Der 11. Monat – Wir gehen in die dunkle Jahreszeit.

Der 1. November ist in diesem Jahr Allerheiligen, ein Sammeltag zu Ehren aller Heiligen die es je gab. 

In diesem Monat sind transformierende Kräfte aktiv. Auch Kräfte zwischen Leben und Tod.

Die Grenzen der Welten sind sehr dünn. So glaubte man früher, dass die Toten kämen und einen mitnehmen wollten und stellte ihnen Speisen zur Besänftigung vor die Tür. Oder man verkleidete sich gruselig, um nicht erkannt und für einen Toten gehalten zu werden. In Englisch hießt es „all hallows eve“ der Abend vor Allerheiligen und daraus wurde das heutige Halloween.

Die 11 steht aber auch für geistiges Wachstum, einen höheren Bewusstseinszustand oder den Beginn eines neuen Lebensabschnitts

Sie gilt in der Numerologie als eine der wichtigsten Zahlen und steht für eine starke Intuition & Erleuchtung sowie Inspiration & Kreativität]

Doch durch die hohe Schwingung in dieser Zeit kann es zu starker innerer Unruhe, Ängsten oder emotionalen Schwankungen kommen. Dazu kommt die Überreizung. Durch ihre hohe Empfindsamkeit werden äußere Einflüsse extrem intensiv wahrgenommen. Wir neigen zu Überarbeitung oder dem Gefühl, den eigenen Ansprüchen nicht zu genügen. Es hat auch damit zu tun, dass wir deutlich spüren:

Ab November nimmt das Licht ab. Unsere größte Herausforderung ist nun bei unserem inneren Licht und unserer Ausrichtung zu bleiben und sie zu kultivieren, selbst wenn das äußere Licht drastisch verblasst. So habe ich mir überlegt:

Welche Chakren sollten wir stärken – welche Chakren sind mit Licht assoziiert?

Shashara, unser Kronen-Chakra

Sofort denken wir an unser Shashara, unser Kronen-Chakra, denn sein Thema ist die Grenzenlosigkeit – Licht und Leichtigkeit, Weisheit und Harmonie.
Über das Kronen-Chakra oder auch das 7. Chakra verbinden wir uns mit der Unendlichkeit. Wir können über dieses Chakra ein Einheitsbewusstsein entwickeln und uns mit der Welt und der Unendlichkeit eins fühlen. So verbinden wir uns mit dem Universum oder mit dem Göttlichen.  Auch öffnet sich dieses Chakra für den Transfer unserer Seele in die Unendlichkeit am Ende unseres menschlichen Daseins hier auf Erden. 

Wenn die Kundalini-Energie nicht bis in das 7. Chakra hochsteigen und es öffnen kann, kann der Mensch die Unendlichkeit nicht bemerken, sie nicht erfahren und nicht genießen. (Yogi Bhajan)

Hier oben beim 7. Chakra sitzt bekanntlich die Epiphyse, oder auch Zirbeldrüse bezeichnet. Sie produziert das Schlafhormon Melatonin. Wir versuchen in der Meditation diese Drüse anzuregen.  Diese Drüse wird auch durch Licht stimuliert, wenn wir nicht genug Licht haben werden wir depressiv (Winterdepression). Das 7. Chakra arbeitet mit Licht und wird in vielen Religionen mit dem Heiligenschein dargestellt.

Das Kronen-Chakra ist also der Ort, an dem wir die Erfahrung der Grenzenlosigkeit machen können. Über das Kronen-Chakra können wir den Ruf tätigen und mit dem höheren Selbst kommunizieren, beten oder Hilfe rufen! 

Wenn wir meditieren, geht es allein darum unseren Körper und unseren Geist zu befreien. So dass wir die Stimme Gottes und die Stimme der eigenen Seele hören können.

 

Manipura unser Nabel-Chakra

Doch mein zweiter Gedanke war, was ist denn mit unserem Manipura Chakra, dem Nabel-Chakra. Es ist doch direkt mit der Sonne verbunden und sie hat doch wohl die größte Leuchtkraft in unserem Universum. Darum steht dieses Chakra auch in Verbindung mit dem Solarplexus und wird als gelber Kristall dargestellt.

Sein Thema ist die Kraft die Entschlossenheit, Identität und Selbstbewusstsein. Ja, die Sonne ist männlich und darum geht es hier um Konfliktfähigkeit, Tatkraft, Fülle und Macht.

Wenn wir mit dem Nabel-Chakra, der Nabel-Energie arbeiten, spüren wir, z. B. nach der Sat Kriya die Wärme in unserem Bauch. Die kleine Sonne in uns, die uns ein aktives, dynamisches Lebensgefühl schenkt. Wenn dieses Chakra intakt ist, führt es zu innerer Balance.

Natürlich geht es hier um unser Bauchgefühl. Es hilft uns bei der Entscheidung, ob etwas für uns gut ist oder nicht.

Wenn dieses Chakra blockiert ist, spürt man nicht die Lebensfreude und Lebendigkeit, dann ist man passiv und unentschlossen oder baut Luftschlösser und hat niemals die Kraft, sie in die Tat umzusetzen.

Von daher ist das 3. Chakra für mich eines der wichtigsten, um uns selber mit Hilfe der Kraft der Sonne zum Leuchten zu bringen.

 

Aura – Chakra

Und da kommen wir auch schon zur Aura, die ja im Kundalini-Yoga als 8. Chakra bezeichnet wird.
Manche Menschen können die Aura der Menschen lesen, d. h. Sie können sie sehen. Keine Aura ist wie die andere, alle leuchten wir in unterschiedlichen Farben.

