Wir wollen die Welt verbessern!?

Wir wollen zurück zur Natur, weniger Plastik, mehr Ökologie ….!
Wir sind so sorgfältig und gesundheitsbewusst.  Doch tragen wir entscheidend zur Erderwärmung bei!! Wir sind verantwortlich für das Abholzen des Dschungels und anderen weltweit gravierenden Raubbau mit erheblichen Auswirkungen! Was wir mit Nachhaltigkeit beschreiben, war und ist eigentlich Ausbeutung!

Wir wissen, dass unsere Wirtschaftswunder und Reichtümer durch Ausbeutung anderen Kontinente kommen und dieses setzt sich bis heute fort auch ohne Kolonialländer!

Wir, die Europäer, die Herrscher dieser Erde. Wir glauben alles besser zu wissen, wir haben die Könige der Länder, die wir uns einverleibten, abgesetzt und ihre Menschen versklavt, ihnen den Glauben gebrochen und die Grenzen der Länder neu gezogen. Wen wundert es, wenn diese entwurzelten Menschen nicht mehr für sich selber sorgen können und keinen Frieden untereinander finden können.

Uns geht es sooo gut! Wir schlafen auf Baumwolllaken aus China! Wir können täglich heiß duschen. Unser heißes Wasser fließt duch Kupferrohre aus Malaysia und wir waschen uns mit Palmenöl-Seife aus dem Kongo. Erfrischt setzen wir uns an den Frühstückstisch und haben ein reichhaltiges Frühstück mit Ananas, Kiwi, Mango und den heißgeliebten Bananen, allesamt aus verschiedenen tropischen Ländern. Oder aus Spanien mit der ewigen Wassernot, wo heute tropische Früchte angebaut werden und dafür die Austrocknung der letzten Naturschutzgebiete in Kauf genommen wird. Dazu Kaffee aus Kenia oder Südamerika und indischen Tee. Marmelade mit Zucker aus kubanischem Zuckerrohr. Oder womöglich noch Aufschnitt von mit Soja gemästeten Tieren! Das Soja aus Brasilien wofür der Dschungel brennt, die Lunge unserer Erde!

Anfangs war der von Sklaven produzierte Zucker, eine Luxusware. Er wurde in Apotheken verkauft. Arme Menschen aßen Früchte und Honig. Was auch viel besser und gesünder für uns ist! Der Zuckeranbau wurde aber immer größer und wichtiger! Dafür wurden Völker getötet, ihr Land verwüstet und mit Arbeitssklaven bevölkert, bis zu 40.000 Sklaven wurde jährlich aus Afrika in die Karibik verschleppt und dort bis zum Tode ausgenutzt. Somit wurden die Herrscher immer reicher und der Zucker immer billiger und zum wichtigsten Agrarexport. Heute er ist er in fast allen Lebensmitteln enthalten und die Zuckerkrankheit Diabetes sehr weit verbreitet. Aber es war ein sehr gutes Geschäft!!!
Weltweit wurden enorme Flächen gerodet und fielen dem Zuckeranbau zum Opfer!

Ähnlich verhält es sich mit der Baumwolle. Jahrtausende lang wurde Baumwolle ökologisch von Bauern angebaut. Doch dann mit der industriellen Revolution passierte das gleiche wie beim Zucker! Die Ureinwohner / Bauern wurden enteignet und Sklaven gezwungen das „weiße Gold“ anzubauen. Weil die Felder so schnell auslaugten, wurde immer mehr Waldfläche gerodet. Dieses Geschäftsmodell brach mit dem amerikanischen Bürgerkrieg zusammen. Die Sklaverei wurde verboten und die Schwarzen waren plötzlich frei aber weiterhin hilflos den Weißen ausgeliefert.
Da die Europäer weiterhin Baumwolle wollten, wurde mit den ehemaligen Sklaven eine Art Pachtknechtschaft vereinbart, die die Schwarzen in den Ruin und in noch größere Armut stürzte. Unterdessen verschob sich die Baumwollgrenze weiter und weiter! Überall wo die Baumwolle angebaut wurde, gab es unendliche Armut.

