sie vereint den Ursprung (1) mit dem Nichts oder Alles (0).
Sie gilt als die Zahl der vollendeten Schöpfung und des Neubeginns auf einer höheren Ebene.
Darum feiern wir im Oktober ernte Dank und pflanzen neue Samen für das kommende Jahr.
Das ist die Ganzheit. Und sie kann sich extrem anfühlen – ja sogar überwältigend, wenn dein Nervensystem die Intensität des Lebens nicht halten kann, es ist eine Frage von Alles oder Nichts.
Die Anregung für diesen Monat
Gib der 10 einen Platz in deinem Alltag:
Wenn du dich jetzt voll und ganz einbringst, bist du außergewöhnlich und radikal – du blickst nicht zurück. Doch „voll und ganz dabei sein“ bedeutet nicht, alles zu tun oder alles zu geben, was du hast.
Ein Zehntel unseres Geldes, unserer Energie, unserer Zeit in die Gemeinschaft zu investieren, bringt so viel Freude für dich.
Am 1. Oktober habe ich das erst Mal hier im Dorf für die Gemeinde eine Yogastunde kreiert. Es war eine sehr große Gruppe. Noch nie in meinem Leben hatte ich einen Saal voller Menschen, die mit mir Yoga praktizierten. Ich bin überglücklich, dass ich die Gelegenheit dazu hatte, etwas für die Gemeinschaft zu tun und konnte mein Strahlen in den Gesichtern der Teilnehmer wiedererkennen. Es war mein Seva und hat mich glücklich gemacht.
Ein Zehntel deines Tages für Sadhana investieren. Ein Zehntel von dem was du hast, dir selber schenken oder in das Gemeinwohl investieren, ist wie einen Samen (1) pflanzen und lass ihn wachsen und sich vervielfachen und erleuchten (0), damit auch du zu strahlen beginnst.
Der einfachste Weg ist, morgens dir die Zeit zu schenken und Yoga und Meditation zu praktizieren. Du wirst erleben wie sich dein Leben komplett ändert. Die 10 ist der spirituelle Körper. Wage es, zu strahlen, und chante (singe): „Ich bin das Licht der Seele“.
Dein Strahlen verleiht auch dir den Mut eines Löwen, aufrecht zu stehen – und dich in Demut zu verneigen. Und wenn das Leben intensiv wird: Lausche mit deinem ganzen Körper und fühle die Freude in dir!
GutenMorgenYoga– Jeden Morgen ein kleines Set – verschiedene Lehrer – verschiedene Stile.
Viel zu beschäftigt und eine Morgenmuffel – dann dasFrühstücksyogaam Sonntag um 10 Uhr – Der neue Kurs beginnt am 18.10.26
Oder noch viel besser:Yoga 4You– spezielle auf dich und deinen Bedürfnissen ausgerichtet. – Zeit nach Vereinbarung.
Letzte Woche wurde es mir noch einmal bewusst, wie lange ich schon Kundalini-Yoga und Meditation praktiziere. Wir folgten dem Ruf von Harchand Singh und fuhren zum Strand von San Juan bei Alicante. Gemeinsam wollten wir 2,5 Stunden lang zusammen mit rund 30 Leuten zum Sonnenuntergang meditieren.
unsere Meditationsgruppe
Die Meditation am Strand
Wir praktizierten eine Atem-Meditation (Pranayama) mit einem Mantra. Ich fand es wunderbar und habe mich sehr gefreut, endlich mal wieder in Gemeinschaft zu meditieren, denn die Energie in einer Gruppe ist viel stärker.
Es fiel mir leicht, diese Zeit gemeinsam und gleichzeitig ganz in mich gekehrt zu verbringen. Ich war glücklich und tief bei mir. Die zweieinhalb Stunden vergingen wie im Fluge, es war viel schneller vorbei, als ich erwartet hatte.
Während der Meditation bemerkte ich allerdings, dass sich die Menschen rechts und links von mir immer wieder bewegten. Die Frau zu meiner linken Seite hatte sich irgendwann hingelegt, und rechts war meine Freundin plötzlich verschwunden. Auch meine Enkeltochter, die hinter mir gesessen hatte, erzählte mir später, dass sie nach etwa 20 Minuten nicht mehr konnte und stattdessen schwimmen gegangen war.
Für Ungeübte ist es oft gar nicht so einfach, so lange mit sich selbst zu verbringen. Auch das lange Sitzen und dabei scheinbar nichts zu tun, kann ungewohnt und herausfordernd sein.
Im Nachhinein habe ich erfahren, dass tatsächlich nur eine Handvoll Menschen die gesamten zweieinhalb Stunden durchgehend meditiert hatten. Alle anderen hatten sich zwischendurch entspannt, den Kreis verlassen, etwas getrunken oder sogar gegessen.
