Meditation – das Gespräch mit deiner Seele

Letzte Woche wurde es mir noch einmal bewusst, wie lange ich schon Kundalini-Yoga und Meditation praktiziere. Wir folgten dem Ruf von Harchand Singh und fuhren zum Strand von San Juan bei Alicante. Gemeinsam wollten wir 2,5 Stunden lang zusammen mit rund 30 Leuten zum Sonnenuntergang meditieren.

unsere Meditationsgruppe

Die Meditation am Strand

Wir praktizierten eine Atem-Meditation (Pranayama) mit einem Mantra. Ich fand es wunderbar und habe mich sehr gefreut, endlich mal wieder in Gemeinschaft zu meditieren, denn die Energie in einer Gruppe ist viel stärker.

Es fiel mir leicht, diese Zeit gemeinsam und gleichzeitig ganz in mich gekehrt zu verbringen. Ich war glücklich und tief bei mir. Die zweieinhalb Stunden vergingen wie im Fluge, es war viel schneller vorbei, als ich erwartet hatte.

Während der Meditation bemerkte ich allerdings, dass sich die Menschen rechts und links von mir immer wieder bewegten. Die Frau zu meiner linken Seite hatte sich irgendwann hingelegt, und rechts war meine Freundin plötzlich verschwunden. Auch meine Enkeltochter, die hinter mir gesessen hatte, erzählte mir später, dass sie nach etwa 20 Minuten nicht mehr konnte und stattdessen schwimmen gegangen war.

Für Ungeübte ist es oft gar nicht so einfach, so lange mit sich selbst zu verbringen. Auch das lange Sitzen und dabei scheinbar nichts zu tun, kann ungewohnt und herausfordernd sein.

Im Nachhinein habe ich erfahren, dass tatsächlich nur eine Handvoll Menschen die gesamten zweieinhalb Stunden durchgehend meditiert hatten. Alle anderen hatten sich zwischendurch entspannt, den Kreis verlassen, etwas getrunken oder sogar gegessen.

Und das ist auch völlig in Ordnung. Jeder macht das, was er kann und was sich für ihn richtig anfühlt.

Für diejenigen, die sich zwischendurch im Kreis hingelegt und einfach entspannt hatten, haben wir die Energie gehalten. So konnten auch sie von der gemeinsamen Energie und dem Reinigungsprozess profitieren.

Am Ende war es für alle ein richtig schönes und kraftvolles Erlebnis. Jeder auf seine eigene Weise – und genau das macht eine Gemeinschaft aus.

In der Meditation kannst du dich selber reflektieren und dich am besten kennenlernen.

Meditation erfahren viele Menschen ganz individuell. Eine Freundin fragte mich mal: „was machst du, wenn du da so lange sitzt und nichts tust“. Eben, ich tue nichts und unterhalte mich mit meiner Seele.

Was ist Meditation

Die Meditation kann für dich bedeuten, dass du zur inneren Ruhe kommst, geistig wie auch körperlich. Manchmal stellt sich stilles Glück und Frieden ein. Möglich ist auch, dass du neue Einsichten, Lösungen und Ideen erfährst. Meditation beinhaltet jedoch immer, dass du bei dir selbst bist. Somit bezeichnet Meditation einen Bewusstseinszustand. 
Diesen erreichst du mit Hilfe der Meditationstechniken aus dem Yoga

Welche Meditations-Techniken und Hilfen gibt es?

Die Praxis ist eigentlich simpel. Dafür musst du kein Yogi sein. Die simpelsten Sachen sind manchmal die Effektivsten.

Die geführte Meditationen – Sie sind oft der Einstieg. Du sitzt oder liegst entspannt und jemand gibt dir genaue Anweisungen, wie du atmen sollt und was du gerade denken sollst. Sie führen dich in eine imaginäre Umgebung und lassen dich das spüren oder fühlen, was gerade dein Thema ist. So kann es für dich klarer werden und du kannst es vielleicht loszulassen. Ich habe ein paar geführte Meditationen auf „Insight Timer“ für dich hochgeladen.

Pranajama – Atem-Meditationen. -Du konzentrierst dich auf deine Atmung. Es gibt verschiedene Atem-Techniken für unterschiedliche Themen wie Energieschöpfung, Reinigung, Beruhigung oder auch Überwindung von Gelüsten nach was auch immer. 

Die Mantra-Meditation – Du beruhigst deinen Geist mit einem Mantra, dass du chantest/singst oder flüsterst, lauft aufsast oder eben nur im Geist rezitierst.

Celiste Kommunikation – das Mantra in Bewegung. Das heißt wir machen noch eine bestimmte Bewegungsabfolge zu dem Mantra. So kann der Geist nichts mehr denken.

Alle Hilfen dienen dazu, unserem Geist; dem Affen auszuschalten, er bekommt quasi eine Banane, damit er uns zufriedenlässt. Denn es gehört sehr viel Übung dazu tatsächlich nichts zu denken.

 

Was bewirkt Meditation?