Von Tee, Kaffee, Palmöl lassen sich ähnliche Geschichten erzählen. Sie alle handeln davon, dass die ach so geschätzten Europäer nur so reich werden konnten, weil sie die Menschen auf den anderen Kontinenten enteignet, versklavten oder töteten.
Heute sind es nicht mehr die Plantagenbesitzer, heute sind es riesige Konzerne, die mit Regierungen und Großbanken zusammenarbeiten. Gut zwei Drittel des globalen Saatguthandels wird von Konzernen kontrolliert. Das wird erlaubt durch die Regierungen (G7) und deren Handelsabkommen und Entwicklungsprogramme auch in Afrika. Wo die dortigen Regierungen zur Zusammenarbeit gezwungen werden. Dadurch entsteht in Afrika eine immer größere Hungersnot und führt gleichzeitig auch zur Verarmung der Artenvielfalt. Mais hat sich weltweit verdoppelt und Soja vervierfacht!!

Wir sollten die Bauern unterstützen, die sich weigern und sich gegen die Enteignung, die Vertreibung und Verwüstung ihrer Länder stellen, damit wir Europäer es bequem haben! Das Land dieser Bauern gilt für die großen Konzerne als „leeres“ Land. Wie furchtbar ist das denn?

Also bitte schaut genau hin, was ihr kauft und was ihr esst!

Ein Argument, gegen meine „Impfweigerung“ in dieser schwierigen Zeit war, dass man mir unterstellte, alles Mögliche zu essen und nicht auf die Inhalte der Lebensmitteln zu achten  aber mich einer wissenschaftlich getesteten Impfung verweigern würde! Ihr seht – das stimmt so nicht – ich schaue schon lange genau hin!

Auch das ist ein Grund, warum ich auf diesem wunderbaren Land hier in Spanien, nur noch Pflanzen haben möchte, die hier hingehören. Immer mehr Spanier bauen jetzt Gemüse und Obstpflanzen an,  die das Land austrocknen lassen, um Geld zu verdienen.  Diese haben zwar hier die Sonne und die Wärme, aber nicht die Feuchtigkeit, das Wasser. Tropische Pflanzen gehören eben in die Tropen!

Und ich biete Kochseminare „Kirtankitchen“ an, in denen wir mit Freude und Liebe ayurvedische Gewürzmischungen und Gerichte herstellen und sie genussvoll gemeinsam aufessen! 

Sat Nam

 

 

Jeder Schmerz ist ernst zu nehmen und ein Hilferuf des Körpers bzw. des Körperteils.

Wenn du dich fragst, „wie bekomme ich Energie und Kraft zur Bewältigung meines Alltags! Oder warum schmerzt mich dieses Körperteil? “

Dann musst du dich auch fragen: „Wo liegen meine Schwächen, Blockaden und Probleme?“

 ICH BIN DIE, DIE LICHT UND HOFFNUNG IN DEIN LEBEN BRINGT!

Wie wäre es mit einem sanften Einstieg ins Yoga!?

Ich sehe deine Schwächen und Blockaden an deinen körperlichen Bewegungen und spüre deine inneren Themen auf!

Begib dich auf die Reise zu dir selbst! Und löse deine inneren Blockaden auf!

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Vorteile:

  • Du machst es von Zuhause!
  • du brauchst kein schickes Outfit!
  • Du machst nur das, was du kannst!
  • Du kanns deinen Laptop oder Telefon so platzieren, dass du von niemanden gesehen wirst!

Die Erfahrung steht im Vordergrund!

Wenn du merkst, wie gut es dir tut, meldest du dich an oder begibst dich auf deinen Weg auf eine intensivere Reise zu dir selber!   

 

AUCH ICH BIN NICHT FREI VON SCHMERZ!

Mein Knie tut mir weh!!

Seit Jahren habe ich immer mal wieder Schmerzen in meinem Knie! Seit einem Jahr fast konstant. Ich habe mich nicht verletzt, also gehe ich auch nicht von einer Verletzung aus!