Und das ist auch völlig in Ordnung. Jeder macht das, was er kann und was sich für ihn richtig anfühlt.
Für diejenigen, die sich zwischendurch im Kreis hingelegt und einfach entspannt hatten, haben wir die Energie gehalten. So konnten auch sie von der gemeinsamen Energie und dem Reinigungsprozess profitieren.
Am Ende war es für alle ein richtig schönes und kraftvolles Erlebnis. Jeder auf seine eigene Weise – und genau das macht eine Gemeinschaft aus.
In der Meditation kannst du dich selber reflektieren und dich am besten kennenlernen.
Meditation erfahren viele Menschen ganz individuell. Eine Freundin fragte mich mal: „was machst du, wenn du da so lange sitzt und nichts tust“. Eben, ich tue nichts und unterhalte mich mit meiner Seele.
Was ist Meditation
Die Meditation kann für dich bedeuten, dass du zur inneren Ruhe kommst, geistig wie auch körperlich. Manchmal stellt sich stilles Glück und Frieden ein. Möglich ist auch, dass du neue Einsichten, Lösungen und Ideen erfährst. Meditation beinhaltet jedoch immer, dass du bei dir selbst bist. Somit bezeichnet Meditation einen Bewusstseinszustand. Diesen erreichst du mit Hilfe der Meditationstechniken aus dem Yoga
Welche Meditations-Techniken und Hilfen gibt es?
Die Praxis ist eigentlich simpel. Dafür musst du kein Yogi sein. Die simpelsten Sachen sind manchmal die Effektivsten.
Die geführte Meditationen – Sie sind oft der Einstieg. Du sitzt oder liegst entspannt und jemand gibt dir genaue Anweisungen, wie du atmen sollt und was du gerade denken sollst. Sie führen dich in eine imaginäre Umgebung und lassen dich das spüren oder fühlen, was gerade dein Thema ist. So kann es für dich klarer werden und du kannst es vielleicht loszulassen. Ich habe ein paar geführte Meditationen auf „Insight Timer“ für dich hochgeladen.
Pranajama – Atem-Meditationen. -Du konzentrierst dich auf deine Atmung. Es gibt verschiedene Atem-Techniken für unterschiedliche Themen wie Energieschöpfung, Reinigung, Beruhigung oder auch Überwindung von Gelüsten nach was auch immer.
Die Mantra-Meditation – Du beruhigst deinen Geist mit einem Mantra, dass du chantest/singst oder flüsterst, lauft aufsast oder eben nur im Geist rezitierst.
Celiste Kommunikation – das Mantra in Bewegung. Das heißt wir machen noch eine bestimmte Bewegungsabfolge zu dem Mantra. So kann der Geist nichts mehr denken.
Alle Hilfen dienen dazu, unserem Geist; dem Affen auszuschalten, er bekommt quasi eine Banane, damit er uns zufriedenlässt. Denn es gehört sehr viel Übung dazu tatsächlich nichts zu denken.
Was bewirkt Meditation?
Meditation entspannt das Nervensystem wunderbar, was ganz wichtig ist, um Stress zu reduzieren. Dies hat einen positiven Effekt auf stressbedingte Krankheiten, wie erhöhter Blutdruck und Kopfschmerzen. Durch Meditation harmonisiert sich das Hormonsystem und das Immunsystem wird gestärkt.
Mit der Meditation kommen auch die Gedanken zur Ruhe. Du spürst, wie du gelassener im Alltag wirst. Gleichzeitig fördert Meditation auch dein Konzentrationsvermögen. Mit der Zeit kannst du Einfluss auf dein Denken nehmen. Ok, bis du dahin gelangst, mag das etwas dauern, übe dich einfach in Geduld und meditiere weiter…
Meditation zeigt uns auch, dass Glück nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von unserer eigenen inneren Haltung. Das ist vielleicht das größte Geschenk, das uns die Meditation geben kann.
Die Reise zu mir selber – eine meiner ersten Meditationserfahrungen
Vor über 25 Jahren hat meine eigene Reise zu mir selbst begonnen. Mit einer einzigen Kundalini-Yogastunde bei Karta Purkh. Eine Yogaeinheit, die für mich vollkommen anders war, berührend, bewegend, verrückt und gleichzeitig Himmel und Hölle in einem. Danach fühlte ich mich so voller Energie und doch so beruhigt und zufrieden.
Ich wollte mehr davon, kaufte mir sofort ein Buch. Das erste deutsche Kundalini-Yoga-Buch von Anand Kaur Seitz, meine spätere Ausbilderin aus Bremen. Mit ihrem Buch habe ich jahrelang meine Reise durch die Chakren und meine Sadhana geübt und bin immer tiefer in die Meditation eingetaucht.