Meditation entspannt das Nervensystem wunderbar, was ganz wichtig ist, um Stress zu reduzieren. Dies hat einen positiven Effekt auf stressbedingte Krankheiten, wie erhöhter Blutdruck und Kopfschmerzen. Durch Meditation harmonisiert sich das Hormonsystem und das Immunsystem wird gestärkt. 

Mit der Meditation kommen auch die Gedanken zur Ruhe. Du spürst, wie du gelassener im Alltag wirst. Gleichzeitig fördert Meditation auch dein Konzentrationsvermögen. Mit der Zeit kannst du Einfluss auf dein Denken nehmen. Ok, bis du dahin gelangst, mag das etwas dauern, übe dich einfach in Geduld und meditiere weiter…

Meditation zeigt uns auch, dass Glück nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von unserer eigenen inneren Haltung. Das ist vielleicht das größte Geschenk, das uns die Meditation geben kann.

Die Reise zu mir selber – eine meiner ersten Meditationserfahrungen

Vor über 25 Jahren hat meine eigene Reise zu mir selbst begonnen. Mit einer einzigen Kundalini-Yogastunde bei Karta Purkh. Eine Yogaeinheit, die für mich vollkommen anders war, berührend, bewegend, verrückt und gleichzeitig Himmel und Hölle in einem. Danach fühlte ich mich so voller Energie und doch so beruhigt und zufrieden.

Ich wollte mehr davon, kaufte mir sofort ein Buch. Das erste deutsche Kundalini-Yoga-Buch von Anand Kaur Seitz, meine spätere Ausbilderin aus Bremen. Mit ihrem Buch habe ich jahrelang meine Reise durch die Chakren und meine Sadhana geübt und bin immer tiefer in die Meditation eingetaucht.

Irgendwann wollte ich dann mehr und bin zum internationalen Yogafestival nach Frankreich gefahren. Dort habe ich mich beim weißen Tantra richtig kennengelernt.

Das weiße Tantra
Für jeden Neuling ist es immer sehr spannend. Was ist das und auf was lasse ich mich da ein? Auf dem Festival praktizieren wir drei Tage weißes Tantra. Im Weißen Tantra meditieren wir und werden eins mit allem. Es gibt auch das rote Tantra, eine körperliche sexuelle Erfahrung und das schwarze Tantra, das mit schwarzer Magie zu tun hat.

Wir praktizieren nur das Weiße. Im weißen Tantra haben wir ebenfalls einen Partner/in. Wir sitzen uns gegenüber und bilden dabei lange Reihen. Hinter unserem Rücken sind enge Gänge zum durchgehen. Die Meditationen dauern in der Regel 30 -90 Minuten. Wir bekommen vorher genau erklärt, welche Stellung wir einnehmen (beispielsweise halten wir uns an den Händen), ob wir uns in die Augen schauen oder sie schließen können und das Mantra, das wir laut singen oder im Stillen rezitieren. Einmal haben wir auch 30 Minuten gepfiffen. Also es gibt unterschiedliche Ausführungen. Es klingt für den Neuling komisch, aber der Reinigungsprozess ist enorm und nach den drei Tantra-Tagen fühlt man sich so entspannt und resettet, es ist unglaublich.

Während der Meditation lernt man sich besser selber kennen. Da kommen Gedanken und Themen hoch, denen man im Alltag ausweicht oder Ablenkung sucht. Ich teile mit euch heute mein Erlebnis an meinem ersten Tantra-Tag.

Wir saßen uns gegenüber in der einfachen Haltung mit geschlossen Augen und Blick auf 3. Auge und sollen ein Mantra singen. Ach wir schön einfach, dachte ich. Das Mantra wurde mit Musikuntermalung gesungen. Also der Rhythmus war vorgegeben. Der Tantra Partner meiner Nachbarin sang trotzdem extrem falsch und brachte mich immer wieder aus meinem Rhythmus. Sie begann über ihn zu lachen und versuchte ihm immer wieder einzustimmen.
Und ich — ich kam irgendwie überhaupt gar nicht in meine Meditation. Ich beobachtete nur dieses Pärchen neben mir. Überlegte, dass ich wahrscheinlich sauer auf meinen Partner wäre. Womöglich würde ich mich für ihn auch noch fremdschämen. Es wäre mir die Situation auch unangenehm gewesen, weil wir ja die anderen stören würden. Auf keinen Fall könnte ich es so leicht hinnehmen und einfach so herzlich darüber lachen wie sie. Wobei sie ihn nicht auslachte, sondern sich wirklich amüsierte. Es war auch komisch. Es war diesem Pärchen gar nicht unangenehm, sie waren einfach mit sich selber beschäftigt. Dann dache ich, dass mich das alles gar nichts anginge. Ich sollte ja bei mir bleiben und meditieren und nicht über die anderen nachdenken. Mir wurde bewusst, wie leicht ich mich denn von meinem Weg abbringen ließ? Ich erkannte, wie sehr ich immer noch im Außen lebte, mich von Erwartungen, Reizen und den Meinungen anderer treiben ließ– und wie wenig ich wirklich bei mir selbst angekommen war.