Jeder Schmerz ist ernst zu nehmen und ein Hilferuf des Körpers bzw. des Körperteils. Was will mir also mein Knie sagen?

Das Knie kann nur eines, nämlich beugen und das will es auch denn, wenn man nur ein Ding kann, will man dieses auch tun!!! Aber gerade das tut so weh! 

Ich rede also mit meinem Knie und frage, was ist los? Möchtest du, dass auch ich mich beuge? Dass wir uns gemeinsam beugen? Bin ich nicht dankbar genug? Vor was soll ich mich noch beugen? Willst du dich nicht alleine beugen? Willst du mir sagen, dass ich mich tatsächlich nicht genug beuge?

Hallo Knie, ich bin so unendlich dankbar hier zu sein, hier zu leben, an diesem besonderen Ort und mit diesem besonderen Mann. Ich bin so froh dem Wahnsinn in Deutschland letztendlich doch noch entkommen zu sein. Jeden Tag erwache ich mit Freude und Dankbarkeit! Was willst du also?

Ich grüble und meditiere darüber, ich gehe in mich! Nun mit der Zeit und nach langen Meditationen meine ich doch noch eine Antwort gefunden zu haben. Es lohnt sich immer ein Schmerztagebuch zu führen! Wie war es heute? Was habe ich gemacht, wie habe ich mich dabei gefühlt? Wann und in welchem Zusammenhang, Bewegungstechnisch oder gefühlsmäßig, seelisch trat der Schmerz auf?

Bei mir begann es ganz klar mit dieser verrückten Coronazeit. Stimmt, ich wollte diese aberwitzigen und oft für mich sinnlos erscheinenden Regeln nicht akzeptieren. Jedoch habe ich alles gemacht, was man von mir verlangte. Eine Maske aufgesetzt, wenn ich in den Ort fuhr. Nur wenn es unbedingt sein musste, bin ich in einen Ort gefahren, denn ich will die Maske nicht aufsetzen, alles in mir widerstrebt sich, sie zu tragen! Ich gehe zu keinen Veranstaltungen, ich mache nichts was Freude macht außerhalb unseres Grundstückes oder nur, wenn ich zu Freunden fahre! Ja, ich beuge mich nicht den Regeln, ich kann sie nicht verstehen, vielleicht mein Geist, der Affe, aber nicht meine Seele!

Die meisten Yoga- und Retreat-Teilnehmer haben in der Vergangenheit wegen Corona abgesagt.

Selbstverständlich verstehe ich die Bedenken und akzeptiere sie auch, aber es macht mich unendlich traurig, denn mein Herz und meine Seele versteht es nicht!

Ich sehne mich nach meinen Kindern. Sie wollten mich alle besuchen, was sie auch im Gegensatz zu anderen Menschen noch getan haben, doch sind die Umstände des Reisens erschwert. Quarantäne kann sich niemand leisten. Zum 90igstene Geburtstag meine Mutter konnte ich nicht fliegen, hätte ich aber gern gemach. Genau wie zur Geburt meine jüngste Enkeltochter, doch wollte nicht ein bis zwei Wochen in einem Hotel in Quarantäne, außerdem wollte ich, wenn überhaupt nur für 10 Tage nach Old Germany fliegen. Ich sollte aus Überzeugung nicht meine Familie besuchen aus Solidarität versuchte man mir einzureden.

Mein Affen-Geist versteht die Maßnahmen, aber nicht mein Herz und meine Seele erst recht nicht!

Muss ich mir nun irgendwelche von Menschen erdachten Regeln so lange einreden, bis ich sie adoptiere, obwohl sie meiner Gesundheit und meinem Wohlempfinden nicht entsprechen?

Nein, das kann es nicht sein! Wenn ich mich aber nicht beuge, wird mein Knie mich weiter nerven! Werde ich mich diesem Schmerz beugen?

Was habe ich bis jetzt für mein Knie, meinen Körper und meine Seele getan?

Liegen und sitzen tut am meisten weh, also ich laufe morgens und rede mit meinem Knie. Ich bete und bin dankbar in meinem Gebet und schließe mein Knie in meine Gebete ein.

