche Events, Kongresse und Begegnungen. Mit unserer Ankunft gerieten wir ins Fußballfieber der Marokkaner, denn es finden gerade die Afrikanische Meisterschaften statt. Die Marokkaner sind Fußballbegeistert wie die Deutschen.
Am nächsten Morgen zeigte uns ein sehr sympathischer Stadtführer die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie die Koutoubia Moschee (das Gegenstück in Sevilla wurde von der selben Dynastie gebaut). Interessant ist, das die Minarette der marokkanischen Moscheen viereckig und nicht rund wie in anderen islamischen Ländern sind. Auch haben wir die älteste Hochschule von Marrakesch „Medersa Ben Youssef“ mit einer unglaublich schönen Architektur, mitten in der Medina besichtigt. Wir durchstreiften die quirligen Souks und fühlten uns ins Mittelalter versetzt, als wir die Handwerker sahen und die betörenden Düfte einatmeten.
Unsere Rundreise führte uns am folgenden Tag zunächst über eine gut ausgebaute Autobahn (ca. 320 km) nach

Casablanca
Ja, tatsächlich die riesige, moderne Stadt macht ihren Namen alle Ehre. Die Häuser sind weiß. Eigentlich wollte ich sie aussparen, aber Ahmed meinte, es wäre gut sie auf dem Weg nach Rabat zu besuchen. Vor allem wegen der berühmten Moschee Hassan II, die einzige in Marokko, die wir als Nicht-Muslime betreten dürfen. Es ist tatsächlich ein sehr imposantes Gebäude, dass erst vor ca. 10 Jahren fertig gestellt wurde. 80.000 Gläubige können hier zur selben Zeit beten. Und die Moslems benötigen Platz für ihr Gebets-Yoga. Zur Moschee führt eine lange Promenade am Atlantik entlang. Mir scheint baden im Ozean ist hier nicht möglich, denn es gibt an der Küste entlang überall Pools oder Strände von Mauern umgeben. Der Boulevard sieht mehr aus wie eine Befestigungsanlage. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Marokkaner nicht schwimmen können. Dieses Fernomen ist mir in Indien auch schon begegnet.
Rick`s Café aus dem Film „Casablanca“ gab es bis vor ein paar Jahren gar nicht. Doch eine Amerikanerin hat es nachgebaut und heute muss man lange vorher einen Tisch reservieren, um dort Einlass zu bekommen.
Rabat
Im Regen kammen wir in der heutigen Hauptstadt Marokkos an. Sie hat sich zu einer sehr modernen, ebenfalls weißen Metropole am Atlantik entwickelt. Ein breiter Fluss, der Bou Regreg trennt Rabat von seiner Schwesternstadt Salè. Die Brücke, die beide Städte verbindet, ist relativ neu. Auch hier trifft das Alte auf das Moderne. Die Französischen Kolonialbauten sind an den großen Hauptstraßen nicht zu übersehen. Daher fühlt man sich im Straßencafé fast wie in Paris.
Die Stadtbesichtigung führt uns am Mausoleum von Mohamed V. und dem Hassanturm, das Wahrzeichen der Stadt vorbei. Daneben steht das unvollendete Projekt eines Almohaden-Sultans, mit einem Minarett sowie Ruinenresten und einem Säulenwald. Er wollte die zweitgrößte Moschee der Welt bauen, ist aber vorher verstorben. Von hier haben wir einen herrlichen Blick auf die Stadt. Auch in Rabat gibt es eine gut erhaltene Medina mit kleinen Gässchen und mediterran anmutenden Häusern. Mitten in der Altstadt wurden wir in einem sehr märchenhaften Riad untergebracht.
Hier verbrachten wir auch den „Heiligen Abend“ und wurden von der Familie, der das Riad gehört, sehr gut bekocht. Obwohl die marokkanische Küche sehr fleischlastig ist, haben sie uns immer wieder mit vegetarischen Köstlichkeiten überrascht. Ich denke es war eine Herausforderung für sie Vegetarier im Hause zu haben. Auf alle Fälle sind die Marokkaner sehr gastfreundlich.