Irgendwann wollte ich dann mehr und bin zum internationalen Yogafestival nach Frankreich gefahren. Dort habe ich mich beim weißen Tantra richtig kennengelernt.
Das weiße Tantra Für jeden Neuling ist es immer sehr spannend. Was ist das und auf was lasse ich mich da ein? Auf dem Festival praktizieren wir drei Tage weißes Tantra. Im Weißen Tantra meditieren wir und werden eins mit allem. Es gibt auch das rote Tantra, eine körperliche sexuelle Erfahrung und das schwarze Tantra, das mit schwarzer Magie zu tun hat.
Wir praktizieren nur das Weiße. Im weißen Tantra haben wir ebenfalls einen Partner/in. Wir sitzen uns gegenüber und bilden dabei lange Reihen. Hinter unserem Rücken sind enge Gänge zum durchgehen. Die Meditationen dauern in der Regel 30 -90 Minuten. Wir bekommen vorher genau erklärt, welche Stellung wir einnehmen (beispielsweise halten wir uns an den Händen), ob wir uns in die Augen schauen oder sie schließen können und das Mantra, das wir laut singen oder im Stillen rezitieren. Einmal haben wir auch 30 Minuten gepfiffen. Also es gibt unterschiedliche Ausführungen. Es klingt für den Neuling komisch, aber der Reinigungsprozess ist enorm und nach den drei Tantra-Tagen fühlt man sich so entspannt und resettet, es ist unglaublich.
Während der Meditation lernt man sich besser selber kennen. Da kommen Gedanken und Themen hoch, denen man im Alltag ausweicht oder Ablenkung sucht. Ich teile mit euch heute mein Erlebnis an meinem ersten Tantra-Tag.
Wir saßen uns gegenüber in der einfachen Haltung mit geschlossen Augen und Blick auf 3. Auge und sollen ein Mantra singen. Ach wir schön einfach, dachte ich. Das Mantra wurde mit Musikuntermalung gesungen. Also der Rhythmus war vorgegeben. Der Tantra Partner meiner Nachbarin sang trotzdem extrem falsch und brachte mich immer wieder aus meinem Rhythmus. Sie begann über ihn zu lachen und versuchte ihm immer wieder einzustimmen. Und ich — ich kam irgendwie überhaupt gar nicht in meine Meditation. Ich beobachtete nur dieses Pärchen neben mir. Überlegte, dass ich wahrscheinlich sauer auf meinen Partner wäre. Womöglich würde ich mich für ihn auch noch fremdschämen. Es wäre mir die Situation auch unangenehm gewesen, weil wir ja die anderen stören würden. Auf keinen Fall könnte ich es so leicht hinnehmen und einfach so herzlich darüber lachen wie sie. Wobei sie ihn nicht auslachte, sondern sich wirklich amüsierte. Es war auch komisch. Es war diesem Pärchen gar nicht unangenehm, sie waren einfach mit sich selber beschäftigt. Dann dache ich, dass mich das alles gar nichts anginge. Ich sollte ja bei mir bleiben und meditieren und nicht über die anderen nachdenken. Mir wurde bewusst, wie leicht ich mich denn von meinem Weg abbringen ließ? Ich erkannte, wie sehr ich immer noch im Außen lebte, mich von Erwartungen, Reizen und den Meinungen anderer treiben ließ– und wie wenig ich wirklich bei mir selbst angekommen war.
Seitdem hat sich meine Leben sehr verändert und Bewusstheit ist kein „Nice to have“ mehr – sondern eine tragende Säule in meinem Leben geworden.
Meine Meditations-Ausbildung
Ich bin tatsächlich in die Yogalehrer-Ausbildung eingestiegen indem ich das Modul Meditation besuchte. Ich wollte nur tiefer in die Meditation einsteigen und gar nicht Yogalehrerin werden. Denn als Bewegungstherapeutin, Pilates-Trainerin und Yogakursleitern kannte ich die Atemtechniken und die Asanas schon. Damlas unterrichtete ich Yogilates. Das war auch schön und sehr sanft. Nur eben nicht meditativ.
Ich wollte also nur meditieren und vor allem tiefer in die Meditation einsteigen. So belegte ich den Meditationsteil an 3 Wochenenden. Der Unterricht begann freitags nachmittags und endete um ca. 22 Uhr. Morgens starteten wir um 5 Uhr mit der Sadhana in den Tag und sonntags nachmittags war ich dann ganz traurig, dass es schon zu Ende war. Während der Ausbildung erlebte ich auch meinen ersten Schweigetag. Das war ein ganz besonderes Erlebnis. Wir meditierten in der Gemeinschaft und verbrachten die Pausen und die Mahlzeiten in Stille.