Dazu möchte ich das Gedicht von Eduardo Galeano aus dem „Buch der Umarmungen“ (1989) zitieren: frei übersetzen aus dem Spanischen

 „Ein Meer kleiner Feuer“

Ein Mann aus dem Dorf Neguá an der kolumbianischen Küste konnte in den Himmel aufsteigen.

Nach seiner Rückkehr erzählte er seine Geschichte. Er sagte, er habe von dort oben das menschliche Leben betrachtet. Und er sagte, wir seien ein Meer kleiner Feuer.

„So ist die Welt“, verriet er. „Unzählige Menschen, ein Meer kleiner Feuer“.

 Kein Feuer gleicht dem anderen. Jeder Mensch leuchtet mit seinem eigenen Licht inmitten aller anderen. Es gibt große und kleine Feuer und Feuer in allen Farben. Es gibt Menschen mit einem sanften Feuer, die den Wind nicht einmal bemerken, und es gibt Menschen mit einem wilden Feuer, die die Luft mit Funken erfüllen. Manche Feuer, törichte Feuer, leuchten nicht und brennen nicht; andere aber brennen mit solcher Intensität, dass man sie nicht ansehen kann, ohne zu blinzeln, und wer ihnen zu nahekommt, fängt Feuer.“

Dieses Aura-Chakra ist also das strahlende Licht, dass unseren Körper umgibt und es ist unsere Ausstrahlung, die auch andere wahrnehmen können. In der Aura werden die Wirkungen aller Chakras komprimiert. Wir sind mit einem Energie- oder Lichtfeld umgeben und fühlen uns dadurch sicher und mit der Unendlichkeit verbunden.

Bist du von einem starken Energie-Feld umgeben, verbessert es auch die Arbeitsweise des anderen Chakras und verwebt sich mit dem Universum.

Wenn du mehr über die Chakren erfahren möchtest

besuch doch einen meiner Yogakurs oder vereinbare eine Privatstunde mit mir.

 Yoga4You

Im Einzel-Unterricht widmen wir uns nur Dir!
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Hier kannst du sein, wie du bist!

 

Veränderungen spüren

Seit der Korona-Epidemie vor einigen Jahren spüren wir die Veränderungen in uns in unserer Umgebung in der Welt.

Wir spüren den Übergang vom Fischezeitalter ins Wassermannzeitalter. Wir sind diejenigen, die diesen Prozess extrem miterleben.Un unsere Zukunft ist ungewiss.

Wir befinden uns mitten in diesem tiefgreifenden Übergang, dem großen Wandel, und mir kann niemand sagen, dass dieses nicht stimmt. Überall auf unserm Planeten verändert sich alles und auch wir spüren die Veränderungen in uns, im privaten sowie im äußern Umfeld, ob gewollt oder nicht. Das neue Zeitalter begann mit der Pandemie und geht immer weiter – 

Das alte Fische-Zeitalter war geprägt von der Suche nach Wissen im Außen, Hierarchien, Geheimnissen und dem Prinzip „Ich glaube, also bin ich“.

Das neue Wassermann-Zeitalter steht für Informationsüberflutung, Vernetzung, Gleichheit und das Prinzip „Ich weiß, also bin ich“.

Da dieser Wandel viel inneren und äußeren Druck (Stress, Reizüberflutung, Orientierungslosigkeit) erzeugt, hatte ich mich ja schon vorzeitig abgesetzt und war ausgewandert sowie Milliarden von Menschen auf diesem Planeten. Mir scheint als wäre eine riesige Völkerwanderung im Gange. Und es herrscht Unzufriedenheit vor, auf allen Seiten. Auf den Seiten derer, die irgendwo ankommen und nicht erwünscht sind sowie auf den Seiten der zurückgebliebenen, die die Veränderungen im eigenen Land nicht annehmen können. Auch die Jugend ist unzufrieden. Sie protestieren, randalieren und plündern, weil das Leben angeblich zu teuer ist. Sie leben im Mangel, dabei herrscht Fülle in der westlichen Welt.
Große Spaltungen und Meinungsverschiedenheiten gibt seit der Pandemie in den Familien, im Freundeskreis und auf politischen Ebenen. Dabei sollten wir doch eigentlich auf das schauen, was uns Menschen verbindet und nicht was uns trennt.

Unser spiritueller Kundalini-Lehrer, Yogi Bhajan, lehrte uns, dass dieser Übergang einen massiven Wandel im Bewusstsein, in der Technologie und im menschlichen Zusammenleben mit sich bringt.

Kernaspekte des Wassermannzeitalters nach Yogi Bhajan

I. Der Wandel zu Transparenz und Information:

Während das vorige Zeitalter von Geheimwissen geprägt war, bringt das Wassermannzeitalter absolute Offenheit, aber auch die Gefahr einer mentalen Überlastung („Infodemenz“) durch ständige Technologie mit sich.
Wir sitzen nur noch vor dem Laptop oder Mobiltelefon. Schon die kleinen Kinder haben technisches Spielzeug. Wir wissen alles oder auch nichts.

