Der Weg zur Erfüllung

Total glücklich

Der 7. Monat

Mit dem Juli beginnt die Urlaubszeit hier in Europa. Jetzt ist der Zeitpunkt zum entspannen und auszuruhen. Dabei denken wir oft über den tieferen Sinn unserer Existenz nach. Wenn wir uns vom Alltag zurückziehen, sich das Leben verlangsamt, kommen automatische die Gedanken. Wir reflektieren unsere Vergangenheit und versuchen unser kosmisches Muster zu verstehen. Meditiere und lasse dich ein. Dabei kann großartiges herauskommen.

Die 7 steht für die Aura, die uns beschützt. Sie kann uns aber auch den Weg weisen.

 

Mein Buch steht bei Amazon im Bücherregal

Gerade jetzt am 8. Juli wurde mein Buch veröffentlicht: „Es war einmal ein Paradies“ Es war für mich ein großer Schritt, mich in aller Offenheit der Welt zu präsentieren. Denn eigentlich hatte ich das Buch nur für mich geschrieben, um mein Erlebnis der letzten Jahre zu verarbeiten. Wie es dazu kam, dass ich mit 63 Jahren zur Auswanderin wurde, wie ich im Alter die Liebe erlebte, in der wilden Natur lebte und dann am Ende das Paradies wieder verloren habe.
Mir war während des Schreibens gar nicht klar, dass es ein Buch werden würde und schon gar nicht habe ich darüber nachgedacht, ob sich jemand für meine kleine Geschichte interessiert. Erst als meine Freundin Gabriela mich fragte, ob sie es lesen dürfte und es dann als spannend befand, kam die Idee zur Veröffentlichung.

In mir wurde ein großer Konflikt entfacht

Ist es wirklich Interessant für andere? Ist es gut genug? Ich bin keine Schriftstellerin, es sind nur meine Gedanken! Kann es anderen Mut und Hoffnung machen?
Mit dem Schreiben meiner Erlebnisse und Gefühle wollte ich das Thema in mir verarbeiten und begraben. Eine Veröffentlichung bedarf aber viel Arbeit. Korrektur lesen wollte ich gar nicht und schob es immer wieder auf. Denn ich war fertig mit der Geschichte. Ich wollte sie abschließen.
Dann setzte ich mich doch immer wieder hin und las das Buch noch einmal durch. Es war sehr schwer und ließ mich alles noch einmal durchleben. Auch sieht man seine eigenen Fehler kaum. Gabriela hat mir geholfen aber dann ist der PC abgestürzt und alle Korrekturen waren verschwunden. Dann hat Uschi noch mal Korrektur gelesen. Ich danke beiden ganz herzlich. Es werden trotzdem immer noch Fehler da sein. Ich bitte diese zu verzeihen. Dann kam die Formatierung. Das hatte ich in der Form noch nie gemacht. Ich schreibe ja einfach immer drauf los und der Verlag übernimmt die Formatierung, wenn ich Artikel für das Yogajournal schreibe. Für Taschenbücher und auch für E-books gibt es strenge Formatvorgaben. Ich musste mich das erste Mal in meinem Leben, obwohl ich 30 Jahre lang Protokolle geschrieben habe, intensiv mit Word auseinandersetzen.

Alles zusammen hat es ein Jahr gedauert. Viel länger als die Geschichte zu schreiben. Ja, aber auch, weil ich es immer wieder von mir geschoben habe. Und auch jetzt, während ich diesen Blog schreibe, um dir liebe Leserin, lieber Leser mitzuteilen, dass mein Buch nun zu haben ist, bin ich so unsicher und innerlich aufgewühlt, ob es die richtige Entscheidung war.
Doch jetzt lege ich es dir in deine Hände und lasse dich an meiner Geschichte teilhaben. Vielleicht ist es ja ein unterhaltsame Sommerlektüre für dich.

Es ist über Amazon zu kaufen. „Es war einmal ein Paradies“

Und falls du dich in dieser immer schnelleren Welt auch mal nach einem Anker sehnst, um zur inneren Ruhe zu kommen und Klarheit zu finden …

… ich bin hier, an der Costa Blanca, für dich da:

… ich bin hier, an der Costa Blanca, für dich da:

….. mit dem Yoga Retreat „Erwecke die Göttin in dir „12. – 16.November oder 19. -23. März 27

….. mit der Wanderreise „zwischen Felsen, Wind und Weite“; Zeit nach Vereinbarung ab 2 Personen

Oder mit Yogastunden Online:

Oder mit Yogastunden Online:

…. der GutenMorgenClub, jeden Morgen Yoga Live zu unterschiedlichen Zeiten mit diversen Yogalehrern oder nur donnerstags um 7.30 Uhr bei mir mit einer Aufzeichnung für einen entspannten Alltag. Es geht ab September wieder los

….. Frühstücksyoga jeden Sonntag von 10-11 Uhr live oder per Aufzeichnung ab 2. August
Passend zur Jahresqualität geht es dann um die Erfahrung des 8. und 9. Körpers, des Prana-und des Subtilkörpers 😇, und die Entwicklung der damit verbundenen Qualitäten:
Furchtlos ✨ Zuversicht Intuition ✨ Klarheit  Zufriedenheit ✨ 

Tauche ein in ein neues Panorama voller Möglichkeiten, wecke deine Lebenskraft, spüre deine Energie und begegne dem Leben furchtlos.

……Yoga4You, in den Einzelstunden gehen wir speziell auf dein Thema ein. Zeit nach Vereinbarung

Kundalini-Yoga und Meditation
wirken besonders intensiv auf das Nerven- und Immunsystem und helfen innere Stabilität, Gelassenheit und Lebensmut aufzubauen, um den wachsenden Herausforderungen im Alltag erfolgreich zu begegnen und neue Perspektiven zu entwickeln.