Ich begegnete so wundervollen Menschen an diesen Wochenenden und fühlte mich so gut aufgehoben, dass ich danach noch weitere Ausbildungsmodule buchte. Alle Module waren sehr interessant und brachten mir neue Erkenntnisse, ich lernte so viel über unseren Körper und die Zusammenhänge wurden auf einmal glasklar. Ich durchlebte einen großen, positiven Veränderungsprozess.
Durch die Meditation habe ich einen Ort gefunden, den ich immer wieder betreten kann. Dort kann ich frei sein, mit mir alleine sein und mich verbunden und zuhause fühlen. Das ist so unglaublich erfüllend.
Während der Ausbildung freute ich mich sehr über meinen spirituellen Namen. Tej Krishan Kaur, sie ist diejenige, die Licht und Hoffnung bringt – und das möchte ich für dich tun! .
Steige direkt mit mir in diesen Raum. Es gibt verschiedene Möglichkeiten:
Einige Meditationen findest du auf „Insight Timer“ und demnächst auch auf „8Breath“, der deutschsprachigen Achtsamkeits-App.
Meditation biete ich online zu den Jahreswenden an
Bei meinen Yoga-Verwöhn-Tagen hier in Spanien meditieren wir täglich und an einem Vormittag auch für 2,5, Stunden.
Tageträume sind doch etwas Herrliches. Wir alle benötigen Zeit zum Relaxen und zum Träumen! Doch wir füllen unsere Zeit immer mit Sinnvollem, sonst würden wir uns gleich schlecht fühlen, weil wir ja nichts getan haben.
Träumen bei Sonnenaufgang
Eine meiner Teilnehmerin beantwortete meine Frage: „was machst du denn Schönes in deinem Urlaub?“ mit „endlich habe ich Zeit um meinen Schreibtisch aufzuräumen und die Buchhaltung zu erledigen“. Auch wenn es ihr ein beruhigendes Gefühl gibt, das ist kein Urlaub!
Urlaub ist dann, wenn es nichts zu tun gibt und dafür den ganzen Tag Zeit.
Genau das habe ich die letzten zwei Monate getan! Es war herrlich und manchmal auch echt langweilig. Denn das süße Nichtstun, „la dolcevita“, wie es so schön auf italienisch heißt, muss man auch aushalten können. Hauptsächlich habe ich tagsüber in meinem abgedunkelten Haus herum gelegen oder gesessen. Draußen ist es viel zu heiß, das Mittelmeer zu warm, die Strände zu voll. So habe ich meine Zeit mit lesen, meditieren, malen oder träumen verbracht.
Die meisten Menschen träumen ihr Leben lang davon, relaxter und stärker zu sein.
Sie malen sich aus, wie es wäre…
gut ausgeschlafen morgens aufzuwachen
Entspannt in den Tag zu starten
Die Arbeit als Freude zu empfinden
Zeit für Freunde und Familie zu haben
wie oft hast du schon gesagt: „Irgendwann verändere ich etwas“?
Irgendwann. Dieses Wort, das Träume begräbt.
Monat um Monat und Jahr um Jahr verstreichen. Du schaust den anderen zu und denkst, das kann ich nicht. Du hörst die Erfolgsgeschichten und siehst wie relaxed manche Leute sind und träumst davon auch beweglicher und flexibler zu sein.
Aber dann? Wieder nur Träume.
Was dich von deinem entspannten Leben trennt, ist nicht dein fehlendes Talent.
Es ist DEINE Entscheidung.
Du brauchst in der Tat kein weiteres Sportprogramm – du braucht etwas, um dein Nervensystem zu beruhigen!
„Morgens 30 Minuten nur für dich – damit der Arbeitstag dich nicht sofort überrollt“
Die kleinen einfachen Bewegungen, noch im Bett, wenn du willst, verändern:
– wie klar du denkst – wie sehr dein Rücken zieht – wie viel Energie du um 11 Uhr hast und – wie entspannt du am Nachmittag und am Abend bist
.Dein Licht ist bereits in dir. Yoga hilft dir, es zum Leuchten zu bringen.
✨atme ✨fühle ✨vertraue ✨erinnere dich daran, wer du wirklich bist.
Furchtlos ✨ Zuversicht ✨Intuition ✨ Klarheit✨ Zufriedenheit ✨ VollkommenheitTauche ein in ein neues Panorama voller Möglichkeiten, wecke deine Lebenskraft, spüre deine Energie und begegne dem Leben furchtlos.
Durch achtsame Bewegung, bewusstem Atem und Meditation stärkst du deine Intuition, findest Klarheit und kommst ganz bei dir selbst an.