 

II. Die 5 Sutras
Diese fünf Lebensweisheiten dienen uns als mentale Überlebensstrategie, um stabil, klar und mitfühlend zu bleiben. Sie sind eine spirituelle Orientierung für die moderne Zeit. Sie lauten:

  1. Erkenne, dass der andere Du selbst bist.
    Du bist mit allen Menschen verbunden. Was du anderen antust, tust du dir selbst an.
  2. Es gibt einen Weg durch jedes Hindernis.
    Jedes Problem hat eine Lösung. Du musst dich nur auf den Fluss des Lebens einstellen.

    3. Wenn die Zeit für dich da ist, fange an, und der Druck wird nachlassen.
        Schiebe Dinge nicht auf. Handle im richtigen Moment, um Angst und Stress zu                beenden.

    4. Verstehe durch Mitgefühl, sonst wirst du die Zeiten missverstehen.
        Echtes Verstehen kommt vom Herzen. Das ist die Antwort auf Härte und Streit.

     5. Vibriere den Kosmos, und der Kosmos wird den Weg frei machen.
         Deine Gedanken und Worte erschaffen deine Realität. Nutze positive Mantras                 und Bewusstsein, um deine Frequenz zu heben.


III. Praktische Werkzeuge:
Gegen den steigenden Druck und emotionale Schwankungen und Überlastung des Nervensystems empfahl Yogi Bhajan Kundalini Yoga, Meditation und spezifische Mantras

Veränderungen im Körper erleben

Als Tanz -und Bewegungstherapeutin habe ich viele Menschen in meinen Leben bewegt. Angefangen habe ich in den 80igern mit Aerobic und DanceFit (es gab noch kein Zumba), dann Bauch-Beine-Po und später habe ich im Gesundheitssport, Rücken Fit, Pilates bis hin zum Rehasport mit Schwerpunkt Orthopädie unterrichtet. Ich begleitete unzählige durch Veränderungsprozesses, die manchmal auch gar nicht als solche wahrgenommen wurden. Sie hatten ja nur begonnen sich zu bewegen. Und die Bewegung hatte ihnen gutgetan. In diesen Jahrzehnten entdeckte ich immer mehr die Zusammenhänge zwischen Körper und Seele (Psyche).
Wo sich die Probleme der Menschen im Körper wederspiegelten. Und bald konnte ich sehen, welche seelischen Probleme meine Teilnehmer hatten, wenn ich ihre Blockaden in ihren Bewegungen bemerkte.
Der Schritt Yogalehrerin zu werden war dann nur noch ganz klein.

Heute weiß ich das sich Krankheiten in uns festsetzen. Sie verhalten sich im übertragenden Sinne wie Wasser.

Kümmerst du dich nicht um deine Befindlichkeiten, um deine Ängste und andere seelischen Nöte, nimmst du die Energie von ihnen weg, dann setzen sie sich im Körper fest. Wie beim Wasser, dass zu Eis gefriert, wenn du ihm die Energie/Wärme nimmst. Doch gibst du wieder Energie zu, wird es zu Dampf. Wenn wir uns also um unsere Seelennöte kümmern, können wir sie irgendwann loswerden, dem Universum übergeben.

Und so arbeiten wir im Yoga an unseren Blockaden, dabei setzen wir viel in Gang. Ich hatte mal eine Teilnehmerin, die in den Yogastunden immer weinte, weil soviel gelöst wurde.  Das war ein extremes Beispiel. Ihr war vorher gar nicht bewusst, was sich da alles festgesetzt hatte.

Natürlich geht es am Besten in den Einzelstunden Yoga4 You. Da können wir beide richtig hinschauen, bewegen und lösen.

Wegen diesem Wissen, habe ich heute keine Lust mehr auf seelenlose Bewegung und finde es super schön auch in mich hinein zu spüren und die Veränderungen, die durch die Bewegungen entstehen in mir zu fühlen.

Komme gern zu unserem Frühstücksyoga Online am Sonntag dazu und probiere in der Gruppe aus ob es dir gefällt. Oder vereinbare gleich ein Gespräch mit mir, falls du ein bestimmtes Anliegen hast oder ich dich durch deine Veränderung begleiten soll.

Und wovon träumst Du?

Tageträume sind doch etwas Herrliches. Wir alle benötigen Zeit zum Relaxen und zum Träumen! Doch wir füllen unsere Zeit immer mit Sinnvollem, sonst würden wir uns gleich schlecht fühlen, weil wir ja nichts getan haben.

 

Träumen bei Sonnenaufgang

Eine meiner Teilnehmerin beantwortete meine Frage: „was machst du denn Schönes in deinem Urlaub?“ mit „endlich habe ich Zeit um meinen Schreibtisch aufzuräumen und die Buchhaltung zu erledigen“.  Auch wenn es ihr ein beruhigendes Gefühl gibt, das ist kein Urlaub!

Urlaub ist dann, wenn es nichts zu tun gibt und dafür den ganzen Tag Zeit.

Genau das habe ich die letzten zwei Monate getan! Es war herrlich und manchmal auch echt langweilig. Denn das süße Nichtstun, „la dolcevita“, wie es so schön auf italienisch heißt, muss man auch aushalten können. Hauptsächlich habe ich tagsüber in meinem abgedunkelten Haus herum gelegen oder gesessen. Draußen ist es viel zu heiß, das Mittelmeer zu warm, die Strände zu voll. So habe ich meine Zeit mit lesen, meditieren, malen oder träumen verbracht.

Die meisten Menschen träumen ihr Leben lang davon, relaxter und stärker zu sein.