Ich ernähre mich vegetarisch. Ich versuche auf Süßes zu verzichten (sehr schwer)!
ich übe mich in der Akzeptanz obriger Entscheidungen (ist mir schon immer schwergefallen! Alles muss ich hinterfragen?) ich werde mein bestes geben, so wie immer!

Immer wieder gibt es Phasen in unserem Leben, in denen wir spüren, dass sich ein Wandel ankündigt. Alte Strukturen und Vorstellungen werden brüchig, das Neue ist noch im Unklaren verborgen. Wer solche Schwellenzeiten mutig nutzt, um ganz bewusst nach innen zu gehen, erkennt oftmals: Das Leben ordnet sich in neuen Bahnen und Heilsames kommt in Bewegung. Diese Zeiten sind zutiefst bereichernd und der Weg zu deiner wahren Ich.

Jetzt ist der Richtige Zeitpunkt etwas neues zu beginnen!

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Und nun Corona die 3.

Wie sehr haben wir darauf gehofft, dass der Spuk vorbei geht. Oder bin nur ich es?
Warum machtes mich so an? Warum zieht es mich so runter!! Diesem Mal noch viel mehr!!!
Mir geht es super, ich lebe wie ich es mir vorgestellt habe, in Spanien, in einem milden Klima, in der Natur mit einem Mann, der das hier alles geschaffen hat und in vielem ähnlich denkt wie ich!  Ich beschäftige mich mit allem, was ich am liebsten mache, wandern, gärtnern, Yoga, lesen, kochen und ein wenig pinseln. Und doch fehlt mir das Leben, fehlen mir die Freundinnen, die gemeinsame Bewegung, die Klönabende, tanzen gehen, zusammen lachen, singen und Freude haben. Mir fehlen meine Kinder, meine Enkel und die Familiären Zusammenkünfte. Es schmerzt so sehr, so sehne mich so sehr danach! So sehr sehne ich mich nach euch und der Gemeinschaft!
Man sehnt sich immer nach dem, was man nicht haben kann, oder?

Wie sehr leiden die Menschen unter der Isolation. Oder bin nur ich es?
Ich bin gern mit mir alleine, ich habe immer viele Ideen etwas zu tun. Aber es ist doch bei allem so, dass man den Austausch benötigt. Ich möchte doch auch zeigen, was ich gearbeitet habe, ich möchte mich austauschen über das was ich gelesen habe oder denke und fühle. Mir reicht da das Internet nicht. Ich würde gern meine 90 jährige Mutter zum Geburtstag besuchen oder die kleinen Enkelkinder mal wieder sehen! Zum Glück waren die großen so mutig und haben mich im letzten Jahr mehrmals besucht. Ja, es gehört Mut dazu die Großmutter zu besuchen! – Verrückt!