Jede Yogastunde ist eine Einladung loszulassen, aufzutanken und dich mit deiner Seele zu verbinden
In all meinen Unterrichtsstunden erlebst du Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan mit energetischen Körper- und Atemübungen, tiefer Entspannung und Meditation, oft begleitet von Mantras.
Alle Yoga-Stunden werden auf Video aufgezeichnet. Du kannst also auch teilnehmen, wenn du nicht live dabei sein kannst!
Der GutenMorgenClub enthält:
Sonntags Live Yoga von 10:00 – 11:00 Uhr
Donnerstags Live Yoga von 7.30 – 8:00 Uhr via Zoom
Aufzeichnung 72 h verfügbar
5-Minuten Notfall-Video
Monatsmitgliedschaft
Bonus: an all den anderen Wochentagen morgens Yoga mit meinen Kollegen Und das alles für nur 35 € pro Monat
Falls du aber meinst, du benötigst einen kompletten Reseat, dann bist du bei meinen Yoga-Verwöhn-Tagen hier an der Costa Blanka genau richtig.
Noch einmal Sonne tanken bevor der Winter vor der Tür steht!
Mit dem Juli beginnt die Urlaubszeit hier in Europa. Jetzt ist der Zeitpunkt zum entspannen und auszuruhen. Dabei denken wir oft über den tieferen Sinn unserer Existenz nach. Wenn wir uns vom Alltag zurückziehen, sich das Leben verlangsamt, kommen automatische die Gedanken. Wir reflektieren unsere Vergangenheit und versuchen unser kosmisches Muster zu verstehen. Meditiere und lasse dich ein. Dabei kann großartiges herauskommen.
Die 7 steht für die Aura, die uns beschützt. Sie kann uns aber auch den Weg weisen.
Mein Buch steht bei Amazon im Bücherregal
Gerade jetzt am 8. Juli wurde mein Buch veröffentlicht: „Es war einmal ein Paradies“ Es war für mich ein großer Schritt, mich in aller Offenheit der Welt zu präsentieren. Denn eigentlich hatte ich das Buch nur für mich geschrieben, um mein Erlebnis der letzten Jahre zu verarbeiten. Wie es dazu kam, dass ich mit 63 Jahren zur Auswanderin wurde, wie ich im Alter die Liebe erlebte, in der wilden Natur lebte und dann am Ende das Paradies wieder verloren habe. Mir war während des Schreibens gar nicht klar, dass es ein Buch werden würde und schon gar nicht habe ich darüber nachgedacht, ob sich jemand für meine kleine Geschichte interessiert. Erst als meine Freundin Gabriela mich fragte, ob sie es lesen dürfte und es dann als spannend befand, kam die Idee zur Veröffentlichung.
In mir wurde ein großer Konflikt entfacht
Ist es wirklich Interessant für andere? Ist es gut genug? Ich bin keine Schriftstellerin, es sind nur meine Gedanken! Kann es anderen Mut und Hoffnung machen? Mit dem Schreiben meiner Erlebnisse und Gefühle wollte ich das Thema in mir verarbeiten und begraben. Eine Veröffentlichung bedarf aber viel Arbeit. Korrektur lesen wollte ich gar nicht und schob es immer wieder auf. Denn ich war fertig mit der Geschichte. Ich wollte sie abschließen. Dann setzte ich mich doch immer wieder hin und las das Buch noch einmal durch. Es war sehr schwer und ließ mich alles noch einmal durchleben. Auch sieht man seine eigenen Fehler kaum. Gabriela hat mir geholfen aber dann ist der PC abgestürzt und alle Korrekturen waren verschwunden. Dann hat Uschi noch mal Korrektur gelesen. Ich danke beiden ganz herzlich. Es werden trotzdem immer noch Fehler da sein. Ich bitte diese zu verzeihen. Dann kam die Formatierung. Das hatte ich in der Form noch nie gemacht. Ich schreibe ja einfach immer drauf los und der Verlag übernimmt die Formatierung, wenn ich Artikel für das Yogajournal schreibe. Für Taschenbücher und auch für E-books gibt es strenge Formatvorgaben. Ich musste mich das erste Mal in meinem Leben, obwohl ich 30 Jahre lang Protokolle geschrieben habe, intensiv mit Word auseinandersetzen.
Alles zusammen hat es ein Jahr gedauert. Viel länger als die Geschichte zu schreiben. Ja, aber auch, weil ich es immer wieder von mir geschoben habe. Und auch jetzt, während ich diesen Blog schreibe, um dir liebe Leserin, lieber Leser mitzuteilen, dass mein Buch nun zu haben ist, bin ich so unsicher und innerlich aufgewühlt, ob es die richtige Entscheidung war. Doch jetzt lege ich es dir in deine Hände und lasse dich an meiner Geschichte teilhaben. Vielleicht ist es ja ein unterhaltsame Sommerlektüre für dich.