Sie malen sich aus, wie es wäre…

  • gut ausgeschlafen morgens aufzuwachen
  • Entspannt in den Tag zu starten
  • Die Arbeit als Freude zu empfinden
  • Zeit für Freunde und Familie zu haben

    wie oft hast du schon gesagt: „Irgendwann verändere ich etwas“?

Irgendwann. Dieses Wort, das Träume begräbt.

Monat um Monat und Jahr um Jahr verstreichen. Du schaust den anderen zu und denkst, das kann ich nicht. Du hörst die Erfolgsgeschichten und siehst wie relaxed manche Leute sind und träumst davon auch beweglicher und flexibler zu sein.

Aber dann? Wieder nur Träume.

Was dich von deinem entspannten Leben trennt, ist nicht dein fehlendes Talent.

Es ist DEINE Entscheidung.

Du brauchst in der Tat kein weiteres Sportprogramm – du braucht etwas, um dein Nervensystem zu beruhigen!

„Morgens 30 Minuten nur für dich – damit der Arbeitstag dich nicht sofort überrollt“

Die kleinen einfachen Bewegungen, noch im Bett, wenn du willst, verändern:

– wie klar du denkst
– wie sehr dein Rücken zieht
– wie viel Energie du um 11 Uhr hast und
– wie entspannt du am Nachmittag und am Abend bist

Deshalb biete ich den Guten Morgen-Club

.Dein Licht ist bereits in dir. Yoga hilft dir, es zum Leuchten zu bringen.

✨atme ✨fühle ✨vertraue ✨erinnere dich daran, wer du wirklich bist.

Furchtlos ✨ Zuversicht ✨Intuition ✨ Klarheit ✨ Zufriedenheit ✨ VollkommenheitTauche ein in ein neues Panorama voller Möglichkeiten, wecke deine Lebenskraft, spüre deine Energie und begegne dem Leben furchtlos.

Durch achtsame Bewegung, bewusstem Atem und Meditation stärkst du deine Intuition, findest Klarheit und kommst ganz bei dir selbst an.

Jede Yogastunde ist eine Einladung loszulassen, aufzutanken und dich mit deiner Seele zu verbinden

In all meinen Unterrichtsstunden erlebst du Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan mit energetischen Körper- und Atemübungen, tiefer Entspannung und Meditation, oft begleitet von Mantras.

Alle Yoga-Stunden werden auf Video aufgezeichnet.  Du kannst also auch teilnehmen, wenn du nicht live dabei sein kannst!

Der GutenMorgenClub enthält:

  • Sonntags Live Yoga von 10:00 – 11:00 Uhr
  • Donnerstags Live Yoga von 7.30 – 8:00 Uhr via Zoom
  • Aufzeichnung 72 h verfügbar
  • 5-Minuten Notfall-Video
  • Monatsmitgliedschaft
  • Bonus: an all den anderen Wochentagen morgens Yoga mit meinen Kollegen Und das alles für nur 35 € pro Monat

Falls du aber meinst, du benötigst einen kompletten Reseat, dann bist du bei meinen Yoga-Verwöhn-Tagen hier an der Costa Blanka genau richtig.

Noch einmal Sonne tanken bevor der Winter vor der Tür steht!

Der Weg zur Erfüllung

Total glücklich

Der 7. Monat

Mit dem Juli beginnt die Urlaubszeit hier in Europa. Jetzt ist der Zeitpunkt zum entspannen und auszuruhen. Dabei denken wir oft über den tieferen Sinn unserer Existenz nach. Wenn wir uns vom Alltag zurückziehen, sich das Leben verlangsamt, kommen automatische die Gedanken. Wir reflektieren unsere Vergangenheit und versuchen unser kosmisches Muster zu verstehen. Meditiere und lasse dich ein. Dabei kann großartiges herauskommen.

Die 7 steht für die Aura, die uns beschützt. Sie kann uns aber auch den Weg weisen.

 

Mein Buch steht bei Amazon im Bücherregal

Gerade jetzt am 8. Juli wurde mein Buch veröffentlicht: „Es war einmal ein Paradies“ Es war für mich ein großer Schritt, mich in aller Offenheit der Welt zu präsentieren. Denn eigentlich hatte ich das Buch nur für mich geschrieben, um mein Erlebnis der letzten Jahre zu verarbeiten. Wie es dazu kam, dass ich mit 63 Jahren zur Auswanderin wurde, wie ich im Alter die Liebe erlebte, in der wilden Natur lebte und dann am Ende das Paradies wieder verloren habe.
Mir war während des Schreibens gar nicht klar, dass es ein Buch werden würde und schon gar nicht habe ich darüber nachgedacht, ob sich jemand für meine kleine Geschichte interessiert. Erst als meine Freundin Gabriela mich fragte, ob sie es lesen dürfte und es dann als spannend befand, kam die Idee zur Veröffentlichung.