Und es gibt nicht nur Negatives – ich versuche Positives zu erkennen.
Die Familien, die zusammenleben, haben mehr Zeit füreinander! Die Natur kann sich herholen! Die Menschen leben gesünder!?
Die Leute taten alles, um ihren Körper zu ruinieren, zu viel Gifte, zu fettes tierisches Essen, zu viel sitzen, zu viel in die Röhre schauen, zu viel arbeiten, um Geld zu verdienen.
Das hat sich geändert? Viele haben nachgedacht! Es wird gesünder gegessen, mehr draußen an der frischen Luft rumgelaufen. Ich hoffe dabei wird auch die Natur mehr wahrgenommen und nicht vermüllt.
Ruhe kehrt in das hektische Leben ein.
Es besteht kaum noch die Möglichkeit dem Geld hinterher zu jagen und wozu auch, man kann es ja nicht ausgeben und essen kann man es auch nicht!
Der Staat druckt reichlich Geld und verteil es! Jeder bekommt vielleicht endlich das schon lange geforderte Grundeinkommen.
Leider bleiben die kleinen individuellen Läden, Bars und Restaurants auf der Strecke! Die Individualität geht verloren! Die großen Konzerne, Lebensmittel und Versandhäuser müssen einspringen und uns mit dem Nötigen versorgen und machen Milliardenumsätze. Vielleicht reagieren sie ja auch auf ihre Kunden und achten mehr auf Waren, die ökologisch hergestellt sind und diese nicht in Plastik auszuliefern. Das wäre toll!
Kleidung ist völlig überbewertet. Wozu brauchen wir sie noch! Wir gehen nicht mehr aus. Wir müssen nicht mehr präsentieren! Jogginghose und T-Shirt reicht. Auf alle Fälle könnte man hier zur Qualität und Langlebigkeit tendieren und somit die asiatische, unmenschliche Massenkleidungsindustrie boykottieren.
Die Gewinner sind also die Lebensmittelindustrie, die Telefon- und Internetanbieter, die Computerbranche und die Versandhäuser sowie die Firmen, die dieses schreckliche Plastikband und wahrscheinlich noch mehr Plastikmüll herstellen und die Maskennäher sowieso!
Und was ist mit der Bewegung.
Die Turnhallen sind geschlossen. Meine Enkel, bewegungsaktive Kinder, die jeden Tag turnten oder anderen Sport machten, sitzen jetzt seit fast einem Jahr vor dem Computer und lassen die Puppen tanzen! Die unendlichen vielen Leute aus den Sportgruppen, sitzen ebenfalls zu Hause. Sie können ja noch ein wenig mehr Fernsehen! Gerade bei den Seniorengruppen war der gemeinsame Sport ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens in sozialer sowie in der bewegungstechnischen Hinsicht. Sie bleiben geistig und körperlich fitter und konnten sich länger selber versorgen. Jetzt sitzen sie einsam in ihren Wohnungen, Zimmern, werden immer hilfloser und dürfen nicht besucht werden. Wie grausam ist das denn?

Für mich muss nicht alles sein, wie vorher! Es war so viel falsch in meinen Augen.
Die Flüge von Deutschland nach Spanien waren billiger, als mit dem Zug über das Wochen-ende in eine andere deutsche Stadt zu fahren – verrückt!

Also, bevor wir uns unsere alte Normalität zurückwünschen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um einiges in unserem Leben zu verändern!

Brechen wir auf in ein neues Zeitalter!

 

Auf in ein neues Zeitalter!

Wir sind auf dem Weg! Wir waren jahrelang im Übergang und dann brach es herein das neue Zeitalter. Kein Mensch hat es nicht bemerkt. Es war so gravierend, so einschneidend, so verändernd und wir wissen noch lange nicht wohin es uns führt!

Ich möchte einmal reflektieren, was für mich alles gut war in 2020

Ich bin noch um die Jahreswende 19/20 rastlos gewesen und aufgeregt, weil ich so extrem viel machen wollte und so viel vorbereiten. Meine Pläne waren groß. Ich war im Oktober 19 in Rente gegangen, um einen neuen Traum zu leben. Mein Motto war ja immer „ lebe deine Träume, sonst hast du kein Platz für neue!“ Und dann kam statt Erfüllung meiner Träume Corona. Seufz, ich war wütend, sauer, enttäuscht, die ganze Palette der Gefühle.

Aber nachdem ich es akzeptieren konnte, veränderte sich alles. Es kam Ruhe auf, ja Genuss und Dankbarkeit. Ich habe unendlich nette Menschen getroffen, die ähnlich fühlen wie ich, mit denen ich gute und tiefgründige Gespräche führen und gemeinsam Freude empfinden kann. Ich habe einen herzensguten Freund an meiner Seite und lebe in einer umwerfend schönen, wilden Landschaft, die mich jeden Tag jubeln lässt. Bedingt durch die Ruhe, ohne Termine zu leben, bin ich mir selber nochmal viel näher gekommen. Ich tue nur noch was mir Spaß macht und das mit viel Liebe und Hingabe in meinem Rhythmus! Ich habe unendlich viele neue Ideen und mir ist vieles noch klarer geworden. Ich weiß jetzt viel präziser, was ich möchte, was mir Spaß macht und was ich tun will, warum ich hier bin.   