…. der GutenMorgenClub, jeden Morgen Yoga Live zu unterschiedlichen Zeiten mit diversen Yogalehrern oder nur donnerstags um 7.30 Uhr bei mir mit einer Aufzeichnung für einen entspannten Alltag. Es geht ab September wieder los
….. Frühstücksyoga jeden Sonntag von 10-11 Uhr live oder per Aufzeichnung ab 2. August Passend zur Jahresqualität geht es dann um die Erfahrung des 8. und 9. Körpers, des Prana-und des Subtilkörpers 😇, und die Entwicklung der damit verbundenen Qualitäten: ✨Furchtlos ✨ Zuversicht✨Intuition ✨ Klarheit✨Zufriedenheit ✨
Tauche ein in ein neues Panorama voller Möglichkeiten, wecke deine Lebenskraft, spüre deine Energie und begegne dem Leben furchtlos.
……Yoga4You, in den Einzelstunden gehen wir speziell auf dein Thema ein. Zeit nach Vereinbarung
Kundalini-Yoga und Meditation wirken besonders intensiv auf das Nerven- und Immunsystem und helfen innere Stabilität, Gelassenheit und Lebensmut aufzubauen, um den wachsenden Herausforderungen im Alltag erfolgreich zu begegnen und neue Perspektiven zu entwickeln.
Du kannst mich jederzeit ansprechen, auch wenn ich jetzt eine kleine Auszeit nehme und mal gar nichts tun werde. Mich nur noch ausruhen und innere Einkehr betreiben. Das geht wunderbar in der Hitze. Deswegen meditiere ich auch so gerne in der Wüste.
Sofort denken wir an unser Shashara, unser Kronen-Chakra, denn sein Thema ist die Grenzenlosigkeit – Licht und Leichtigkeit, Weisheit und Harmonie. Über das Kronen-Chakra oder auch das 7. Chakra verbinden wir uns mit der Unendlichkeit. Wir können über dieses Chakra ein Einheitsbewusstsein entwickeln und uns mit der Welt und der Unendlichkeit eins fühlen. So verbinden wir uns mit dem Universum oder mit dem Göttlichen. Auch öffnet sich dieses Chakra für den Transfer unserer Seele in die Unendlichkeit am Ende unseres menschlichen Daseins hier auf Erden.
Wenn die Kundalini-Energie nicht bis in das 7. Chakra hochsteigen und es öffnen kann, kann der Mensch die Unendlichkeit nicht bemerken, sie nicht erfahren und nicht genießen. (YB)
Hier oben beim 7. Chakra sitzt bekanntlich die Epiphyse, oder auch Zirbeldrüse bezeichnet. Sie produziert das Schlafhormon Melatonin. Wir versuchen in der Meditation diese Drüse anzuregen. Diese Drüse wird auch durch Licht stimuliert, wenn wir nicht genug Licht haben werden wir depressiv (Winterdepression). Das 7. Chakra arbeitet mit Licht und wird in vielen Religionen mit dem Heiligenschein dargestellt.
Das Kronen-Chakra ist also der Ort, an dem wir die Erfahrung der Grenzenlosigkeit machen können. Über das Kronen-Chakra können wir den Ruf tätigen und mit dem höheren Selbst kommunizieren, beten oder Hilfe rufen!
Wenn wir meditieren, geht es allein darum unseren Körper und unseren Geist zu befreien. So dass wir die Stimme Gottes und die Stimme der eigenen Seele hören können.
Manipura unser Nabel-Chakra
Doch mein zweiter Gedanke war, was ist denn mit unserem Manipura Chakra, dem Nabel-Chakra. Es ist doch direkt mit der Sonne verbunden und sie hat doch wohl die größte Leuchtkraft in unserem Universum. Darum steht dieses Chakra auch in Verbindung mit dem Solarplexus und wird als gelber Kristall dargestellt.
Sein Thema ist die Kraft die Entschlossenheit, Identität und Selbstbewusstsein. Ja, die Sonne ist männlich und darum geht es hier um Konfliktfähigkeit, Tatkraft, Fülle und Macht.
Wenn wir mit dem Nabel-Chakra, der Nabel-Energie arbeiten, spüren wir, z. B. nach der Sat Kriya die Wärme in unserem Bauch. Die kleine Sonne in uns, die uns ein aktives, dynamisches Lebensgefühl schenkt. Wenn dieses Chakra intakt ist, führt es zu innerer Balance.