In mir wurde ein großer Konflikt entfacht

Ist es wirklich Interessant für andere? Ist es gut genug? Ich bin keine Schriftstellerin, es sind nur meine Gedanken! Kann es anderen Mut und Hoffnung machen?
Mit dem Schreiben meiner Erlebnisse und Gefühle wollte ich das Thema in mir verarbeiten und begraben. Eine Veröffentlichung bedarf aber viel Arbeit. Korrektur lesen wollte ich gar nicht und schob es immer wieder auf. Denn ich war fertig mit der Geschichte. Ich wollte sie abschließen.
Dann setzte ich mich doch immer wieder hin und las das Buch noch einmal durch. Es war sehr schwer und ließ mich alles noch einmal durchleben. Auch sieht man seine eigenen Fehler kaum. Gabriela hat mir geholfen aber dann ist der PC abgestürzt und alle Korrekturen waren verschwunden. Dann hat Uschi noch mal Korrektur gelesen. Ich danke beiden ganz herzlich. Es werden trotzdem immer noch Fehler da sein. Ich bitte diese zu verzeihen. Dann kam die Formatierung. Das hatte ich in der Form noch nie gemacht. Ich schreibe ja einfach immer drauf los und der Verlag übernimmt die Formatierung, wenn ich Artikel für das Yogajournal schreibe. Für Taschenbücher und auch für E-books gibt es strenge Formatvorgaben. Ich musste mich das erste Mal in meinem Leben, obwohl ich 30 Jahre lang Protokolle geschrieben habe, intensiv mit Word auseinandersetzen.

Alles zusammen hat es ein Jahr gedauert. Viel länger als die Geschichte zu schreiben. Ja, aber auch, weil ich es immer wieder von mir geschoben habe. Und auch jetzt, während ich diesen Blog schreibe, um dir liebe Leserin, lieber Leser mitzuteilen, dass mein Buch nun zu haben ist, bin ich so unsicher und innerlich aufgewühlt, ob es die richtige Entscheidung war.
Doch jetzt lege ich es dir in deine Hände und lasse dich an meiner Geschichte teilhaben. Vielleicht ist es ja ein unterhaltsame Sommerlektüre für dich.

Es ist über Amazon zu kaufen. „Es war einmal ein Paradies“

Und falls du dich in dieser immer schnelleren Welt auch mal nach einem Anker sehnst, um zur inneren Ruhe zu kommen und Klarheit zu finden …

… ich bin hier, an der Costa Blanca, für dich da:

… ich bin hier, an der Costa Blanca, für dich da:

….. mit dem Yoga Retreat „Erwecke die Göttin in dir „12. – 16.November oder 19. -23. März 27

….. mit der Wanderreise „zwischen Felsen, Wind und Weite“; Zeit nach Vereinbarung ab 2 Personen

Oder mit Yogastunden Online:

Oder mit Yogastunden Online:

…. der GutenMorgenClub, jeden Morgen Yoga Live zu unterschiedlichen Zeiten mit diversen Yogalehrern oder nur donnerstags um 7.30 Uhr bei mir mit einer Aufzeichnung für einen entspannten Alltag. Es geht ab September wieder los

….. Frühstücksyoga jeden Sonntag von 10-11 Uhr live oder per Aufzeichnung ab 2. August
Passend zur Jahresqualität geht es dann um die Erfahrung des 8. und 9. Körpers, des Prana-und des Subtilkörpers 😇, und die Entwicklung der damit verbundenen Qualitäten:
✨Furchtlos ✨ Zuversicht ✨Intuition ✨ Klarheit ✨ Zufriedenheit ✨ 

Tauche ein in ein neues Panorama voller Möglichkeiten, wecke deine Lebenskraft, spüre deine Energie und begegne dem Leben furchtlos.

……Yoga4You, in den Einzelstunden gehen wir speziell auf dein Thema ein. Zeit nach Vereinbarung

Kundalini-Yoga und Meditation
wirken besonders intensiv auf das Nerven- und Immunsystem und helfen innere Stabilität, Gelassenheit und Lebensmut aufzubauen, um den wachsenden Herausforderungen im Alltag erfolgreich zu begegnen und neue Perspektiven zu entwickeln.

Du kannst mich jederzeit ansprechen, auch wenn ich jetzt eine kleine Auszeit nehme und mal gar nichts tun werde. Mich nur noch ausruhen und innere Einkehr betreiben. Das geht wunderbar in der Hitze. Deswegen meditiere ich auch so gerne in der Wüste.

 

 

Welche Chakren sind mit Licht assoziiert?

Shashara, unser Kronen-Chakra

Die Chakren

Sofort denken wir an unser Shashara, unser Kronen-Chakra, denn sein Thema ist die Grenzenlosigkeit – Licht und Leichtigkeit, Weisheit und Harmonie.
Über das Kronen-Chakra oder auch das 7. Chakra verbinden wir uns mit der Unendlichkeit. Wir können über dieses Chakra ein Einheitsbewusstsein entwickeln und uns mit der Welt und der Unendlichkeit eins fühlen. So verbinden wir uns mit dem Universum oder mit dem Göttlichen.  Auch öffnet sich dieses Chakra für den Transfer unserer Seele in die Unendlichkeit am Ende unseres menschlichen Daseins hier auf Erden. 

Wenn die Kundalini-Energie nicht bis in das 7. Chakra hochsteigen und es öffnen kann, kann der Mensch die Unendlichkeit nicht bemerken, sie nicht erfahren und nicht genießen. (YB)

 Hier oben beim 7. Chakra sitzt bekanntlich die Epiphyse, oder auch Zirbeldrüse bezeichnet. Sie produziert das Schlafhormon Melatonin. Wir versuchen in der Meditation diese Drüse anzuregen.  Diese Drüse wird auch durch Licht stimuliert, wenn wir nicht genug Licht haben werden wir depressiv (Winterdepression). Das 7. Chakra arbeitet mit Licht und wird in vielen Religionen mit dem Heiligenschein dargestellt.

Das Kronen-Chakra ist also der Ort, an dem wir die Erfahrung der Grenzenlosigkeit machen können. Über das Kronen-Chakra können wir den Ruf tätigen und mit dem höheren Selbst kommunizieren, beten oder Hilfe rufen! 