Du kannst mich jederzeit ansprechen, auch wenn ich jetzt eine kleine Auszeit nehme und mal gar nichts tun werde. Mich nur noch ausruhen und innere Einkehr betreiben. Das geht wunderbar in der Hitze. Deswegen meditiere ich auch so gerne in der Wüste.

 

 

Welche Chakren sind mit Licht assoziiert?

Shashara, unser Kronen-Chakra

Die Chakren

Sofort denken wir an unser Shashara, unser Kronen-Chakra, denn sein Thema ist die Grenzenlosigkeit – Licht und Leichtigkeit, Weisheit und Harmonie.
Über das Kronen-Chakra oder auch das 7. Chakra verbinden wir uns mit der Unendlichkeit. Wir können über dieses Chakra ein Einheitsbewusstsein entwickeln und uns mit der Welt und der Unendlichkeit eins fühlen. So verbinden wir uns mit dem Universum oder mit dem Göttlichen.  Auch öffnet sich dieses Chakra für den Transfer unserer Seele in die Unendlichkeit am Ende unseres menschlichen Daseins hier auf Erden. 

Wenn die Kundalini-Energie nicht bis in das 7. Chakra hochsteigen und es öffnen kann, kann der Mensch die Unendlichkeit nicht bemerken, sie nicht erfahren und nicht genießen. (YB)

 Hier oben beim 7. Chakra sitzt bekanntlich die Epiphyse, oder auch Zirbeldrüse bezeichnet. Sie produziert das Schlafhormon Melatonin. Wir versuchen in der Meditation diese Drüse anzuregen.  Diese Drüse wird auch durch Licht stimuliert, wenn wir nicht genug Licht haben werden wir depressiv (Winterdepression). Das 7. Chakra arbeitet mit Licht und wird in vielen Religionen mit dem Heiligenschein dargestellt.

Das Kronen-Chakra ist also der Ort, an dem wir die Erfahrung der Grenzenlosigkeit machen können. Über das Kronen-Chakra können wir den Ruf tätigen und mit dem höheren Selbst kommunizieren, beten oder Hilfe rufen! 

Wenn wir meditieren, geht es allein darum unseren Körper und unseren Geist zu befreien. So dass wir die Stimme Gottes und die Stimme der eigenen Seele hören können.

 

Manipura unser Nabel-Chakra

Doch mein zweiter Gedanke war, was ist denn mit unserem Manipura Chakra, dem Nabel-Chakra. Es ist doch direkt mit der Sonne verbunden und sie hat doch wohl die größte Leuchtkraft in unserem Universum. Darum steht dieses Chakra auch in Verbindung mit dem Solarplexus und wird als gelber Kristall dargestellt.

Sein Thema ist die Kraft die Entschlossenheit, Identität und Selbstbewusstsein. Ja, die Sonne ist männlich und darum geht es hier um Konfliktfähigkeit, Tatkraft, Fülle und Macht.

Wenn wir mit dem Nabel-Chakra, der Nabel-Energie arbeiten, spüren wir, z. B. nach der Sat Kriya die Wärme in unserem Bauch. Die kleine Sonne in uns, die uns ein aktives, dynamisches Lebensgefühl schenkt. Wenn dieses Chakra intakt ist, führt es zu innerer Balance.

Natürlich geht es hier um unser Bauchgefühl. Es hilft uns bei der Entscheidung, ob etwas für uns gut ist oder nicht.

Wenn dieses Chakra blockiert ist, spürt man nicht die Lebensfreude und Lebendigkeit, dann ist man passiv und unentschlossen oder baut Luftschlösser und hat niemals die Kraft, sie in die Tat umzusetzen.

Von daher ist das 3. Chakra für mich eines der wichtigsten, um uns selber mit Hilfe der Kraft der Sonne zum Leuchten zu bringen.

Aura – Chakra

Und da kommen wir auch schon zur Aura, die ja im Kundalini-Yoga als 8. Chakra bezeichnet wird.

Manche Menschen können die Aura der Menschen lesen, d. h. Sie können sie sehen. Keine Aura ist wie die andere, alle leuchten wir in unterschiedlichen Farben.

Dazu möchte ich das Gedicht von Eduardo Galeano aus dem „Buch der Umarmungen“ (1989) zitieren: frei übersetzen aus dem Spanischen

 Ein Meer kleiner Feuer“

Ein Mann aus dem Dorf Neguá an der kolumbianischen Küste konnte in den Himmel aufsteigen.

 Nach seiner Rückkehr erzählte er seine Geschichte. Er sagte, er habe von dort oben das menschliche Leben betrachtet. Und er sagte, wir seien ein Meer kleiner Feuer.

„So ist die Welt“, verriet er. „Unzählige Menschen, ein Meer kleiner Feuer“.

Kein Feuer gleicht dem anderen. Jeder Mensch leuchtet mit seinem eigenen Licht inmitten aller anderen. Es gibt große und kleine Feuer und Feuer in allen Farben. Es gibt Menschen mit einem sanften Feuer, die den Wind nicht einmal bemerken, und es gibt Menschen mit einem wilden Feuer, die die Luft mit Funken erfüllen. Manche Feuer, törichte Feuer, leuchten nicht und brennen nicht; andere aber brennen mit solcher Intensität, dass man sie nicht ansehen kann, ohne zu blinzeln, und wer ihnen zu nahekommt, fängt Feuer.“

Dieses Aura-Chakra ist also das strahlende Licht, dass unseren Körper umgibt und es ist unsere Ausstrahlung, die auch andere wahrnehmen können. In der Aura werden die Wirkungen aller Chakras komprimiert. Wir sind mit einem Energie- oder Lichtfeld umgeben und fühlen uns dadurch sicher und mit der Unendlichkeit verbunden.

Bist du von einem starken Energie-Feld umgeben, verbessert es auch die Arbeitsweise des anderen Chakras und verwebt sich mit dem Universum.