Seitdem hat sich meine Leben sehr verändert und Bewusstheit ist kein „Nice to have“ mehr – sondern eine tragende Säule in meinem Leben geworden.  

Meine Meditations-Ausbildung

Ich bin tatsächlich in die Yogalehrer-Ausbildung eingestiegen indem ich das Modul Meditation besuchte. Ich wollte nur tiefer in die Meditation einsteigen und gar nicht Yogalehrerin werden. Denn als Bewegungstherapeutin, Pilates-Trainerin und Yogakursleitern kannte ich die Atemtechniken und die Asanas schon. Damlas unterrichtete ich Yogilates. Das war auch schön und sehr sanft. Nur eben nicht meditativ.

Ich wollte also nur meditieren und vor allem tiefer in die Meditation einsteigen. So belegte ich den Meditationsteil an 3 Wochenenden. Der Unterricht begann freitags nachmittags und endete um ca. 22 Uhr. Morgens starteten wir um 5 Uhr mit der Sadhana in den Tag und sonntags nachmittags war ich dann ganz traurig, dass es schon zu Ende war. Während der Ausbildung erlebte ich auch meinen ersten Schweigetag. Das war ein ganz besonderes Erlebnis. Wir meditierten in der Gemeinschaft und verbrachten die Pausen und die Mahlzeiten in Stille.

Ich begegnete so wundervollen Menschen an diesen Wochenenden und fühlte mich so gut aufgehoben, dass ich danach noch weitere Ausbildungsmodule buchte. Alle Module waren sehr interessant und brachten mir neue Erkenntnisse, ich lernte so viel über unseren Körper und die Zusammenhänge wurden auf einmal glasklar. Ich durchlebte einen großen, positiven Veränderungsprozess.

Durch die Meditation habe ich einen Ort gefunden, den ich immer wieder betreten kann. Dort kann ich frei sein, mit mir alleine sein und mich verbunden und zuhause fühlen. Das ist so unglaublich erfüllend.

Während der Ausbildung freute ich mich sehr über meinen spirituellen Namen.
Tej Krishan Kaur, sie ist diejenige, die Licht und Hoffnung bringt – und das möchte ich für dich tun!    .

Steige direkt mit mir in diesen Raum. Es gibt verschiedene Möglichkeiten:

Einige Meditationen findest du auf „Insight Timer“ und demnächst auch auf „8Breath“, der deutschsprachigen Achtsamkeits-App.

Meditation biete ich online zu den Jahreswenden an

Bei meinen Yoga-Verwöhn-Tagen hier in Spanien meditieren wir täglich und an einem Vormittag auch für 2,5, Stunden.

Schreibe mit gerne, wenn du Fragen dazu hast.

Und wovon träumst Du?

Tageträume sind doch etwas Herrliches. Wir alle benötigen Zeit zum Relaxen und zum Träumen! Doch wir füllen unsere Zeit immer mit Sinnvollem, sonst würden wir uns gleich schlecht fühlen, weil wir ja nichts getan haben.

 

Träumen bei Sonnenaufgang

Eine meiner Teilnehmerin beantwortete meine Frage: „was machst du denn Schönes in deinem Urlaub?“ mit „endlich habe ich Zeit um meinen Schreibtisch aufzuräumen und die Buchhaltung zu erledigen“.  Auch wenn es ihr ein beruhigendes Gefühl gibt, das ist kein Urlaub!

Urlaub ist dann, wenn es nichts zu tun gibt und dafür den ganzen Tag Zeit.

Genau das habe ich die letzten zwei Monate getan! Es war herrlich und manchmal auch echt langweilig. Denn das süße Nichtstun, „la dolcevita“, wie es so schön auf italienisch heißt, muss man auch aushalten können. Hauptsächlich habe ich tagsüber in meinem abgedunkelten Haus herum gelegen oder gesessen. Draußen ist es viel zu heiß, das Mittelmeer zu warm, die Strände zu voll. So habe ich meine Zeit mit lesen, meditieren, malen oder träumen verbracht.

Die meisten Menschen träumen ihr Leben lang davon, relaxter und stärker zu sein.

Sie malen sich aus, wie es wäre…

  • gut ausgeschlafen morgens aufzuwachen
  • Entspannt in den Tag zu starten
  • Die Arbeit als Freude zu empfinden
  • Zeit für Freunde und Familie zu haben

    wie oft hast du schon gesagt: „Irgendwann verändere ich etwas“?

Irgendwann. Dieses Wort, das Träume begräbt.

Monat um Monat und Jahr um Jahr verstreichen. Du schaust den anderen zu und denkst, das kann ich nicht. Du hörst die Erfolgsgeschichten und siehst wie relaxed manche Leute sind und träumst davon auch beweglicher und flexibler zu sein.

Aber dann? Wieder nur Träume.

Was dich von deinem entspannten Leben trennt, ist nicht dein fehlendes Talent.