Ich teile gerne meine Liebe zum Leben mit anderen, ob live oder Online, so wie es passt. Jeder der möchte kann hier zu uns kommen, eine Auszeit nehmen und je nach Bedarf mit Yoga, Wandern, Gärtnern oder Kochen sowie Ausruhen in der Natur Inspiration für sein Leben finden.  

Genauso gerne stehe ich auch online zur Verfügung. Ob du Hilfestellung in schwierigen Zeiten suchst, beim Abgewöhnen von schlechten Gewohnheiten oder anderen Veränderung in deinem Leben gegenüber stehst.   

Wir können den Weg zum Glück gemeinsam gehen!

 

Die Angst überwinden ist ein wichtiger Schritt zum Glück

Die Welt verändert sich – und wir uns mit ihr!

Wir haben Angst vor Veränderungen, vor Fremden, vor Krankheiten vor Verlust, vor …. ich weiß nicht WAS alles….!

Jetzt, in der Coronazeit gibt es scheinbar zwei Lager von ängstlichen, diejenigen die Angst vor dem Virus haben, vor der Krankheit vorm Sterben, Ansteckung oder Gefährdung von Alten – verständlich!
Oder diejenigen, die große Angst haben vor den Veränderungen in der Gesellschaft, vor Manipulation und Verlust der Menschenrechte – auch sehr verständlich!
Beide Lager reagieren aus der Ur-Angst heraus. Wir alle wissen nicht, was hier los ist und was wirklich mit uns passiert. Ob die Veränderung jetzt gut oder schlecht für uns ist, das wissen wir nicht.  Alle haben Recht in Bezug auf Corona und den Maßnahmen.

Die Regierungen mussten reagieren. Hätten sie nichts unternommen, wären sie ebenfalls angegriffen worden. Und ich denke, die meisten Menschen stehen hinter den Regierungen. Der Virus ist da und haut auch nicht wieder ab. Wie wir uns dem veränderten Leben stellen, dass uns auf diktiert wird, ob wir nun pro oder kontra sind, wird sich zeigen. Unangenehm finde ich, dass die rechten Parteien, hier in Spanien und wohl auch in Deutschland sich mit den Gegnern der Maßnahmen anscheinend solidarisieren. Das es in den Medien so dargestellt wird als ob nur rechte Randalierer auf sich aufmerksam machen wollen.  Es sieht auch so aus, dass sie mit der Solidarität auf Stimmenfang sind. Und es ist damit zu rechnen, dass die Rechten bei den kommenden Wahlen deutlich mehr Stimmen bekommen, auch von völlig friedlichen Menschen, die einfach nur in Freiheit leben wollen und diese Freiheit auch für ihre Kinder und Eltern möchten. Denn eines ist klar diese beiden Gruppen. Die Kinder und Alten, die eingesperrt werden, leiden am meisten. Meine 7-jährige Enkeltochter sagte:“ das ist ungerecht, du durftest dein ganzes Leben lang schwimmen gehen, ich wahrscheinlich nie wieder“. Sie lebt in Deutschland.  Meine 90jährige Mutter hat Angst ihren Geburtstag mit ihrer Familie zu feiern, weil sie dann vielleicht von den Nachbarn angezeigt wird. Das ist schon ein Leben in Angst und Mangel und nicht mehr in der Fülle, wie vorher.

 „Wo Schatten ist, da ist auch Licht!“ sage ich immer – es wird Lösungen geben. Es ist nicht möglich, dass Freude aus Angst heraus verboten bleibt. Angst ist der schlechteste Berater und total überflüssig. Wir brauchen uns vor nichts zu fürchten! Angst entsteht aus mangelnder Liebe zu sich selber- wenn du keinen eigenen Kontakt zu deiner Seele hast, fühlst du dich alleine, getrennt, isoliert.