Wenn wir meditieren, geht es allein darum unseren Körper und unseren Geist zu befreien. So dass wir die Stimme Gottes und die Stimme der eigenen Seele hören können.

 

Manipura unser Nabel-Chakra

Doch mein zweiter Gedanke war, was ist denn mit unserem Manipura Chakra, dem Nabel-Chakra. Es ist doch direkt mit der Sonne verbunden und sie hat doch wohl die größte Leuchtkraft in unserem Universum. Darum steht dieses Chakra auch in Verbindung mit dem Solarplexus und wird als gelber Kristall dargestellt.

Sein Thema ist die Kraft die Entschlossenheit, Identität und Selbstbewusstsein. Ja, die Sonne ist männlich und darum geht es hier um Konfliktfähigkeit, Tatkraft, Fülle und Macht.

Wenn wir mit dem Nabel-Chakra, der Nabel-Energie arbeiten, spüren wir, z. B. nach der Sat Kriya die Wärme in unserem Bauch. Die kleine Sonne in uns, die uns ein aktives, dynamisches Lebensgefühl schenkt. Wenn dieses Chakra intakt ist, führt es zu innerer Balance.

Natürlich geht es hier um unser Bauchgefühl. Es hilft uns bei der Entscheidung, ob etwas für uns gut ist oder nicht.

Wenn dieses Chakra blockiert ist, spürt man nicht die Lebensfreude und Lebendigkeit, dann ist man passiv und unentschlossen oder baut Luftschlösser und hat niemals die Kraft, sie in die Tat umzusetzen.

Von daher ist das 3. Chakra für mich eines der wichtigsten, um uns selber mit Hilfe der Kraft der Sonne zum Leuchten zu bringen.

Aura – Chakra

Und da kommen wir auch schon zur Aura, die ja im Kundalini-Yoga als 8. Chakra bezeichnet wird.

Manche Menschen können die Aura der Menschen lesen, d. h. Sie können sie sehen. Keine Aura ist wie die andere, alle leuchten wir in unterschiedlichen Farben.

Dazu möchte ich das Gedicht von Eduardo Galeano aus dem „Buch der Umarmungen“ (1989) zitieren: frei übersetzen aus dem Spanischen

 „Ein Meer kleiner Feuer“

Ein Mann aus dem Dorf Neguá an der kolumbianischen Küste konnte in den Himmel aufsteigen.

 Nach seiner Rückkehr erzählte er seine Geschichte. Er sagte, er habe von dort oben das menschliche Leben betrachtet. Und er sagte, wir seien ein Meer kleiner Feuer.

„So ist die Welt“, verriet er. „Unzählige Menschen, ein Meer kleiner Feuer“.

Kein Feuer gleicht dem anderen. Jeder Mensch leuchtet mit seinem eigenen Licht inmitten aller anderen. Es gibt große und kleine Feuer und Feuer in allen Farben. Es gibt Menschen mit einem sanften Feuer, die den Wind nicht einmal bemerken, und es gibt Menschen mit einem wilden Feuer, die die Luft mit Funken erfüllen. Manche Feuer, törichte Feuer, leuchten nicht und brennen nicht; andere aber brennen mit solcher Intensität, dass man sie nicht ansehen kann, ohne zu blinzeln, und wer ihnen zu nahekommt, fängt Feuer.“

Dieses Aura-Chakra ist also das strahlende Licht, dass unseren Körper umgibt und es ist unsere Ausstrahlung, die auch andere wahrnehmen können. In der Aura werden die Wirkungen aller Chakras komprimiert. Wir sind mit einem Energie- oder Lichtfeld umgeben und fühlen uns dadurch sicher und mit der Unendlichkeit verbunden.

Bist du von einem starken Energie-Feld umgeben, verbessert es auch die Arbeitsweise des anderen Chakras und verwebt sich mit dem Universum.

Wenn du mehr über die Chakren erfahren möchtest besuch doch einen meiner Yogakurs oder vereinbare eine Privatstunde mit mir.

Yoga4You

Im Einzel-Unterricht widmen wir uns nur Dir!
…. wie geht es Dir?
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Hier kannst du sein, wie du bist!

 

Hashimoto

Als ich diesen Befund erhielt, stand ich als Frau mittleren Alters mitten im Leben: hatte drei 3 Kinder und einen Mann zu bedienen, ein schönes Haus, den Haushalt und den Garten zu pflegen, einen verantwortungsvollen Job als Landesgeschäfts-führerin und obendrein in den Abendstunden Gymnastik- Tanz und Yoga-Gruppen. Natürlich war ich nebenbei ehrenamtlich in verschiedenen Gremien tätig, Vorsitzende des Elternvereins in der Schule, der Gymnastikabteilung im Verein und des Landesarbeitskreises Gesundheit sowie Mitglied der Sport-Deputation und des Presserats für die Auswahl der Sportler des Jahres. Damit auch die Wochenenden mir nicht zu lang wurden, gab ich noch Unterrichtsstunden in der Trainerausbildung. Ich hatte eine volle eng getaktete Woche.

Vielleicht wollte ich mir keine Zeit lassen, um über mich selber nachzudenken…..