Es ist DEINE Entscheidung.

Du brauchst in der Tat kein weiteres Sportprogramm – du braucht etwas, um dein Nervensystem zu beruhigen!

„Morgens 30 Minuten nur für dich – damit der Arbeitstag dich nicht sofort überrollt“

Die kleinen einfachen Bewegungen, noch im Bett, wenn du willst, verändern:

– wie klar du denkst
– wie sehr dein Rücken zieht
– wie viel Energie du um 11 Uhr hast und
– wie entspannt du am Nachmittag und am Abend bist

Deshalb biete ich den Guten Morgen-Club

.Dein Licht ist bereits in dir. Yoga hilft dir, es zum Leuchten zu bringen.

atme fühle vertraue erinnere dich daran, wer du wirklich bist.

Furchtlos ✨ Zuversicht Intuition ✨ Klarheit  Zufriedenheit ✨ VollkommenheitTauche ein in ein neues Panorama voller Möglichkeiten, wecke deine Lebenskraft, spüre deine Energie und begegne dem Leben furchtlos.

Durch achtsame Bewegung, bewusstem Atem und Meditation stärkst du deine Intuition, findest Klarheit und kommst ganz bei dir selbst an.

Jede Yogastunde ist eine Einladung loszulassen, aufzutanken und dich mit deiner Seele zu verbinden

In all meinen Unterrichtsstunden erlebst du Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan mit energetischen Körper- und Atemübungen, tiefer Entspannung und Meditation, oft begleitet von Mantras.

Alle Yoga-Stunden werden auf Video aufgezeichnet.  Du kannst also auch teilnehmen, wenn du nicht live dabei sein kannst!

Der GutenMorgenClub enthält:

  • Sonntags Live Yoga von 10:00 – 11:00 Uhr
  • Donnerstags Live Yoga von 7.30 – 8:00 Uhr via Zoom
  • Aufzeichnung 72 h verfügbar
  • 5-Minuten Notfall-Video
  • Monatsmitgliedschaft
  • Bonus: an all den anderen Wochentagen morgens Yoga mit meinen Kollegen Und das alles für nur 35 € pro Monat

Falls du aber meinst, du benötigst einen kompletten Reseat, dann bist du bei meinen Yoga-Verwöhn-Tagen hier an der Costa Blanka genau richtig.

Noch einmal Sonne tanken bevor der Winter vor der Tür steht!

Die verschiedenen Phasen, die unser Leben beschreiben.

Der 18 Jahre Rhythmus.

In unserer Jugend (0–18 Jahre) sind wir voller Energie und werden u.a. durch unsere ständigen hormonellen Veränderungen angetrieben. Unser Drüsensystem ist also in der Jugend besonders aktiv, was einerseits Schwung, andererseits aber auch Unruhe bringt.

In den der darauffolgenden Phase von 18–36 Jahren gestalten wir unser Leben –Karriere und Familie.

Zwischen 36 bis 54 Jahren wollen wir mehr Stabilität aber auch Herausforderungen.

Dann zwischen 54 und 72 Jahren spüren wir langsam unser Alter, auch wenn wir es häufig nicht wahrhaben wollen und uns noch fit fühlen.

Ab 72 Jahren beginnt die letzte Lebens-Phase, uns wird die Vergänglichkeit des Lebens bewusster.

Der 7 Jahre -Rhythmus

Dieser beruht auf der Tatsache, dass nach 7 Jahren alle Zellen erneuert und wir somit ein komplett neuer Mensch sind.

Dieser 7 Jahre Rhythmus ist auch den 7 Chakren zugeordnet. Diese sind also nicht nur Energiezentren in unserem Körper, sondern sie bestimmen auch, was gerade Thema in unserem Leben ist! So ändert sich auch alle 7 Jahre die Zeit für uns und wir setzten uns andere Ziele und durchleben andere Phasen. Der Mensch durchlebt also alle 7 Chakren bis zu zwei Mal, wenn er 98 Jahre wird.

 

0 – 7 Jahre – Urvertrauen 1. Chakra
Die ersten sieben Lebensjahre unterliegen dem Wurzel-Chakra und somit geht es um unser Urvertrauen.
Wo leben wir, wer sind unsere Eltern, sind sie verlässlich? Sind sie immer für uns da? Oder lassen sie uns oft alleine. Wir müssen Vertrauen in unsere Umgebung aufbauen, uns sicher, geborgen und wohl fühlen.

Am Anfang unseres Lebens haben mit unserer Verdauung zu tun, der Essensaufnahme und Ausscheidung. Dann müssen wir Fuß fassen in unserer kleinen Welt, bekommen Zähne, lernen Laufen und unsere Umwelt zu begreifen!

So können Probleme mit dem Urvertrauen auf ein unausgewogenes 1. Chakra hinweisen.
Es kann mit Schmerzen in den Beinen und Füßen, Knochen und Zähnen einhergehen. Aber auch Verdauungsprobleme mit dem Dickdarm stehen im Zusammenhang mit dem 1. Chakra.