Am 25. Dezember folgen wir der Autobahn nach Tanger, um dort mittags Sonja vom Flughafen abzuholen. Nun fuhren wir zu fünft weiter nach
Chefchaouen
in die blaue Stadt. Der Name bedeutet „zwei Hörner“ und ist nach den zwei Bergspitzen des Rif-Gebirges benannt, die von der Stadt aus zu sehen sind. Das Städtchen erinnerte mich an Altea, nur eben blau angestrichen. Sogar die Straßennamen sind auf arabisch und spanisch geschrieben. Es hat total viel Spaß gemacht durch die Gasen zu streifen und sich all die Herrlichkeiten anzuschauen, die angeboten wurden. Von hier kann man auch fantastische Wanderungen durch das Rif-Gebirge tätigen. Sonja und ich sind am letzten Morgen mal kurz auf eine Anhöhe gestiegen, um einen besseren Überblick zu erhalten. In Chefchaouen nächtigten wir ebenfalls in einem Riad. Dieses zeichnetet sich nicht nur durch seinen modernen, arabischen Einrichtungsstil aus, sondern auch für seine überdachte Dachterrasse. Endlich konnten wir morgens gemeinsam yogieren. Alle Riads verfügen über Dachterrassen. Jedoch hatte es tagelang vorher geregnet und der Regen und die Kälte hatte uns davon abgehalten morgens aufs Dach zu steigen.
Ich freue mich für Marokko über den Regen. Denn hier war alles sehr, sehr trocken nach über 8 Jahren ohne Regen!

Die nur knapp 200 km nach Meknès über eine kurvige Landstraßen waren für mich sehr anstrengend. Bei besseren Wetter wäre die Fahrt bestimmt angenehmer, denn sie führt durch eine sehr ansprechende Landschaft, die Ausläufer des Rifgebirges.
Meknès
liegt auf einer fruchtbaren Hochebene und wurde von dem berüchtigten Sultan Moulay Ismail zur Königsstadt erhoben. Er war auch der einzige Sultan, der hier lebte. Er scheint, dass er nicht wirklich beliebt gewesen war, zu mindestens war er ängstlich, denn er baute sich eine eigenen kleine Stadt mit 3 Mauern und prunkvollen Stadttoren, neben der Medina. Er lebte zur Zeit des Sonnenkönigs und war erpicht darauf, sich mit den Europäern zu verbünden, deshalb wollte er gerne eine französische Prinzessin heiraten. Da er aber polygam lebte und die Franzosen das nicht schätzten, schenkte sie ihm zwei Standuhren, die nun neben seinem Grab stehen.
Fès
liegt nur 50 km weit entfernt. Für mich ist diese, die wahre Königsstadt, was sie ja auch über Jahrhunderte war. Hier befindet sich die älteste Universität der Welt, übrigens von einer Frau gegründet. In der größten Medina Marokkos mit seinen über 900 Gassen kann man sich schnell verlaufen, auch Einheimische. Es gibt viel Sehenswertes, Historisches, Spirituelles und immer wieder die farbenprächtigen Souks, die Händler- und Handwerkergassen der Kupferschmiede, Gerber, Schneider und Töpfer und auch noch ein andalusisches Viertel.
Unsere Rundreise führte uns weiter über den mittleren Atlas, ein mittelhohes Gebirge mit Eichen- und Zedernwäldern, Wasserquellen und Hochebenen, wo die Nomaden mit ihren Herden anzutreffen sind. Wir überquerten den Zad Pass (2.000 m) und das Ziz-Valley, ein bizarrer Canyon gesäumt von einem Meer aus Dattelpalmen. Es war eine lange aber abwechslungsreiche Fahrt. Gegen Abend erreichten wir dann endlich das Tor zur Wüste, Merzouga.
Merzouga
ist umgeben von den rot, goldenen Dünen der Wüste, des Erg Chebbi. Wir bezogen unsere Zimmer in einer Burg, Kasbah genannt. Nicht nur das eindrucksvolle Gebäude und der stimmungsvolle Sonnenuntergang hat uns verzaubert, sondern auch die zur Familie gehörenden jungen Männer in traditioneller Kleidung, einer schöner als der Andere! Sie servierten uns sehr zuvorkommend und charmant das Abendessen, ein Tahin.

Am nächsten Morgen, an meinem Geburtstag, fanden wir auch in diesem Haus ein guten Platz für unser morgendliches Yoga und erlebten einen, in sanften Gold getauchten, strahlenden Sonnenaufgang auf dem Dach der Kasbah.
Das Wüstencamp
Nach dem Frühstück wurde es spannend, denn nun sollte es auf Dromedaren weiter gehen zum Wüstencamp. Die Tiere warteten schon vor der Tür auf uns. Ich, als Wüsten-Erfahrene, weiß das Reiten nichts für mich ist und schon gar nicht auf Kamelen. Daher wanderte ich neben meinen Mitreisenden. Ich liebe es durch die Wüste zu laufen, am liebsten barfuß. Inzwischen war es zwar sonnig, aber der Sand war doch recht kühl. Immerhin war es der 30. Dezember. Die Wanderung dauerte gut 2 Stunden.