…. Und dann war ich einfach umgefallen, lag ohnmächtig im Flur herum. Mein Mann erteilte mir ein paar Ohrfeigen, um mich zurück zu holen und schickte mich zum Arzt. Über die Diagnose war ich geschockt. Als Bewegungstherapeutin und Yogalehrerin, konnte ich gar nicht verstehen, dass sich mein wundervoller Körper gegen mich selbst richtete, denn das ist die symbolische Bedeutung von Autoimmun. Der Mensch richtet seine Energie gegen sich selbst, statt nach außen.

Ich begann mich mit der Krankheit und mir selbst intensiv zu beschäftigen.

Typische Muster von Hashimoto sind:

-Selbstunterdrückung
– Selbstkritik
– Schuldgefühle ohne reale Schuld
– unterdrückte Wut
– nicht gelebte Grenzen
– dauerhafte Selbstkontrolle
– Das Gefühl „ich bin falsch!

Der Körper übernimmt die Rolle für das, was man nicht ausdrückt, nicht zulässt. Er drückt es nun in Form von Krankheit aus.

Und warum trifft es gerade die Schilddrüse?

  • sie steuert das Tempo im Leben
  • wann Aktivität und wann Rückzug
  • unsere Lebensenergie
  • unseren inneren Rhythmus
  • und auch die Umsetzungskraft

Energetisch bedeutet die Schilddrüse: „ich darf mein Lebenstempo selbst bestimmen“.

Viele Hashimoto-Betroffene leben lange in einem inneren Konflikt.

Innen                                                Außen

ich will Pause                                 ich muss funktionieren

ich will anders                                ich darf nicht

ich bin erschöpft                             ich halte durch

ich bin wütend                               ich bleibe lieb

ich brauche Raum                         ich passe mich an

Der Körper löst den Konflikt so: Der Stoffwechsel wird gebremst – Die Energie runter gefahren – damit wird eine Verlangsamung erzwungen.
Der Körper zwingt dich zu dem, was du dir nicht erlaubst.

Ich war ehrlich zu mir selber und fand mich in dieser Beschreibung wieder. Ich leistete so viel, dass ich immer am Rand der Erschöpfung war. Wut ließ ich niemals zu, denn diese wollte ich weder an meiner Familie noch an meinen Mitarbeitern auslassen, sonder reagierte immer mit Verständnis. Oder war auf mich selber wütend, weil mir etwas nicht sofort oder so gut oder schnell genug gelang. Manchmal kanalisierte ich die Wut mit Putzen oder Sport, tobte mich körperlich aus. Bald kamen zu meinen Erschöpfungszuständen noch Gallensteine und Verdauungsprobleme dazu.

Durch meinen Beruf hatte ich immer Schuldgefühle meiner Familie gegenüber. Meine Schuldgefühle wurden von meinem Lebensgefährten noch geschürt, in dem er mir oft Vorwürfe machte, ich wäre nicht gut genug. Hätte das falsche gekocht, nicht mit dem Kind gelernt oder die Fenster nicht geputzt ….
Oft war ich sehr unglücklich und um das nicht zuzulassen, habe ich noch mehr gearbeitet. Ich wurde zur Workaholikerin und redete mir ein, mir ginge es super. Weil ich das Leben lebte, was ich wollte: Ich mochte unser Haus, ich liebte meine Kinder und meine Arbeit machte mir so viel Freude gab mir viel Wertschätzung, die ich allerdings schwer annehmen konnte, jedoch zuhause niemals erhielt.

Und da kommen wir auch schon zu den häufigen Lebensgeschichten hinter Hashimoto

Kindheit/Jugend

  • sei brav
  • Konflikte sind tabu
  • Gefühle nicht willkommen
  • zu früh Verantwortung übernommen
  • immer die Starke gewesen
  • Liebe gefühlt an Leistung gekoppelt

So ähnlich war es: Meine Mutter war immer total überfordert. Sie hat übrigens auch Hashimoto. Sie konnte sich gar nicht mit unserer Seele beschäftigen. Das Leben und auch wir Kinder sollten einfach nur funktionieren: „schnell und gut“ war ihre Devise.

Erwachsenenleben

  • Harmoniebedürftig
  • Perfektionismus
  • Helferrolle
  • Tendenz zum Burnout
  • sich schwer tun eigene Bedürfnisse zu spüren oder zuzulassen

Selbstverständlich wollte ich auch keine Konflikte, weder privat noch im Büro. Vor großen Sitzungen hatte ich immer Angst, denn ich wollte meine Ideen umsetzen, hatte aber Angst vor Gegnern. Letztendlich habe ich es gemeistert und mir ist viel gelungen. Dafür habe ich sehr gelitten und habe hart gearbeitet, denn ich wollte alle mitnehmen und es perfekt machen.

Nachdem mir so einiges klar wurde und vor allem, warum ich diese Krankheit hatte, begann ich einiges zu ändern. Denn auf keinen Fall wollte ich so weitermachen und Medikamente nehmen.

Das Hals-Chakra (Vishuddha)

sein Thema ist die Wahrheit – Kommunikation und Austausch, Selbstausdruck und Gefühle
Die Frage lautete also:

  • Kann ich mit dem Herzen sprechen und meine Probleme gut auszudrücken?
  • Darf ich „Nein“ sagen?
  • Darf ich den Raum einnehmen, der mir zusteht?
  • Werde ich gehört?
  • Zählen meine Bedürfnisse in der Familie überhaupt?

Ich darf sein wie ich bin!

In unseren Zeiten haben so viele Leute Probleme mit Krankheiten des Halschakras. Dazu gehören nicht nur Halsentzündungen, Nacken- und Schulterverspannungen, sondern eben auch Schilddrüsenerkrankungen. Sie sind direkt verbunden mit dem Drang der Seele die Wahrheit auszudrücken.