 

7 – 14 Jahre Kreativität 2. Chakra
In der zweiten Phase, im Sakral-Chakra entwickelt sich unsere Kreativität und unsere Sexualität.
Wenn wir ein Talent haben, wird es in diesen Jahren entdeckt und hoffentlich gefördert und nicht unterdrückt.
Langsam entwickelt der Mensch in diesen Jahren seine Geschlechtsreife und kommt in die Pubertät.
Auch entwickelt sich der Geschmack, was finden wir schön, was nicht, wie kleiden wir uns, wie dekorieren wir unser Zimmer, wen oder was mögen wir leiden. Oft verlieben wir uns das 1. Mal. Wie gut sind wir nun aufgeklärt, wie verständnisvoll gehen unsere Eltern mit unseren hormonellen Veränderungen um und wie viel Vertrauen haben sie in uns?

Wichtig ist, sich selber auszuprobieren und die eigene Kreativität zu entwickeln.
Störungen im 2. Chakra können Probleme mit der eigenen Sexualität sein, sich vor anderen verstecken, Scham, Akne, … Dadurch können sich auf körperlicher Ebene Krankheiten der Sexualorgane sowie mit der Blase oder Nieren herauskristallisieren.

 

14 bis 21 Jahre Power und Durchhaltevermögen 3. Chakra
In der Zeit des Nabel-Chakras sollten wir lernen uns durchzusetzen und umzusetzen, was wir wollen.
Jetzt heißt es zu lernen und zu zeigen, was wir können und das durchzusetzen, um den richtigen Weg einzuschlagen. Denn, wenn wir das tun, was uns Spaß macht, machen wir es so gut, dass es uns ernähren wird. Oft haben Eltern andere Vorstellung vom Leben ihrer Kinder und wollen für sie all das, was sie selber nicht erreicht haben. Zum Glück gibt es aber auch viele Eltern, die Ihrer Kinder in dem bestärken, was sie können.

Aber alles hat mit Durchhaltevermögen und Power zu tun. Egal für was man sich entscheidet: Schulabschluss, Wettkämpfe im Sport, Berufswahl und Erlernen eines Berufes!
Ist das 3. Chakra passiv, kann es zu Unentschlossenheit und Schüchternheit führen. Man bekommt nicht, was man wünschst. Es werden Luftschlösser gebaut, große Pläne gemacht, aber nichts gelingt. Ein anderer Wesenszug kann auch durch Ärger und unterdrückte Wut entstehen, die sich später mit Gallensteinen, Bluthochdruck ect. rächen.

 

21 – 28 Jahre Liebe und Mitgefühl 4. Chakra
In der Zeit des Herz-Chakras geht es um die wirkliche Liebe, Bindung und Übernahme von Verantwortung für sich selber und für andere!
Wir gehen Beziehungen ein und es ist der beste Moment Kinder zu bekommen!
Das 4. Chakra ist außer mit dem Herzen und der Herzensbildung mit der Atmung verbunden. Ein -und Ausatmen bedeutet auch der intensive Austausch mit anderen. Die ehrliche Kommunikation.
Wenn ich Eigenliebe entwickle, kann ich Liebe zulassen, Toleranz und Empathie verspüren. Wenn das nicht kappt und ich im 4. Chakra blockiere (versteinertes Herz), Ängste vor seelischen Verletzungen habe, Sorgen und Kummer, kann es zu Erkrankungen des Herzens oder der Lunge führen.

 

28 – 35 Jahre Wahrhaftigkeit 5. Chakra
Diese Jahre unterliegen dem Hals-Chakra. Hier geht es um unsere Wahrhaftigkeit, um den kreativen Selbstausdruck
Wenn wir ehrlich zu uns und anderen sind, in jeglicher Beziehung sagen, was wir erwarten, was wir können und wollen kommen wir in unserm Leben gut voran! Wir sind fähig uns mit anderen auszutauschen und können glücklich sein!
Mit dem Herzen sprechen ist oft schwer. Oft wird nur das gesagt, was vermeintlich von einem erwartet wird. Wer kennt nicht den Kloß im Hals, wenn eine Kommunikation nicht dem eigenen Herzen entspricht und man womöglich noch beschimpft wird. Es gibt enorm viele Mandelentzündungen, Erkrankungen der Schilddrüse, Bandscheibenvorfälle im Nacken die alle auf Probleme mit dem kreativen Selbstausdruck dem 5. Chakra zusammenhängen.

 

35 – 42 Jahre des 6. Chakras Intuition
In dieser Zeit folgen wir mehr denn je mit Hilfe des 3. Auges unserer Intuition.
Wir sind in unserem Leben soweit gefestigt, folgen intuitiv unserem Herzen, handeln mit Leichtigkeit im Job, in der Beziehung, im Freundeskreis. Beginnen aber auch unser Leben zu überdenken und sehen neue und andere Wege, die sich uns auftun.
Oft wird das Leben neu überdacht und es heißt der Mensch kommt in die Midlifecrisis! Vielleicht wird schon mal an eine Veränderung gedacht!
So viele Menschen habe ich kennengelernt die in dieser Phase um die 40 ihr Leben real oder gedanklich ganz neugestaltet haben! Mich eingeschlossen.