Die Camps liegen am Rande der Sanddünen und dem Beginn der Steinwüste, die sich ins Endlose zieht. Irgendwo das draußen befindet sich die Grenze zu Algerien.
So ein Wüstencamp ist natürlich etwas ganz anderes, als wenn man, wie ich vor ein paar Jahren, mit den Beduinen durch die Wüste zieht, Feuerholz sammelt, auf dem Feuer kocht und unter freiem Himmel nächtigt.
Jedoch es bietet Komfort. Zelte mit Badezimmer, fließend Wasser, Strom und sogar Wifi. Auch ein beheiztes Restaurant ist vorhanden und Liegestühle zum relaxen.
Der Wüstenfunk hatte auch geklappt – mir wurde eine Torte mit Kerzen serviert und alle sangen „Happy Birthday“. Ich war gerührt und voller Dankbarkeit über alle Gaben. Mit all dem hatte ich nun gar nicht gerechnet. Glaubte ich doch, die Feiertage einfach ausfallen lassen zu können.
Bedingt durch den Vollmond und den modernen Komfort sahen wir leider keinen großartigen Sternenhimmel. Bei meiner nächsten Reise achte ich darauf, dass wir während des Neumonds in der Wüste sein werden. Ich liebe es in die Sterne zu schauen. Wir hatten einen fantastischen Sternenhimmel auf Finca la Higuera, der für mich nun verloren ist. In den unbeheizten Zelten war es nachts bitter kalt, so wie draußen, doch gefroren haben wir nicht, Dank der sehr warmen und schwerere Decken. Nachts pinkeln gehen sollte man sich verkneifen. Der moderne Komfort hat noch einen weiteren Nachteil. Ich konnte wegen des Dröhnen des Strom-Generators nur wenig schlafen. Leider bin ich sehr geräuschempfindlich und in der Wüste suche ich die Stille.
Am letzten Tag des Jahres machten wir eine wunderbare Wanderung durch die Steinwüste. Sie ist enorm, weit, endlos und eben, von weitem schien sie langweilig, doch dann war ich total überrascht, wie schön und angenehm das Wandern in ihr war. Ich hätte noch Stunden weiter laufen können. Doch das Mittagessen rief. Wir wurden überall königlich bedient und bekocht. Selbst in der Wüste.
Am Abend war der magische Moment, als wir den Sonnenuntergang auf der höchsten Düne erlebten. Über eine Stunde hatten wir für den Anstieg gebraucht. Eine sagenhafte Atmosphäre und Wüstenlandschaf lag uns zu Füßen. Wir meditierten und genossen das Farbenspiel im Abendlicht und wanderten im Mondschein zurück zum Lager. Nach dem Abendessen spielten wir Karten, um uns die Zeit bis Mitternacht zu vertreiben.
Marokko ist ein islamisches Land. Hier hat kaum ein Haus die Lizenz Alkohol zu verkaufen. Ein Glück dachte ich, denn diese alkoholisierten Leute am Silvesterabend mochte ich nie. So war ich doch sehr überrascht, als die anderen Camp-Gäste sich kurz vor Mitternacht mit allerhand mitgebrachten Alkoholflaschen am Lagerfeuer einfanden. Vom Camp waren Musiker engagiert, die ein wenig trommelten, um die Gäste zu unterhalten und diese tanzten, kaum zu glauben, Polonaise. Ich als gebürtige Norddeutsche konnte nie etwas mit dieser Art von Fröhlichkeit anfangen. Ich sehnte mich zurück auf die Düne, aber dafür war es ja jetzt zu spät und zu kalt. Das Lagerfeuer wärmte uns zumindest ein wenig auf. Auch wenn ich gerade vor diesem Tanz-Alkohol-Polonaise-Szenarium fliehen wollte, verstehe ich, dass die Betreiber des Wüstencamps ihren Gästen etwas vertrautes bieten wollten. Trotz allem war es schön, wieder in der Wüste zu sein und es war nicht das letzte Mal! Nur, nie wieder Silvester.

Am 1. Januar wurden wir von einem Jeep abgeholt und durchquerten die Wüste in einer wilden Fahrt zurück nach Merzouga. Von hier starteten wir nun wieder in „unserem“ Auto eine 5 stündigen Fahrt durch weite Ebenen, Wüstenplateaus vorbei an Oasen und durch mehrere kleine Städtchen.