Wenn du mehr über die Chakren erfahren möchtest besuch doch einen meiner Yogakurs oder vereinbare eine Privatstunde mit mir.

Yoga4You

Im Einzel-Unterricht widmen wir uns nur Dir!
…. wie geht es Dir?
…. was bewegt dich?
…. welche Bewegung tut dir wirklich gut?
Hier kannst du sein, wie du bist!

 

Hashimoto

Als ich diesen Befund erhielt, stand ich als Frau mittleren Alters mitten im Leben: hatte drei 3 Kinder und einen Mann zu bedienen, ein schönes Haus, den Haushalt und den Garten zu pflegen, einen verantwortungsvollen Job als Landesgeschäfts-führerin und obendrein in den Abendstunden Gymnastik- Tanz und Yoga-Gruppen. Natürlich war ich nebenbei ehrenamtlich in verschiedenen Gremien tätig, Vorsitzende des Elternvereins in der Schule, der Gymnastikabteilung im Verein und des Landesarbeitskreises Gesundheit sowie Mitglied der Sport-Deputation und des Presserats für die Auswahl der Sportler des Jahres. Damit auch die Wochenenden mir nicht zu lang wurden, gab ich noch Unterrichtsstunden in der Trainerausbildung. Ich hatte eine volle eng getaktete Woche.

Vielleicht wollte ich mir keine Zeit lassen, um über mich selber nachzudenken…..

. Und dann war ich einfach umgefallen, lag ohnmächtig im Flur herum. Mein Mann erteilte mir ein paar Ohrfeigen, um mich zurück zu holen und schickte mich zum Arzt. Über die Diagnose war ich geschockt. Als Bewegungstherapeutin und Yogalehrerin, konnte ich gar nicht verstehen, dass sich mein wundervoller Körper gegen mich selbst richtete, denn das ist die symbolische Bedeutung von Autoimmun. Der Mensch richtet seine Energie gegen sich selbst, statt nach außen.

Ich begann mich mit der Krankheit und mir selbst intensiv zu beschäftigen.

Typische Muster von Hashimoto sind:

-Selbstunterdrückung
– Selbstkritik
– Schuldgefühle ohne reale Schuld
– unterdrückte Wut
– nicht gelebte Grenzen
– dauerhafte Selbstkontrolle
– Das Gefühl „ich bin falsch!

Der Körper übernimmt die Rolle für das, was man nicht ausdrückt, nicht zulässt. Er drückt es nun in Form von Krankheit aus.

Und warum trifft es gerade die Schilddrüse?

  • sie steuert das Tempo im Leben
  • wann Aktivität und wann Rückzug
  • unsere Lebensenergie
  • unseren inneren Rhythmus
  • und auch die Umsetzungskraft

Energetisch bedeutet die Schilddrüse: „ich darf mein Lebenstempo selbst bestimmen“.

Viele Hashimoto-Betroffene leben lange in einem inneren Konflikt.

Innen                                                Außen

ich will Pause                                 ich muss funktionieren

ich will anders                                ich darf nicht

ich bin erschöpft                             ich halte durch

ich bin wütend                               ich bleibe lieb

ich brauche Raum                         ich passe mich an

Der Körper löst den Konflikt so: Der Stoffwechsel wird gebremst – Die Energie runter gefahren – damit wird eine Verlangsamung erzwungen.
Der Körper zwingt dich zu dem, was du dir nicht erlaubst.

Ich war ehrlich zu mir selber und fand mich in dieser Beschreibung wieder. Ich leistete so viel, dass ich immer am Rand der Erschöpfung war. Wut ließ ich niemals zu, denn diese wollte ich weder an meiner Familie noch an meinen Mitarbeitern auslassen, sonder reagierte immer mit Verständnis. Oder war auf mich selber wütend, weil mir etwas nicht sofort oder so gut oder schnell genug gelang. Manchmal kanalisierte ich die Wut mit Putzen oder Sport, tobte mich körperlich aus. Bald kamen zu meinen Erschöpfungszuständen noch Gallensteine und Verdauungsprobleme dazu.

Durch meinen Beruf hatte ich immer Schuldgefühle meiner Familie gegenüber. Meine Schuldgefühle wurden von meinem Lebensgefährten noch geschürt, in dem er mir oft Vorwürfe machte, ich wäre nicht gut genug. Hätte das falsche gekocht, nicht mit dem Kind gelernt oder die Fenster nicht geputzt ….
Oft war ich sehr unglücklich und um das nicht zuzulassen, habe ich noch mehr gearbeitet. Ich wurde zur Workaholikerin und redete mir ein, mir ginge es super. Weil ich das Leben lebte, was ich wollte: Ich mochte unser Haus, ich liebte meine Kinder und meine Arbeit machte mir so viel Freude gab mir viel Wertschätzung, die ich allerdings schwer annehmen konnte, jedoch zuhause niemals erhielt.

Und da kommen wir auch schon zu den häufigen Lebensgeschichten hinter Hashimoto

Kindheit/Jugend

  • sei brav
  • Konflikte sind tabu
  • Gefühle nicht willkommen
  • zu früh Verantwortung übernommen
  • immer die Starke gewesen
  • Liebe gefühlt an Leistung gekoppelt

So ähnlich war es: Meine Mutter war immer total überfordert. Sie hat übrigens auch Hashimoto. Sie konnte sich gar nicht mit unserer Seele beschäftigen. Das Leben und auch wir Kinder sollten einfach nur funktionieren: „schnell und gut“ war ihre Devise.

Erwachsenenleben

  • Harmoniebedürftig
  • Perfektionismus
  • Helferrolle
  • Tendenz zum Burnout
  • sich schwer tun eigene Bedürfnisse zu spüren oder zuzulassen

Selbstverständlich wollte ich auch keine Konflikte, weder privat noch im Büro. Vor großen Sitzungen hatte ich immer Angst, denn ich wollte meine Ideen umsetzen, hatte aber Angst vor Gegnern. Letztendlich habe ich es gemeistert und mir ist viel gelungen. Dafür habe ich sehr gelitten und habe hart gearbeitet, denn ich wollte alle mitnehmen und es perfekt machen.