Natürlich geht es hier um unser Bauchgefühl. Es hilft uns bei der Entscheidung, ob etwas für uns gut ist oder nicht.
Wenn dieses Chakra blockiert ist, spürt man nicht die Lebensfreude und Lebendigkeit, dann ist man passiv und unentschlossen oder baut Luftschlösser und hat niemals die Kraft, sie in die Tat umzusetzen.
Von daher ist das 3. Chakra für mich eines der wichtigsten, um uns selber mit Hilfe der Kraft der Sonne zum Leuchten zu bringen.
Aura – Chakra
Und da kommen wir auch schon zur Aura, die ja im Kundalini-Yoga als 8. Chakra bezeichnet wird.
Manche Menschen können die Aura der Menschen lesen, d. h. Sie können sie sehen. Keine Aura ist wie die andere, alle leuchten wir in unterschiedlichen Farben.
Dazu möchte ich das Gedicht von Eduardo Galeano aus dem „Buch der Umarmungen“ (1989) zitieren: frei übersetzen aus dem Spanischen
„Ein Meer kleiner Feuer“
Ein Mann aus dem Dorf Neguá an der kolumbianischen Küste konnte in den Himmel aufsteigen.
Nach seiner Rückkehr erzählte er seine Geschichte. Er sagte, er habe von dort oben das menschliche Leben betrachtet. Und er sagte, wir seien ein Meer kleiner Feuer.
„So ist die Welt“, verriet er. „Unzählige Menschen, ein Meer kleiner Feuer“.
Kein Feuer gleicht dem anderen. Jeder Mensch leuchtet mit seinem eigenen Licht inmitten aller anderen. Es gibt große und kleine Feuer und Feuer in allen Farben. Es gibt Menschen mit einem sanften Feuer, die den Wind nicht einmal bemerken, und es gibt Menschen mit einem wilden Feuer, die die Luft mit Funken erfüllen. Manche Feuer, törichte Feuer, leuchten nicht und brennen nicht; andere aber brennen mit solcher Intensität, dass man sie nicht ansehen kann, ohne zu blinzeln, und wer ihnen zu nahekommt, fängt Feuer.“
Dieses Aura-Chakra ist also das strahlende Licht, dass unseren Körper umgibt und es ist unsere Ausstrahlung, die auch andere wahrnehmen können. In der Aura werden die Wirkungen aller Chakras komprimiert. Wir sind mit einem Energie- oder Lichtfeld umgeben und fühlen uns dadurch sicher und mit der Unendlichkeit verbunden.
Bist du von einem starken Energie-Feld umgeben, verbessert es auch die Arbeitsweise des anderen Chakras und verwebt sich mit dem Universum.
Wenn du mehr über die Chakren erfahren möchtest besuch doch einen meiner Yogakurs oder vereinbare eine Privatstunde mit mir.
Yoga4You
Im Einzel-Unterricht widmen wir uns nur Dir! …. wie geht es Dir? …. was bewegt dich? …. welche Bewegung tut dir wirklich gut? Hier kannst du sein, wie du bist!
Der Juni, der 6 Monat des Jahres bringt eine dynamische Energie mit sich. Die Nummer 6 steht für das Feuerelement. Du kannst spüren, wie es sich unter der Oberfläche zusammenbraut. Egal in welchem Bereich, die Unzufriedenheit macht sich breit. Wir sind genervt, frustriert und wünschen uns Veränderung. Die 6 stellt wichtige Bereiche, wie Familie, Gerechtigkeit, Gemeinschaftsgefühl und unseren eigenen Selbstrespekt auf die Probe. Jeder hat sein eigenes Thema und dann ist da immer noch das Gemeinschaftsthema, wie Ausdauer, Schutz, Eigenständigkeit und Belastbarkeit. All dieses birgt ein hohes Maß an Stress mit sich.
Die 6 ist Gemeinschaft, und so ist der Austausch mit Familie und Freunden so wichtig wie das Atmen. Niemandem geht es allein gut. Also ändere den Gang und wechsle die Spur, um Konflikte in diesem Monat aus dem Weg zu gehen.
Es ist die Zeit, in der das Licht sein Zenit erreicht, die Sommersonnenwende steht auf dem Programm.
So ist der Juni auch die Zeit, in der wir reflektieren und neu bewerten und unsere Themen für dieses Jahr wirklich noch einmal besser planen könnten.
Um noch besser in dich hinein zu spüren biete ich ein besonderes Online-Event
Erwecke die Feuer in Dir
Ein Yin & Yang Workshop zur Sommer-Sonnenwende Mo, 21. Juni | 19:00–20:30 Uhr
Sommersonnenwende
Die Sommersonnenwende ist der lichtvollste Tag des Jahres, denn die Sonne hat ihren höchsten Punkt erreicht. Die Natur zeigt sich in ihrer Fülle.