Wenn es hier eine Störung gibt, neigst du eventuell dazu, dich auf Autoritäten zu verlassen, dich leicht verwirren zu lassen oder dich zu viel in deine Phantasiewelt zurückziehen.

 

42 – 49 Jahre 7. Chakra Grenzenlosigkeit
Im Kronen-Chakra geht es um die Grenzenlosigkeit – Licht und Leichtigkeit, Weisheit und Harmonie
Nun sollten wir wissen, wer und was wir sind und Eins-Sein mit uns und unserer Welt. Manch einer verwirklicht erst jetzt, was er sich in der Zeit des 6. Chakras erdacht hat.
Es ist die Zeit der Klarheit und Zufriedenheit mit dem, was man geschaffen hat. Der Wettstreit liegt hinter uns! Wir wissen, was wir können! Wir entwickeln noch einmal richtig Spaß an dem, was wir sind und tun. 

Wenn du hier blockiert bist, kann es sein, dass du recht unbeugsam in deinem Denken bist, die Dinge intellektualisierst, eventuell süchtig nach Spirituellem bist oder dies überhaupt nicht zulässt oder auch deine körperlichen Bedürfnisse vernachlässigst.

Wenn wir älter werden, beginnen wir die Chakren erneut auf höherer Ebene zu durchleben!

 In den Jahren von 49 – 56 vertrauen wir im 1. Chakra auf uns!

Wir vertrauen darauf, dass wir den richtigen Weg genommen haben und sollten in unserer Situation gefestigt sein!

 Auch im 2. Chakra in den Jahren von 56 – 63 ist wieder die Zeit der Kreativität und Sexualität.
Hier passiert zumindest bei Frauen sehr viel. Ein erneut großer Veränderungsprozess ist die Menopause und bringt oft große seelische und Veränderungen mit sich, die bis zu Änderungen der Lebensumstände reichen können!

 In der Zeit des 3. Chakras ab 63 – 70 beginnt bei den meisten Menschen das Leben als Rentner oder Pensionär.
Jetzt heißt es nochmal Kraft zu entwickeln, um diese Zeit wirklich für sich zu nutzen und Zufriedenheit zu entfalten. Diejenigen die sich hier gehen lassen, haben dann schon mit dem Leben abgeschlossen. Ich kann euch sagen, ich befinde mich gerade am Ende dieser Phase und sie hat mich sehr viel Kraft gekostet. Mit 63 ging ich in Rente und zog zu meinem Freund nach Spanien. Ich dachte, ich könne einfach das tun, was mein Herz mir sagt! Ich hatte so viele Ideen und Projekte entwickelt, die mir soo unendlich viel Freude bereitete, aber nun wollte ich in ruhigere Fahrwasser treten. Und es wurden 7 sehr anstrengende Jahre. Ich habe ein Buch darübergeschrieben „Es war einmal ein Paradies“ vielleicht erscheint es Ende des Jahres. Pünktlich, wenn ich dieses Chakra abschließe.

 Im 4. Chakra ab 70 Jahre sind wir wieder beim Herzchakra, Liebe und Mitgefühl!
Nur wenn wir gelernt haben uns wirklich nah zu sein und uns selber zu lieben, gehen wir bewusst in diese Zeit. Vielleicht gewinnt der Partner noch einmal mehr an Bedeutung und Herzensnähe! Wir haben mehr Zeit für unsere Enkel oder soziale Projekte.
Das Alter bringt auch mit sich, dass sich Krankheiten bei uns oder auch den anderen einstellen. Was wir mit Sorge betrachten oder Verluste erleiden müssen.

 Bis 84 herrscht dann erneut das Halschakra
Ja, nun spätestens sollten wir ehrlich mit uns und den anderen sein und vielleicht auch verzeihen und verstehen!

In den Jahren bis 91 folgen wir ganz unserer Intuition!
Wir kennen unseren Weg, erleben selten Überraschungen und gehen mit dem
7. Chakra in die Harmonie der Unendlichkeit über!

So ist es der Wunsch – ich bin ja noch nicht so weit aber ich übe daran.
Das Kundalini-Yoga lehrt mich, dass wahres Glück nur entsteht, wenn Körper, Geist und Seele im Einklang sind. Ohne den Einklang können wir uns in den Höhen und Tiefen des Lebens verloren fühlen.

 

 

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Meine Morgenroutine

Sadhana – Bedeutung

Das Sanskrit-Wort Sadhana bedeutet spirituelle Praxis, Bemühungen, Übungen, Gewinn.
Gemeint ist eine tägliche Morgenroutine mit der wir uns dem Göttlichen anzunähern versuchen, um zu erreichen, dass wir unsere Tage glücklicher und gelassener verbringen.