Wir wurde dazu erzogen Angst zu haben, unsere Eltern, Nachbarn, Lehrer, die gesamte Gesellschaft nutzt unsere Angst, um uns zu dirigieren. Ein ehemaliger Schulkamerad verdiente als Versicherungskaufmann sein Geld mit der Angst. Schau doch nur die riesigen Gebäude der Versicherungsgesellschaften an. Was verkaufen sie uns? – Sicherheit! vor unseren Ängsten?

Unsere menschlichen Körper sterben alle. Und ich bin überzeugt, dass wir selber bestimmen, wann unser Auftrag, den wir uns selber für unser Leben auf der Erde gegeben haben, abgeschlossen ist.

Also fordere deine Angst heraus und vernichte sie, anstatt sie in deinem Unterbewusstsein zu speichern und dich immer wieder mit ihr zu konfrontieren.

Nur wenn du dich selber kennenlernst und ein gutes Selbstwertgefühl aufbaust, kannst du dir selber vertrauen und deine Angst abbauen. Das ist ein wichtiger Schritt zum Glück!

In meinen Yogastunden arbeite ich genau auf dieser Bewustseinsebene. Wir konfrontieren uns mit unserer Seele und unseren Gefühlen um uns zu stärken für das Leben!

CORONA 8. WOCHE

Die Isolation wurde in Spanien bis zum 11. Mai ausgedehnt. Jedoch, juhu seit gestern, dem 2. Mai dürfen wir eine Stunde am Tag das Haus verlassen und wandern, joggen, Radfahren oder sonstige Bewegungen an der frischen Luft ausführen. Die Kinder durften schon letzte Woche eine Stunde raus. Ich finde es verwunderlich, dass die Spanier sich an diese extremen Vorgaben gehalten haben und halten. Eingesperrt in kleine Wohnungen mit den Kindern, keiner darf raus. Ich möchte nicht wissen, was da abgeht. Die Städte werden mit Drohnen kontrolliert. Ein Drittel der Bevölkerung droht die Arbeitslosigkeit, keine Perspektive für die Zukunft! Ich glaube nicht daran, dass die Spanier durch die Franco-Zeit gehorsam gelernt haben. Franco ist schon seit 35 Jahren tot. Jetzt ist eine andere Generation hier am Ruder. Das kann es nicht sein! Ich denke die Medien mit ihren Meldungen über die Pandemie schüren die Angst. Sie berichten übrigens nicht darüber, dass täglich 8500 Menschen auf der Welt an Hunger sterben. Sie sprechen auch nicht darüber das die „Todesopfer“ zum größten Teil sowieso gestorben wären, weil sie krank waren. So werden die Menschen durch die Angst dirigiert. Wir Menschen wurden dazu erzogen Angst zu haben. Die Politik, Gesellschaft, Eltern, Nachbarn benutzen unsere Angst, um uns zu dirigieren.

Auch ich habe mich anstecken lassen, jeden Tag lief ich mit dem Hund über die Berge und fühlte mich wie eine Kriminelle. Ich tat etwas Verbotenes und hatte Angst, dass sie mich erwischen und womöglich abschieben, weil ich immer noch keinen Wohnsitz in Spanien habe und somit auch keine Residenzia.

Ich weiß, wir brauchen vor nichts Angst zu haben. Angst entsteht durch mangelnde Liebe zu sich selber, wenn man keinen Kontakt zu seiner eigenen Seele hat. Durch Isolation zu sich selber und zu den Anderen. Doch wir sind Herdentiere und laufen manchmal mit, glauben, was die Wissenschaft gerade sagt. Die Wissenschaft von heute wird auch mal die Wissenschaft von gestern sein und dann wird über das jetzt gelacht und etwas anderes gesagt. Zu oft habe ich das erlebt. Die Regierungen hören nur auf die eine Seite der Wissenschaft. Und werden beherrscht von der Pharmaindustrie. DIESE WOLLEN DIE WELTEITE IMPFUNG DURCHSETZEN. Sie werden damit unendlich verdienen. Die Politiker wollen auf der sicheren Seite stehen und nicht für den Tod der Bevölkerung verantwortlich sein. Jedoch gibt es auch viele Virologen die sagen, dass die Isolation Quatsch ist und Corona keine gefährliche Seuche, wie die Pest oder die Cholera. Wir Menschen brauchen einander und weil wir so leicht gläubig sind, sind wir so einfach zu manipulieren. Wir sollten immer nur das glauben, was unsere innere Stimme sagt.