Nachdem mir so einiges klar wurde und vor allem, warum ich diese Krankheit hatte, begann ich einiges zu ändern. Denn auf keinen Fall wollte ich so weitermachen und Medikamente nehmen.

Das Hals-Chakra (Vishuddha)

sein Thema ist die Wahrheit – Kommunikation und Austausch, Selbstausdruck und Gefühle
Die Frage lautete also:

  • Kann ich mit dem Herzen sprechen und meine Probleme gut auszudrücken?
  • Darf ich „Nein“ sagen?
  • Darf ich den Raum einnehmen, der mir zusteht?
  • Werde ich gehört?
  • Zählen meine Bedürfnisse in der Familie überhaupt?

Ich darf sein wie ich bin!

In unseren Zeiten haben so viele Leute Probleme mit Krankheiten des Halschakras. Dazu gehören nicht nur Halsentzündungen, Nacken- und Schulterverspannungen, sondern eben auch Schilddrüsenerkrankungen. Sie sind direkt verbunden mit dem Drang der Seele die Wahrheit auszudrücken.

Beim Hashimoto ist die Schilddrüse mal überaktiv und mal unteraktiv

Wenn dieses Chakra unter-aktiv ist, neigt man dazu sich zurück zu ziehen, introvertiert, scheu und ängstlich zu sein. Eine Schatten-Emotion des 5. Chakras ist die Verleugnung! Angst vor der eigener Stellungnahme, Angst vor der eigenen Wahrheit!

Wenn dieses Chakra über-aktiv ist, neigt man dazu, zu viel zu sprechen, um Leute zu dominieren zu überzeugen oder auf Abstand zu halten. Dann ist man auch ein schlechter Zuhörer!

Beim Hashimoto schwankt die Schilddrüse von Überfunktion zu Unterfunktion. Ich schwankte also von irrer Energie zu vollkommener Erschöpfung.

Was passte nicht in mein Leben? Mir wurde klar, dass es manchmal besser ist, alte Muster aufzugeben und Veränderungen zu zulassen, auch wenn es immer mit Verlust verbunden ist. Aber ich dachte, „etwas festzuhalten, was nicht gesund für mich ist, wird mich niemals glücklich machen!“
Schuld sind auch nie die Anderen an einer Situation. „Was an mir nicht stimmt, bin Ich!“

Mein Körper reduzierte die Energie nicht, um mich zu strafen, sondern um mich in ein anderes Leben zu führen. Langsamer, ehrlicher, wahrhaftiger, fühlender und abgegrenzter.

Viele Hashimoto-Patienten berichten: die Krankheit begann, als sie sich selber verloren hatten.

Darum sind die Heilungsimpulse auf der energetischen Ebene:

  • lernen die Wahrheit auszusprechen
  • Grenzen setzen ohne Schuld
  • Wut fühlen dürfen
  • eigene Bedürfnisse wahrnehmen

Ich war auf dem Weg meine eigene Wahrheit zu finden und wollte sie leben.

Ich habe also die tiefe esoterische Botschaft ernst genommen und versucht nicht mehr gegen mich selber zu leben.

Von der Schuld befreien

Als erstes suchte ich mir eine Psychologin und wir begannen gemeinsam meinen Schuldgefühlen auf den Grund zu gehen. Nach zwei Jahren Therapie fühlte ich mich nicht mehr ständig schuldig“.

Mehr Lebensfreude zulassen

Ich lernte das Formulieren meiner eigenen Wünsche. Ging wieder mehr tanzen und versuchte mehr Lebensfreude in meinen Alltag zu bringen.

Sich mit Menschen umgeben, die einen guttun

Als nächstes trennte ich mich von einer Kollegin, mit der ich immer wieder arbeitstechnisch Probleme hatte. Es war befreiend und der Büroalltag einfacher.
Dann schlug ich meinem Lebensgefährten vor zu einer Partnerschaftsberatung zu gehen. Es wurde zu einem furchtbaren Erlebnis. Wir waren nur einmal dort. Das hatte gereicht. Wir sollten uns gegenseitig sagen, was wir an dem anderen schätzen. Ich wusste viele verschiedene Stärken von meinem Partner aufzuzählen. Er wusste keine einzige zu sagen. Eine verletzende Erkenntnis, er schätzte mich also nicht. Kein einziges Teilchen an mir. Darum hatte ich nur Kritik von ihm erfahren. Jetzt war es amtlich; ich wollte nach 22 Jahren die Trennung. Meine Töchter waren ausgezogen und unser Sohn hatte gerade sein Abi hinter sich. Wir teilten unser Haus in zwei Wohnungen. Es war eine einfache und perfekte Lösung.

Mehr Zeit für eigene Bedürfnisse haben

Um mehr Zeit für mich zu haben, gab ich drei Kurse auf. Sie machten mir zwar Spaß, aber sie raubten mir meine freie Zeit, weil sie so schlecht in meinen Tagesablauf passten.
Nun hatte ich mehr Zeit Yoga zu praktizieren. Morgens vor meinem Büroalltag habe ich Übungen und Meditationen zur Verbesserung der Schilddrüse bzw. des Hals-Chakras gemacht. Einmal wöchentlich besuchte ich morgens früh einen Kurs bei einer befreundeten Yogalehrerin. Im Sommer fuhr ich alleine nach Frankreich zum Yoga-Festival. Das tat mir alles ausgesprochen gut.

Heilsteine

Außerdem kaufte ich mir als Heilstein, einen Tiger-Jaspis, der die gleichen Schwingungen hat, wie die gesunde Schilddrüse und trug ihn viele Monate an einer kurzen Kette.

Ernährung

Ich stellte nach und nach meine Ernährung auf anti-entzündlich um und benutzte täglich die fünf wichtigsten Gewürze für mein Frühstück.