Wir hielten vor der Todra-Schlucht und liefen weiter zu Fuß. Es war ein eindrucksvolles Naturschauspiel, denn ihre teils überhängenden Felswände ragen an der schmalsten Stelle mehrere hundert Meter in die Höhe.
Wir genossen die Fahrt auf der berühmten „Straße der 1000 Kasbahs“, am Ufer des Dadés entlang, vorbei an bizarren roten Felsformationen bis wir das Dadés-Tal erreichten.
Dadés-Tal
Wieder übernachteten wir in einer Kasbah (Burg). Diese war so wunderschön, dass mir wirklich königlich zu mute wurde. Das Essen kam jeder französischen Gourmet Küche gleich und Mustafa, der Burgherr sah aus wie ein Sultan. Er trug immer Turban in den Farben seiner bunten Mäntel.
Hier konnten wir unser morgendliches Yoga wieder aufnehmen, wenn auch nicht auf dem Dach, dazu war es auch hier zu kalt, aber die Zimmer waren fürstlich groß.
Am nächsten morgen erwanderten wir die Oase und unternahmen eine kleine Bergwanderung, auf der wir an bizarre Felsformationen, in vielen Farben leuchtend vorbei wanderten und immer wieder wunderschöne Aussichtspunkte erklommen. Schluchten und immer wieder Ruinen von Kasbahs verzauberten unseren Blick. Das Wetter meinte es gut mit uns. Es war eine wundervolle Wanderung und Labsal für Körper und Seele.
Nach der Wanderung waren wir zu Gast bei einer Berberfamilie. Wir aßen wieder einmal die traditionelle marokkanische Suppe, Linsen und Tahin.
Rückfahrt über den Atlas
Eigentlich hatten wir vor, am darauf folgenden Tag noch weiter bis Ast Ben Handout zu fahren, da es aber wieder begann in Strömen zu regnen, beeilten wir uns über den Pass zu kommen, bevor er gesperrt würde. Denn oben schneite es. Je höher wir kamen desto kälter wurde es und der Regen wurde zu Schnee. Die Dörfer im Gebirge wirkten wie Dörfer im Skigebieten. Nur die Orangenverkäufer und bunten Geschäfte passten nicht zum Bild.
Der Schnee wurde immer tiefer und heftiger. Auf dem Pass in 2260 m Höhe war kaum noch etwas zu erkennen und es war bitterkalt und sehr windig. Ich wiederholte im Kopf immer mein Schutz-Mantra, da mich die Straßenverhältnisse doch ein wenig ängstigten. Wir hatten mit Ahmed einen wirklich erfahrenen und guten Fahrer, dem ich sehr vertraute. Trotzdem war ich froh, als es wieder bergab ging und wir langsam ins Grüne kamen.
Spät Nachmittag erreichten wir Marrakesch im Sonnenschein.
Abends macht es Spaß, in das pulsierende Leben am großen Platz, dem „Jemaa el Fna“ einzutauchen, auf dem ein wildes Treiben mit Gauklern, Schlangenbeschwörern, Glücksspiel, Wahrsagerinnen, Künstlerinnen und Musikern sowie Garküchen herrscht.
Doch nach den viel Erlebnissen und der abwechslungsreichen Reise mit so vielen Eindrücken, war ich froh wieder ein schönes geschmackvolles Zimmer in dem Riad in der Altstadt zu beziehen, um mich zu relaxen und die Reise Revue passieren zu lassen.
Resümee
Ich komme wieder!
Im Frühjahr 2027 werden ich erneute eine Reise nach Marokko für maximal fünf Mitreisende anbieten.
Wir werden uns von Marrakesch verzücken lassen, die Straße der 1000 Kasbahs sehen, im Atlasgebirge wandern, uns von der Wildnis und der Natur verzaubern lassen, grüne Oasen erkunden und danach in die Wüstenlandschaft eintauchen, Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge erleben, dabei unserer Seele ganz nah im morgendlichen Yoga und in der stillen Meditation kommen.
Unter Yoga-Reisen werde ich es schon sehr bald hier ausschreiben:
https://ines-tej-in-motion.eu/1001-Nacht-in-Marokko
Falls du selber etwas organisieren möchtest, gebe ich dir gerne die Adresse meines Partners und Reiseleiters in Marokko. Ahmed stellt dir individuell alles so zusammen, wie du es dir wünscht. Für ein ultimatives „1001 Nacht Erlebnis“.