Gleichzeitig beginnt mit diesem Zenit die Umkehr und von nun an werden die Tage wieder kürzer.
Dieser besondere Moment ist das Tor, das dich einlädt bewusst innezuhalten: das Leben zu feiern, deine Energie zu fühlen und Dankbarkeit für die Fülle des Sommers zu spüren und gleichzeitig Raum für das Kommende zu öffnen. Wohin führt dich dein Weg bis zum Jahresende? Ein kraftvoller Moment zwischen Fülle und Wandel – um tief in dich hinein zu spüren.
Ich finde es so schön, dass hier in Spanien zur Sommersonnenwende „San Juan“ gefeiert wird. Man trifft sich als Familie am Strand (es können auch Freunde sein), isst gemeinsam und lässt das Halbjahr Revue passieren. Es gibt reinigende Feuer und Rituale. Um Mitternacht nehmen alle ein reinigendes Bad im Mittelmeer. Dann sind wir bereit für das zweite Halbjahr. Auch hier gibt es die Möglichkeit die Spur zu wechseln.
Das Nabel Cakra
Die Kraft in deiner Mitte
Wünschst du dir mehr Leichtigkeit, Zufriedenheit und Erdung in deinem Alltag? Das Geheimnis für diese spürbare Stabilität liegt in deiner Mitte.
Unser Nabel Chakra ist eine wichtige Quelle unserer Lebensenergie, das dich dabei unterstützt, deine innere Balance zu nähren und deine Mitte spürbar zu stärken. Wenn dieses Chakra stark ist, schenkt es dir nicht nur eine gute Verbindung zu dir selber, sondern du fühlst dich zentriert, kannst deine Projekte in die Tat umsetzen, das Leben mit Freude „verdauen“ und ganz bei dir sein.
Hier sitzt auch das Feuer, deine Power, deine Kraft, dein Durchhaltevermögen. Es macht also noch mehr Sinn die Bauchmuskeln zu trainieren, nicht nur wegen der Bikinifigur.
Um dich dabei zu unterstützen gibt es den Guten-Morgen-Club. Beim morgendlichen Yoga regst du nicht nur deine Lymphen an, stretcht deine Faszien, wirst allgemein flexibler sondern stärkst auch deine Bauchmuskeln. Gerade ich habe immer einen Fokus auf das Nabel Chakra, denn mir fehlt schon mein ganzes Leben das Feuer. Wer mich kennt, glaubt es nicht, aber ich habe die Feuer in mir immer erwecken müssen.
Es besteht die Möglichkeit donnerstags morgens um 7 h, live mit mir 30 Minuten Yoga zu praktizieren und mit der Aufzeichnung die Übungen täglich zu deiner Lieblingszeit zu wiederholen oder auch bei meinen 4 Kollegen an den anderen Wochentagen morgens mitzumachen. (Online via Zoom)
Und das alles zu einem phänomenalen Monatsbeitrag von nur 15 €. (jederzeit kündbar)
Meine To Want Liste für das zweite Halbjahr
Gerade bin ich voller Energie und somit schreibe ich diesen Artikel. Doch weiß ich natürlich, dass der Sommer beginnt und erst einmal ein ausgiebiges Ausruhen bei der großen Hitze hier in Spanien vor mir liegt. Es ist auch sehr wichtig, dass wir alle einen Gang im Sommer runterschalten und uns Zeit für uns nehmen. Ich freue mich auf das Rumgammeln, mehr lesen, malen, handarbeiten, weil es hier viel zu heiß wird, um sich zu bewegen. Sogar das Meer wird zu warm und bietet keine Erfrischung mehr.
Solange mein Hirn also noch kein Brei ist, schreibe ich diese Liste:
Fußleisten anbringen
Sonnenuhr malen
Fliesen ölen
Blaues Bild malen, das schon so lange in meinem Kopf ist
Ausruhen fällt mir schwer
Yoga praktizieren (das mache ich immer)
Wassergymnastik mit den Dorffrauen
Einen Roman auf Spanisch lesen
Meditieren
Buch veröffentlichen
Shakti-Dance-Kurs besuchen
Erwecke die Göttin in dir Einen relaxten Retreat mit wunderbaren Frauen im Herbst erleben
Außerdem stehen noch einige Handwerkerarbeiten hier im Hause an. Dazu habe ich eine zwiegespaltene Meinung. Einerseits freue ich mich auf die Ergebnisse. Andererseits graut mir vor dem Dreck. Ich möchte den Flur und das Wohnzimmer streichen lassen. Einige Heizkörper austauschen und den Pool nach der Badesaison fliesen lassen.