Schreiben und Singen

Ich führte Tagebuch und schrieb mir einiges von der Seele und begann zu singen, zumindest unter der Dusche oder wenn ich allein yogierte.

Es soll auch helfen, sich etwas Blaues vorzustellen oder blaue Kleidung zu tragen. Auch bei Kopfschmerzen hilft blau. Aber es ist leider nicht meine Farbe.

Hashimoto ist oft nicht Erschöpfung durch zu wenig Energie, sondern durch zu lang unterdrückte Wahrheit.

Wahe Guru

Wenn du dich hier, in meiner Lebensbeschreibung wieder findest, na dann willkommen im Club

Babylon

Zu viele neue Wörter

Wenn ich ins Internet gehe, fühle ich mich nach Babylon versetzt. Wir bauen zusammen den höchsten Turm der Welt, aber wir verstehen uns nicht. Denn ich verstehe häufig gar nicht mehr, wovon die Rede ist. Es ist eigentlich egal, ob die Seite auf englisch, deutsch oder spanisch ist, ich verstehe sie nicht.

Neue Wörter – ich verstehe die Internetseiten nicht?
Die Sprache hat sich mit der Entwicklung von den PC´s und der Programme so sehr weiter entwickelt, nur ich mich scheinbar nicht! Mir fehlen die Worte.
Ich weiß noch, wie meine Freundin aus den USA sich immer über die Wörter amüsierte, die wir noch in den 90igern brauchten. Ein Handy, was soll das sein, ach ein Mobiltelefon. Was machst du? Du brennst eine CD? Sie hat Tränen über unsere Ausdrucksweise gelacht.

Der Newsletter

Warum fehlen mir die Wörter und ich kann auch keine Fragen stellen. Ich habe meinen ersten Newsletter mit einem entsprechenden Programm erstellt. Drei Tage habe ich mit einem Übersetzungsprogramm daran gebastelt. Den Text für den Newsletter hatte ich schneller geschrieben, als das Programm verstanden. Das Verschicken hat dann nochmal einiges meiner Zeit in Anspruch genommen.

Die Landing-Page und die Funnel

Mir werden ständig Kurse angeboten, wie ich meine Reichweite verbessere und was ich beachten soll, aber glaubt ihr, dass ich verstehe, wo von die alle reden? All diese technischen Begriffe.

Mein Programm fragt mich, ob ich eine Landing-Page erstellen will. Das Wort verstehe ich, aber den Begriff nicht. Was ist eine Landing-Page und wozu benötige ich die? Jeder der gerne bei mir Onlineyoga machen möchte oder einen Retreat besuchen, kann mir doch einfach eine Mail schreiben. Es steht doch alles auf meiner Website, was ich mache und anbiete.

Und was ist eine Funnel? Auch die sollte ich haben. Wozu benötige ich einen virtuellen Trichter? Und wo soll der installiert werden?

Wieso bin ich nicht in der Lage mir die einfachsten Programme herunter zu laden und erst recht nicht, sie wieder zu deinstallieren oder zu kündigen, wenn ich merke, ich kann nicht mit ihnen!

Alleine einem Onlineanbieter mitzuteilen, dass ich woanders wohne, ist ein Akt von Wochen und das in einer Zeit, wo wir doch alle ständig umziehen.

Ich kann endlich verstehen, warum manche Menschen Angst haben vor neuem oder fremden. Alles was wir nicht kennen, ist befremdend und macht uns ängstlich. Ich lebe im Ausland und oft ist es schwierig sich zu verständigen. Handwerker, Serviceunternehmen, Ämter … alles ist schwierig. Manche Menschen haben sogar Angst zum Arzt zu gehen, denn sie finden ja kaum in deutche die richtigen Worte um ihren Zusatnd zu beschreiben wie soll das denn dann in spanisch gehen.

In diesem Sinne:

„Das kommt mir aber spanische vor“!

Der Ausspruch “ das kommt mir aber spanische vor.“ stammt übrigens von einem Deutschen König, der aus Spanien kam und seinen spanischen Hofstaat mitbrachte. Die fremeden Gebräuche am Hofe, kamen der deutschen Bevölkerung dann spanisch vor. 

Glück im Unglück

immer positiv bleiben ist meine Devise. Deshalb habe ich auch einen Telegram-Kanal, der „positive Gedanken“ heißt. Doch manchmal fällt es sogar mir schwer.

 

Kein Strom

Frust statt Spaß beim Wandern

Nicht mehr kompatibel

Eine kalte Dusche

Kein Holz vor der Hütte

Eine Schraube locker

zuhause in Polop

Kein Strom mehr im Haus

Noch in Marokko schrieb mir meine liebe Nachbarin, die sich um Katze, Haus und Pflanzen kümmerte, dass der Strom in meinem Haus ausgefallen sei. Nun konnte ich nicht einfach den Elektriker anrufen, denn ich hatte kein Netz in Marokko oder wenn, zu horrenden Preisen. Zum Glück fand ich eine Website und eine Email-Adresse von ihm. Ich hatte gar nicht zu hoffen gewagt, dass der Dorfelektriker über eine Website verfügt und … er meine Mail las! Er war so nett und kam noch schnell und löste provisorisch das Problem, bevor ich aus dem Urlaub zurück war. Die endgültige Lösung scheint eine größere zu sein. Er kommt nochmal wieder mit mehr Zeit, aber ich war so froh, als ich nach Haus kam, hatte ich Strom.