Beim Hashimoto ist die Schilddrüse mal überaktiv und mal unteraktiv

Wenn dieses Chakra unter-aktiv ist, neigt man dazu sich zurück zu ziehen, introvertiert, scheu und ängstlich zu sein. Eine Schatten-Emotion des 5. Chakras ist die Verleugnung! Angst vor der eigener Stellungnahme, Angst vor der eigenen Wahrheit!

Wenn dieses Chakra über-aktiv ist, neigt man dazu, zu viel zu sprechen, um Leute zu dominieren zu überzeugen oder auf Abstand zu halten. Dann ist man auch ein schlechter Zuhörer!

Beim Hashimoto schwankt die Schilddrüse von Überfunktion zu Unterfunktion. Ich schwankte also von irrer Energie zu vollkommener Erschöpfung.

Was passte nicht in mein Leben? Mir wurde klar, dass es manchmal besser ist, alte Muster aufzugeben und Veränderungen zu zulassen, auch wenn es immer mit Verlust verbunden ist. Aber ich dachte, „etwas festzuhalten, was nicht gesund für mich ist, wird mich niemals glücklich machen!“
Schuld sind auch nie die Anderen an einer Situation. „Was an mir nicht stimmt, bin Ich!“

Mein Körper reduzierte die Energie nicht, um mich zu strafen, sondern um mich in ein anderes Leben zu führen. Langsamer, ehrlicher, wahrhaftiger, fühlender und abgegrenzter.

Viele Hashimoto-Patienten berichten: die Krankheit begann, als sie sich selber verloren hatten.

Darum sind die Heilungsimpulse auf der energetischen Ebene:

  • lernen die Wahrheit auszusprechen
  • Grenzen setzen ohne Schuld
  • Wut fühlen dürfen
  • eigene Bedürfnisse wahrnehmen

Ich war auf dem Weg meine eigene Wahrheit zu finden und wollte sie leben.

Ich habe also die tiefe esoterische Botschaft ernst genommen und versucht nicht mehr gegen mich selber zu leben.

Von der Schuld befreien

Als erstes suchte ich mir eine Psychologin und wir begannen gemeinsam meinen Schuldgefühlen auf den Grund zu gehen. Nach zwei Jahren Therapie fühlte ich mich nicht mehr ständig schuldig“.

Mehr Lebensfreude zulassen

Ich lernte das Formulieren meiner eigenen Wünsche. Ging wieder mehr tanzen und versuchte mehr Lebensfreude in meinen Alltag zu bringen.

Sich mit Menschen umgeben, die einen guttun

Als nächstes trennte ich mich von einer Kollegin, mit der ich immer wieder arbeitstechnisch Probleme hatte. Es war befreiend und der Büroalltag einfacher.
Dann schlug ich meinem Lebensgefährten vor zu einer Partnerschaftsberatung zu gehen. Es wurde zu einem furchtbaren Erlebnis. Wir waren nur einmal dort. Das hatte gereicht. Wir sollten uns gegenseitig sagen, was wir an dem anderen schätzen. Ich wusste viele verschiedene Stärken von meinem Partner aufzuzählen. Er wusste keine einzige zu sagen. Eine verletzende Erkenntnis, er schätzte mich also nicht. Kein einziges Teilchen an mir. Darum hatte ich nur Kritik von ihm erfahren. Jetzt war es amtlich; ich wollte nach 22 Jahren die Trennung. Meine Töchter waren ausgezogen und unser Sohn hatte gerade sein Abi hinter sich. Wir teilten unser Haus in zwei Wohnungen. Es war eine einfache und perfekte Lösung.

Mehr Zeit für eigene Bedürfnisse haben

Um mehr Zeit für mich zu haben, gab ich drei Kurse auf. Sie machten mir zwar Spaß, aber sie raubten mir meine freie Zeit, weil sie so schlecht in meinen Tagesablauf passten.
Nun hatte ich mehr Zeit Yoga zu praktizieren. Morgens vor meinem Büroalltag habe ich Übungen und Meditationen zur Verbesserung der Schilddrüse bzw. des Hals-Chakras gemacht. Einmal wöchentlich besuchte ich morgens früh einen Kurs bei einer befreundeten Yogalehrerin. Im Sommer fuhr ich alleine nach Frankreich zum Yoga-Festival. Das tat mir alles ausgesprochen gut.

Heilsteine

Außerdem kaufte ich mir als Heilstein, einen Tiger-Jaspis, der die gleichen Schwingungen hat, wie die gesunde Schilddrüse und trug ihn viele Monate an einer kurzen Kette.

Ernährung

Ich stellte nach und nach meine Ernährung auf anti-entzündlich um und benutzte täglich die fünf wichtigsten Gewürze für mein Frühstück.

Schreiben und Singen

Ich führte Tagebuch und schrieb mir einiges von der Seele und begann zu singen, zumindest unter der Dusche oder wenn ich allein yogierte.

Es soll auch helfen, sich etwas Blaues vorzustellen oder blaue Kleidung zu tragen. Auch bei Kopfschmerzen hilft blau. Aber es ist leider nicht meine Farbe.

Hashimoto ist oft nicht Erschöpfung durch zu wenig Energie, sondern durch zu lang unterdrückte Wahrheit.

Wahe Guru

Wenn du dich hier, in meiner Lebensbeschreibung wieder findest, na dann willkommen im Club