Alles kann Sadhana sein. Es bedeutet keine bestimmte Art von Aktivität. Du kannst dir selber eine Praxis ausdenken und die Praxis als ein Werkzeug für dein Wohlbefinden nutzen, um deine Spiritualität zu erhöhen.

Die klassische Aquarien-Sadhana dauert 2,5 Stunden. Das ist ein 10tel des Tages.
Kennst du das Gesetz des 10ten? Gib ein 10tel ab und du erhältst es 100fach zurück.  
In diesem Fall widmest du dir selber ein 10tel des Tages, um dich zu bereichern.

Die Sadhana wird früh morgens praktiziert, in der Phase zwischen Schlaf und Wachzustand in der du dir am besten selbst begegnen kannst – jetzt ist die beste Zeit für dich, um Energie zu tanken. Jetzt gibst du ein 1/10 der Tageszeit dir ganz allein und du bekommst es 100fach zurück!

Ohne meine Sadhana hätte ich in den letzten Jahren bestimmt  nicht so viel Kraft gehabt.

In den Wintermonanten biete ich

„Yoga vom Bett ins Bad“ 

das 30 Minuten – Programm
als Einstieg für dich an!

montags und donnerstags um 7 h
online live via Zoom

Wir sehen uns auf der Matte

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Es gibt 5 Lehrer für jeden Menschen

Als Erstes lernst du von Mutter Erde.
Sie lehrt dich die Lektion des Vertrauens und Verzeihens. Sie gibt dir Nahrung und Mineralien, die du zum Leben brauchts – obwohl du sie schlecht behandelst.

Danach zeigt dir das Wasser, dass dich reinigt, deinen Durst löscht und dir dadurch die Fähigkeit des Mitgefühls mit anderen gibt.

Das Feuer ist dein 3. Lehrer, hell, warm bis heiß. Bei seinem Licht lernst du die Wahrheit erkennen.

Der nächste Lehrer ist der Wind. Er zeigt dir durch seine Beweglichkeit die Freiheit, so dass du im Leben viel Erfahrungen machen kannst und vielen Leute begegnest.

Der Himmel zeigt dir die Subtilität deines höheren Selbst, so wie er sich unberührt über alles spannt.     (Zitat von Yogi Bhajan)

Ja hier auf Finca la Higuera konnte ich die Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer hautnah spüren und habe mich als Teil der Natur erleben dürfen!

Hier lebten wir eigentlich draußen. Ich verband mich täglich mit der Natur und war ein Teil von ihr!

Ich lernte von Mutter Erde, wie alles mit allen zusammenhängt und wie schön das Leben ist. Auf meinen täglichen, herrlichen, kleinen oder größeren Wanderungen staunte ich über die Aussichten und die Wildheit. Wenn ich im Garten buddelte und die Pflanzen gedeihen oder sterben sah erkannte ich die Vergänglichkeit. Auch beim Yoga spürte ich die Erde unter mir. Sie gab mir Kraft und das Urvertrauen für meinen Weg.  

Schaute ich auf das Wasser und badete im kalten Fluss oder schwamm bei Sonnenaufgang in den Fluten des Meeres, merkte ich, wie es mich reinigt und alles ins fließen ließ. Meine Gefühle verwässerten und meine schöpferische Kraft erhielt einen neuen Ausdruck. Auch an extremen Regentagen, an denen es kein Entrinnen vor dem Wasser hier gab, wurde alles gereinigt. Die Natur erholte sich und danach erblühte alles wieder auf – Der Garten Eden!

Die gnadenlose Hitze im Sommer, vor ihr gab es oft noch nicht einmal des Nachts Erholung. Eine Hitze die alles lähmt, mich im Körper und Geist träge werden lässt.
In dieser Zeit war es schwer das Feuer in mir erwachen zu lassen und zu schüren. Das war tatsächlich einfacher im Winter, wenn Temperaturen unter 10 Grad fielen und die Berge weiße Mützen aufhatten, dann tanzte, rannte und bewegte ich mich, um mich warm zu halten.
Denn das Feuer in mir gab mir die Power und das Durchhaltevermögen, dass ich für meinen Weg brauchte.

Wenn ich den Wind auf meiner Haut spürte, das Luftelement erlebte, streichelte es mich sanft und flüsterte mir zu, wie ein Liebender, sehr angenehm! Jedoch der Wind kann auch zum Sturm aufbrausend, laut und wild werden, dann ist er zum Fürchten. Das Luftelement lehrte mich die Kommunikation, mit dem Herzen zu sprechen, meine Gefühle zu zeigen oder zu zügeln, um den Anderen mit Liebe zu begegnen.

Das fünfte Element heißt Äther im Yoga. Das fünfte Element nennt der Mensch Himmel, das Göttliche, dass über allem steht und mit dem wir uns in der Meditation verbinden. Wenn ich auf die Unendlichkeit meditiere, erwecke ich meine Intuition und mein Vertrauen, in meine geistige Führung.