Frust statt Spaß beim Wandern

In Marokko hatte es viel geregnet und so wollte ich bevor auch hier die nächste Schlechtwetter-front kam, eine Wanderung mit Freunden unternehmen. Dafür haben wir eine WhatsApp-Gruppe. Hier schreibe ich rein, wann und wo ich wandern möchte, beschreibe kurz die Rute, die Schwierigkeiten, die Höhenmeter und die Länge der Wanderung und wer Lust hat und es sich zutraut, kann mitgehen. Denn ich kenne viel wunderschöne Routen. Es gab allerdings in den letzten Jahren immer wieder Beschwerden, ich hätte leicht oder moderat geschrieben und dann war es doch herausfordernder als gedacht. Nun, wir leben im Gebirge. Hier geht es immer rauf und runter, aber aus diesem Grunde versuch ich die Wanderungen noch besser zu beschreiben. Manchmal erinnere ich mich auch nicht mehr so gut an die Wege, da ich sie ja nicht ständig laufe und zu Wanderungen einlade, die ich schon jahrelang nicht mehr gelaufen bin. Oft greife ich deshalb auf den Wanderführer zurück, in dem die Wanderungen in schwarz, rot und blau unterteilt sind, ähnlich wie bei Skipisten. Meine Wanderungen sind meistens rot. Schwarz ist auch für mich schwer und blau ist mir zu langweilig.

Unsere erste Wanderung in diesem Jahr führte uns auf die Bernia. Es handelt sich um eine Höhenwanderung, denn wir fuhren mit dem Auto hoch und wanderten vom Parkplatz aus auf einem wunderbaren, moderaten Waldweg, der sich parallel zur Küste entlang des Berges zieht. Dieser Wanderweg ist eine einfache Wanderung mit einer herrlichen Aussicht. Nach etwa einer Stunde mündet der Weg und geht weiter über in einen steil nach oben führenden Trampelpfad. Später gingen wir über mehrere Geröllfelder, durch Steinmännchen und Pfeilen gekennzeichnet, weiter hoch, bis zu einer spektakulären Höhle. Durch sie kann man krabbeln und auf der anderen Seite des Berges weiter wandern. Wir haben hier mit dieser unglaublichen Aussicht gepicknickt.

Wir sind zu sechst aufgebrochen. Doch einer der Teilnehmer konnte schon auf dem moderaten Waldweg nicht mit uns Schritt halten, obwohl wir für meine Verhältnisse, sehr langsam gelaufen sind. Denn wir passten uns den beiden Frauen an, die auch nicht in meinem Tempo wanderten. Am Ende des Waldweges haben wir eine längere Pause gemacht, um auf die Nachzügler zu warten. Sie kamen nicht, uns wurde kalt, so haben wir uns an den Aufstieg gemacht. Der ältere Mann war zum Glück in Begleitung einer jungen Frau. Ich machte mir keine Sorgen um ihn. Natürlich bin ich davon ausgegangen, dass er selber merkt, was gut für ihn ist und dass er mit der Gruppe nicht mithalten könne. Wenn der Waldweg schon zu anstrengend für ihn war, hätte er sich gar nicht auf den Aufstieg begeben sollen. Es war doch klar, dass er es nicht schaffen würde. Ich witzelte noch, dass ich wohl die Bergwacht benachrichtigen müsse, wenn er es versucht.


Wir vier Frauen sind langsam aufgestiegen, denn eine der Teilnehmerinnen konnte schwer bergauf laufen, aufgrund untrainierter Oberschenkelmuskulatur. Ich habe sie an die Hand genommen und den Berg hinaufgezogen.

Wie beschrieben, genossen wir oben die Aussicht im Sonnenschein, während die Freundin des zurückgebliebenen Mannes mit ihm telefonierte. Er hatte sich tatsächlich, in seinem Zustand, total untrainiert und mit einem Herzschrittmacher an den Anstieg gemacht. Er ist wohl ein paar mal gefallen, angeblich auch in eine Schlucht. Er empfand den Weg sehr gefährlich und war total wütend auf mich. Zum Glück ist er dann doch wieder umgekehrt und den selben Weg zurück gelaufen. Ich war beruhigt, dass er so einsichtig war und er hatte eine junge Frau an seiner Seite.

Nach der Pause haben wir uns dann zu viert an den Abstieg gemacht. Nach einer Stunde kamen wir wieder am Parkplatz an. Insgesamt waren wir 4 Stunden unterwegs inklusive der zwei Pausen. Da wir Kaffeedurst hatten, sind wir ins Dorf gefahren, um dort einzukehren. Erst eine Stunde später, traf der verloren gegangene Freund im Dorf ein. Er hat mich beschimpft, mich als unverantwortlich hingestellt und will nichts mehr mit mir zu tun haben. Ich habe es mir mit ihm wohl verscherzt.

Ich war geschockt von seinen harten Worten. Außerdem fühle ich mich überhaupt für niemanden verantwortlich. Einen so großen und schweren Mann hätte ich auch nicht hinter mir her ziehen können und schon gar nicht aus einer Schlucht bergen. Meine Stimmung war tagelang ziemlich am Boden. Ich bin überhaupt nicht mehr gewohnt, beschimpft zu werden und wusste nicht, wie ich damit umgehe sollte. Sollte ich überhaupt noch Freunden anbieten, mich auf meinen Wanderungen zu begleiten?

Er hatte mir kurz den Spaß an meinem Hobby genommen. Inzwischen bin ich soweit, dass ich sage er wollte mich für seine Unfähigkeit verantwortlich machen und seinen Frust auf mich abwälzen.

Zukünftig schreibe ich, dass jeder selber für sich verantwortlich ist. Es ist mein Hobby, nicht mein Job!