Wir leben in einer Demokratie. Da gibt es immer mehrere Ansichten und Seiten. Es gibt kein falsch oder richtig! Für jeden ist etwas anderes richtig oder falsch!

Ich kann gut die Gegenbewegung und die Demonstrationen in Deutschland verstehen. Denn Isolation sind Einschränkungen in die Persönlichkeitsrechte. Wobei es den Menschen in Deutschland ja viel besser geht als uns in Spanien. Auch dort wird die Angst geschürt aber die Einschränkungen sind nicht so gravierend. Die Politiker sollten auch mal überlegen, wohin Unzufriedenheit führen kann! Da gibt es geschichtlich viele negative Beispiele!

Ich habe vor Corona keine Angst und finde die Maßnahmen zum Teil schon sehr skurril. Ich finde es beängstigend, was es mit den Menschen macht. Die nur noch auf Abstand bedacht sind sich vermummen und niemanden mehr trauen.

Ich hoffe, dass die weitere Isolation die Angst nicht noch weiter schürt. Denn das finde ich es beängstigend! Denn dies führt automatisch zu Mangel und Freudlosigkeit, zur Verknappung der Lebensmittel, weil nicht mehr geerntet wird und unweigerlich zur Verteuerung und somit unweigerlich zur Eskalation. in Italien werden schon Lebensmittelmarken eingeführt!

Das Misstrauen gegenüber den Anderen wächst und stürzt das Land in eine große Krise. Aggressionen nach innen und außen entstehen. „Big Brother“ übernimmt dann womöglich die Aufsicht. Es fühlt sich an wie Krieg und kann auch einer werden und kann Diktatoren an die Macht bringen. 

Mein Freund und seine Cousine denken, man solle das Positive sehen. Es entsteht ein Kollektivdenken und stärkt die Gemeinschaft. Es entwickeln sich neue Ideen, kleinere Geschäfte, mehr Kreativität und die Menschen denken um und werden sorgsamer mit der Natur um gehen. Ja das wäre schön. Das ist „BEST CASE“ und bleibt Phantasie!

Auch ich hoffe auch auf eine gute und bessere Zukunft für uns alle. Gerade ich, die Öko-Tante wie meine Familie mich nannte, die schon immer auf den Welthandel, das Produzieren der Güter in Asien, die Abschiebung des Mülls nach Asien, auf die Verpackungsindustrie und die Autoindustrie geschimpft hat. Ich bekam Depressionen in den Zeiten als die 1. Atomkraftwerke gebaut wurden und demonstrierte gegen die Einlagerung des Atommülles in Gorleben. Für mich stand die Welt still, als die Israelis als Aggressoren auf die Palästinenser los gingen. Viele Gegenbewegungen habe ich unterzeichnet, ob es um die Umweltgifte, die Abholzung des Urwalds, G5 oder das Wasser in Afrika oder jetzt gegen das impfen ging!   

Ich denke Corona führt zur Neuordnung und hoffentlich bleiben wir demokratisch und es führt nach der Paralyse zu umwelt- technischen Verbesserungen!

Erstmals in meinem Leben verbringe ich eine so lange Zeit mit mir selber. Noch nie war ich mir so nah wie jetzt. Es ist auch spannend und ein wenig beängstigend. Manchmal fühle ich mich wie in einem Vakuum. Dann habe ich wieder viele neue Ideen und bin so erfüllt davon. An manchen Tagen genieße ich die Ruhe und das allein sein und dann fehlen mir die Yoga Teilnehmer, die Kollegen und vor allem meine Kinder schmerzlich!

Natürlich, ich habe ein Telefon und kann mal mit Tochter, Sohn oder Freundin sprechen. Doch empfinde ich es nicht als Ersatz. Da fehlt mir einfach das Miteinander, die körperliche Präsenz, die Energie!