……. Wahe Guru

Nun kehre ich in die Zivilisation zurück nachdem ich meinen Freund auf seine letzte Reise begleitet habe.
Ich habe mir ein kleines Dorfhaus gekauft und freue mich auf den Luxus einer Heizung, immer Strom oder Wasser zu haben   … Ein festes Dach über dem Kopf und eine Tür zum abschließen … unglaublich kommt es mir vor!

 Als Mein Freund starb konnte ich beobachten, wie die Elemente den Körper wieder verließen.

Als erstes lässt uns Mutter Erde alleine.
Alle Glieder werden sehr schwer. Schwer wie Blei und dann gefühllos.

Das Wasser geht
und wir trocknen langsam aus. Die Haut der Mund alles wird trocken.

Dann verlässt uns das Feuer
und wir beginnen zu frieren. Nichts kann uns mehr wärmen eine innere Kälte nimmt von uns Besitz.

Zuletzt geht uns die Luft aus
und wir atmen ein letztes Mal aus!

Wissenschaftlich sind wir nun gestorben. Naja, die Wissenschaft kann ja noch nicht einmal das Leben erklären, wie soll sie dann den Tod verstehen.
Wenn der Körper stirbt, verlässt die Seele unseren Körper und befindet sich nun im feinstofflichen Bereich. Die Seele wird weder alt noch kann sie sterben. Sie ist pure Energie. Energie stirbt nicht. Unsere Seele begibt sich nach dem Tod unseres Körpers auf eine Reise.
Nun ist das fünfte Element das Wichtigste für uns.

 Von daher ist es für mich wichtig mich mit dem 5. Element auch zu Lebzeiten zu verbinden. In der Meditation lerne ich mich besser kennen, mein Herz zu öffnen und meiner Seele zuzuhören, Ängste und Anspannungen loszulassen und in die tiefe Entspannung zu kommen. Ich ergründe mein wahres selbst, meine Berufung und erschaffe meine Zukunft im Hier und All.    

Wenn du Interesse hast, in die Meditation tiefer einzusteigen, Yoga zu praktizieren, um mehr Beweglichkeit in dein Leben zu bringen, zu tanzen, um deiner Kreativität Ausdruck zu verleihen und in der Natur zu sein, um dich zu erholen ….

…. dann biete ich dir die YogaVerwöhnWoche vom 8.- 15 November an der Costa Blanca!

„Erwecke die Göttin in dir“
und wohne in dem Ha
us hoch auf dem majestätischen Berg mit dem traumhaften Panoramablick auf die Küstenlandschaft. Der Garten und der Pool bieten Entspannung und Genuss pur!


Ich freue mich auf Dich!

 

 

 

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Du hast ein Leben vor dem Tod – Nutze es!

Wir fürchten den Tod, wir verdrängen ihn aber er fasziniert uns auch!

Wir haben keine Kontrolle über unseren Tod!
Haben wir eine Kontrolle über unser Leben?

Gestaltest du es oder lässt du gestalten?
Lebst du selbstbestimmt oder bist du fremdbestimmt?

Haben wir überhaupt ein Mitspracherecht oder ist alles vorherbestimmt?

Mit Freunden in gemütlicher Runde kam diese Diskussion letztens auf. Ein lieber Freund meinte, es wäre alles schon vorbestimmt und wir brauchen es einfach nur zu leben und uns somit auch nicht anzustrengen! Stimmt das?

Ich meine,
wir haben immer eine Wahl, eine gewisse Gestaltungsfreiheit, ein Mitbestimmungsrecht!
Das ist uns oft nicht wirklich bewusst. 

Klar, haben wir uns unser Leben und die Erfahrungen, die wir in diesem Leben machen wollen, schon vor unserer Geburt bestimmt. Wir haben uns unsere Eltern, das Land und die Zeit ausgesucht, um die Möglichkeit zu haben genau diese von uns gewollten Erfahrungen zu machen. Uns diesen Herausforderungen zu stellen und immer das Beste aus der Situation zu machen. Das lässt uns wachsen!

Tag für Tag erschaffen wir uns unsere eigene Realität!
…. Und manchmal geraten wir in einen Strudel der Ereignisse aus denen wir vermeintlich nicht mehr herausfinden. Geht es dir manchmal auch so?

Mir hat das Kundaliniyoga immer geholfen, die Verbindung zu meiner Seele herzustellen und zu spüren, was ich wirklich will und was gut für mich ist.

Erfahre auch Du, wie deine Kriese dich in die Tiefe deiner Seele führen kann und wie dein Außen mit deinem Inneren zusammenhängt.

Lerne, wie du in Alltagssituationen fürsorglich bleibst und wie du deine innere Stimme stärkst!

 Ich biete dir auf Wunsch Einzelstunden – Yoga4You – nur für dich! Wir können über alles reden, uns deinen körperlichen wie deinen seelischen Blockaden widmen, die grundsätzlich zusammenhängen und dich mit sanftem Yoga und Meditation unterstützen dich wieder frei zu fühlen.

 

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