Blick aus der Höhle auf der Bernia

Nicht mehr kompatibel

Ich habe einen neuen Laptop. Eigentlich sollte ich mich freuen. Er ist schneller und ich weiß nicht, was er noch besser kann. Ich kenne mich nicht aus. Mein Bruder hatte ihn für mich netterweise Open Office und als Mailprogramm Thunderbird eingerichtet. Das Mailprogramm meldet immer Fehler, Serienbriefe kann man nicht mehr schreiben, also keinen Newsletter! Im Dezember hatte ich noch einen Artikel für das Yoga-Journal, über die Zuversicht geschrieben. Doch die Redaktion konnte es nicht öffnen, weil es im falschen Format war. Im Januar kam mein Buch vom Verlag zur Korrektur. Auch dieses konnte ich nicht öffnen und mit Open Office nur schwer bearbeiten. Das richtige Word-Programm hatte ich zwar gekauft, aber der einzige Mann, den ich kenne, der es mir installieren könnte, lag mit einer Grippe im Bett. Ich war verzweifelt und quälte mich an meinem Laptop, bis ich total verspannt war. Nächste Woche kommt mein Retter endlich und wird mir alles wieder einrichten, wie ich es gewohnt bin! Dann bin ich auch wieder kompatibel mit dem Verlag und kann einen Newsletter schreiben. Ich freue mich so!

Eine kalte Dusche

Anfang Januar wurde es richtig kalt hier in Spanien. Es regnete und ein eisiger Sturm fegte über das Land. Erneut fiel meine Heizung aus. Sie machte einen enormen Lärm und qualmte. Ich hatte Angst und stellte sie ab. Mein Haus hat den Luxus einer Ölheizung. Niemand hat in Spanien eine Zentralheizung und schon gar nicht ein Ölheizung. Hier hat man Klimaanlagen, die im Winter auf warm und im Sommer auf kalt gestellt werden. Somit fand ich auch keinen Heizungsmonteur. Nach unzähligen Gesprächen in einer Fremdsprache, mit Wörtern, die ich auch auf Deutsch nicht kenne, meinte ein Klempner, dass die Heizung verrußt sei und ich sollte einen Schornsteinfeger anrufen. Genauso etwas Unübliches in Spanien. Als ich vor eineinhalb Jahren das Haus kaufte und den langen Schornstein des Kaminofens im Wohnzimmer sah, fragte ich die Vorbesitzer nach einem Schornsteinfeger. Die haben mich angesehen, als wenn ich von einem anderen Planeten käme. „Wieso das denn, der ist doch erst 12 Jahre alt“ „Ach so!“

Nach einer langen Suche, bin ich fündig geworden. Der Schornsteinfeger kam mit einem Staubsauger, hat viel Lärm gemacht, aber die Heizung zeigte keine Reaktion. Ich war frustriert, fühlte mich unfähig, wusste nicht was ich tun sollte und fror. Duschen fiel auch aus, denn ich hatte auch kein heißes Wasser, weil das auch über die Heizung läuft. Zum Glück habe ich hier liebe Freundinnen, bei denen ich ab und an duschen konnte, zumindest zum Haare waschen, habe ich es getan. Kalt duschen soll ja auch gut für das Immunsystem sein.

Doch immer, wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her! (Rilke)

Beiläufig erzählte ich mein Fiasko einer Freundin aus Deutschland, die hier gerade mit ihrem Mann Urlaub machte. Und dieser geniale Ehemann wusste Rat. Er kam am nächsten Tag, brachte noch einen Freund mit (beides Fernmeldetechniker). Beide fummelten sehr lange an meiner Heizung herum, nahmen sie auseinander, reinigten sie, tauschten noch eine Düse aus und oh Wunder sie läuft! Ich konnte es kaum glauben und tanzte durch mein Haus und nahm eine heiße Dusche im eigenen Haus – was für ein Luxus!

Warum könnt ihr das“ war meine verwunderte Frage, wo doch hier jeder Klempner abgewunken hatte. „Weil wir Männer sind!“ kam prompt die Antwort. Ach so, es liegt am Penis. Aber da scheint es auch Unterschiede zu geben, dachte ich mir. Hat es mit der Größe zu tun? Diese Frage bleibt wohl unbeantwortet.

Kein Holz vor der Hütte

Wenn die Heizung nicht geht, ist es besonders doof, wenn man auch mit dem Ofen nicht heizen kann. Holz hatte ich zwar reichlich, aber viel zu große Stücke für meinen Holzofen. Zu groß ist wie keines! Reden hilft! Ich schilderte das Problem meiner Nachbarin und sie schickte mir einen Mann mit einer elektrischen Säge. Er hat mir mein Holz in kleinere Stücke geschnitten und ordentlich gestapelt. Ich wäre auch ihm am liebsten um den Hals gefallen. Was hatte ich doch nur für ein Glück.

Eine Schraube locker

Jeden Januar gehe ich zur Zahnreinigung. So auch in diesem Jahr. Gleich wurde festgestellt dass ein Zahn wackelt. Zum Glück war es nur die Schraube meines Implantates. Die wurde nun erneuert und wieder festgeschraubt. Ich kann wieder essen!

Alles ist bestens! Ich bin so dankbar, dass der Januar hinter mir liegt. Welche kosmischen Störungen lagen da wohl vor?

Doch bleibt die Erkenntnis: Ohne Männer geht es nicht!

Wir blicken noch einmal zurück
und dann nach vorne!

Der Winter lädt uns ein, innezuhalten und neue Kraft zu sammeln. Es ist die perfekte Jahreszeit, um zu reflektieren und eignet sich besonders gut um altes abzulegen und neues zu etablieren.

Mein kleiner Rückblick

Mein Motto für 2025 war:
Erfülle dir deine Träume, sonst gibt es keinen Platz für Neue!“

Ja, ich bin voller Dankbar für dieses vergangene Jahr. Es ist so viel geschehen. Ich konnte meine Trauer bewältigen, war oft sehr einsam und habe viel Trost bei meinen Freundinnen gefunden, hatte innige Tage mit der Familie und konnte mir einige meiner Wünsche erfüllen!

am arabischen Meer

13 Wünsche hatte ich mir am Jahresanfang für 2025 notiert. Zum Teil habe ich sie mir erfüllt. Andere sind im Jahr noch dazu gekommen. Und manche habe ich verworfen oder verschoben.

  • Meine erste Indienreise war so unglaublich wundervoll und bereichernd, dass ich dort unbedingt noch einmal hin möchte. Ich fliege im März!
  • Meine Trauer konnte ich hinter mir lassen und kann heute in Dankbarkeit an Stijn denken
  • Über 40 Teilnehmer waren bei meinen Yogastunden dabei! Das macht mich glücklich!
  • Sadhana – das yogische Morgenritual – es wurde von mehr Yogis für sich entdeckt und das freut mich sehr!
  • Zwei Yoga-Retreats „Erwecke die Göttin in Dir“ haben im Frühling und Herbst stattgefunden. Es war so schön mit euch!
  • Zeit für liebevolle Kontakte zur Familien und Freunden – ja ich habe im Sommer eine Reise zu Freunden und Familie gemacht. Mein Enkel hat mich das erste Mal ganz alleine in Spanien besucht. Meine Tochter mit Mann und ihren jüngsten Kindern waren hier und mein Sohn mit seiner Freundin, sowie drei Freundinnen aus Bremen, Hannover und Berlin haben mich besucht.
  • Meine Angst konnte ich in Vertrauen verwandeln.
  • Eine Lösung für die Tiere finden – Lana wohnt jetzt meistens bei Uschi auf dem Land.
  • Mehr abendliche Aktivitäten – ja ich gehe tanzen und manchmal ins Kino oder ins Konzert.

Nicht geschafft habe ich:

Ein neuer Podcasthabe ich nicht aufgenommen
Sondern überraschend ein Buch geschrieben: „Es war einmal ein Paradies“ – es ist noch im Verlag und steht kurz vor der Veröffentlichung.

Endlich neue Meditationen aufschreiben – habe ich vergessen.

– Meinen YouTube-Kanal aufräumen – dazu hatte ich keine Lust. So könnt ihr mich noch ein Weilchen in „meinem Paradies“ erleben.

Sterbehilfe anbietenhat sich nicht ergeben.

Von meiner To-Want-Liste im Herbst, auf die ich ja auch 13 Wünsche geschrieben hatte, sind fast alle ab geharkt, nur zwei davon werde ich auf das nächstes Jahr schieben. Kannst du dir vorstellen welche es sind?

Blick auf das Neue

Das Jahr neigt sich nun seinem Ende entgegen und damit zieht sich die sanfte, ordnende Kraft der Venus zurück – und macht Platz für eine neue Frequenz.

2026 ist ein Merkur-Jahr
Jedes Jahr steht unter dem Einfluss eines Planeten,
dessen Energie durchströmt die Erde und ist spürbar in allem, was lebt: in dir, in den Jahreszeiten, in deinen Beziehungen und Entscheidungen.

Dem Merkur untersteht die Kraft der Umsetzung, der Kommunikation, der Bewegung und des Verstehens.

Es wird somit das Jahr, in dem Liebe und Tatkraft sich verbinden, in dem unsere Gedanken konkrete Formen annehmen und Ideen des Herzens Wirklichkeit werden.

Nummerologisch ist 26 eine gerade Zahl, also ein Jahr mit weiblicher Energie.
Die 6 steht für Schönheit und Gerechtigkeit.
Wir werden in die Lage versetzt unsere Gebete Wirklichkeit werden zu lassen. Die Schlüsselfrage heißt also: Sind wir – jeder für sich und die Menschheit im allgemeinen – konzentriert und konsequent genug? Kann ich oder können wir unsere Ziele realisieren, indem wir unsere Intuition nutzen? Können wir unsere Versprechen halten?

Die Quersumme von 2026 ist die 10 und steht für Mut und Kreativität.

Sie ist eine potenzierte 1, denn durch die Null wird die Einzerqualität verstärkt oder verringert, je nachdem wie mutig ich bin. Die Schlüsselfrage lautet als hier: Habe ich den Mut mutig zu sein. Lasse ich meine Kreativität zu oder ziehe ich mich vollständig zurück?



2026 ist im chinesischen Horoskop eine Feuerpferd. Bringt also auch hier Feuer und Leidenschaft sowie Mut und den Drang nach Veränderung mit sich.

Wie immer bleibt es spannend für uns. Wie sich das Weltpolitische auswirken wird, werden wir erleben.

Wie verbringen wir den Übergang vom alten ins neue Jahr?

Die Zeit zwischen den Jahren, die Rauhnächte habe ich viele Jahre auch gerne mit euch geteilt. Die Zeit ist gespickt mit der Sehnsucht nach Erholung und neuen Impulsen.

Lehne dich doch mal zurück, lass dich inspirieren und beame dich an den Ort deiner Träume.

Vielleicht zu einen meiner Retreats nach Spanien. Wann wenn nicht jetzt, wo es doch heißt, dass wir uns unser Träume erfüllen können.

Wir, meine Freunde und ich werden die Silvester-Nacht in der Wüste verbringen. Hoffentlich mit einem fantastischen Sternenhimmel und einem wärmenden Lagerfeuer. Denn in der Wüste ist es nachts sehr kalt, vor allem im Dezember.

 

Meine T-Wont-Liste für 2026

ich werde:

  1. eine wundervolle Reise durch Marokko erleben

  2. zum Dalai Lama nach Indien reisen

  3. 5 Kg abnehmen

  4. Inspirierende, bewegte Yogastunden unterrichten

  5. fließend spanisch sprechen

  6. mehr Singen und meine Rhythmusgefühl steigern.

  7. mich im spanischen Tanz und Kastagnetten-Spiel verbessern.

  8. Newsletter ausbauen möchtest du meinen Newsletter abonnieren?

  9. wunderbare Wanderungen machen

  10. mich mit den Menschen umgeben, die mir am Herzen liegen.

  11. zwei herrliche Retreats veranstalten

  12. Zum Yogafestival nach Frankreich fahren

  13. das Leben genießen

Mein Motto für 26 lautet:
„Man muss mit allem rechnen – auch mit dem Guten!“