Seit der Korona-Epidemie vor einigen Jahren spüren wir die Veränderungen in uns in unserer Umgebung in der Welt.
Wir spüren den Übergang vom Fischezeitalter ins Wassermannzeitalter. Wir sind diejenigen, die diesen Prozess extrem miterleben.Un unsere Zukunft ist ungewiss.

Wir befinden uns mitten in diesem tiefgreifenden Übergang, dem großen Wandel, und mir kann niemand sagen, dass dieses nicht stimmt. Überall auf unserm Planeten verändert sich alles und auch wir spüren die Veränderungen in uns, im privaten sowie im äußern Umfeld, ob gewollt oder nicht. Das neue Zeitalter begann mit der Pandemie und geht immer weiter –
Das alte Fische-Zeitalter war geprägt von der Suche nach Wissen im Außen, Hierarchien, Geheimnissen und dem Prinzip „Ich glaube, also bin ich“.
Das neue Wassermann-Zeitalter steht für Informationsüberflutung, Vernetzung, Gleichheit und das Prinzip „Ich weiß, also bin ich“.
Da dieser Wandel viel inneren und äußeren Druck (Stress, Reizüberflutung, Orientierungslosigkeit) erzeugt, hatte ich mich ja schon vorzeitig abgesetzt und war ausgewandert sowie Milliarden von Menschen auf diesem Planeten. Mir scheint als wäre eine riesige Völkerwanderung im Gange. Und es herrscht Unzufriedenheit vor, auf allen Seiten. Auf den Seiten derer, die irgendwo ankommen und nicht erwünscht sind sowie auf den Seiten der zurückgebliebenen, die die Veränderungen im eigenen Land nicht annehmen können. Auch die Jugend ist unzufrieden. Sie protestieren, randalieren und plündern, weil das Leben angeblich zu teuer ist. Sie leben im Mangel, dabei herrscht Fülle in der westlichen Welt.
Große Spaltungen und Meinungsverschiedenheiten gibt seit der Pandemie in den Familien, im Freundeskreis und auf politischen Ebenen. Dabei sollten wir doch eigentlich auf das schauen, was uns Menschen verbindet und nicht was uns trennt.
Unser spiritueller Kundalini-Lehrer, Yogi Bhajan, lehrte uns, dass dieser Übergang einen massiven Wandel im Bewusstsein, in der Technologie und im menschlichen Zusammenleben mit sich bringt.
Kernaspekte des Wassermannzeitalters nach Yogi Bhajan
I. Der Wandel zu Transparenz und Information:
Während das vorige Zeitalter von Geheimwissen geprägt war, bringt das Wassermannzeitalter absolute Offenheit, aber auch die Gefahr einer mentalen Überlastung („Infodemenz“) durch ständige Technologie mit sich.
Wir sitzen nur noch vor dem Laptop oder Mobiltelefon. Schon die kleinen Kinder haben technisches Spielzeug. Wir wissen alles oder auch nichts.
II. Die 5 Sutras
Diese fünf Lebensweisheiten dienen uns als mentale Überlebensstrategie, um stabil, klar und mitfühlend zu bleiben. Sie sind eine spirituelle Orientierung für die moderne Zeit. Sie lauten:
- Erkenne, dass der andere Du selbst bist.
Du bist mit allen Menschen verbunden. Was du anderen antust, tust du dir selbst an. - Es gibt einen Weg durch jedes Hindernis.
Jedes Problem hat eine Lösung. Du musst dich nur auf den Fluss des Lebens einstellen.
3. Wenn die Zeit für dich da ist, fange an, und der Druck wird nachlassen.
Schiebe Dinge nicht auf. Handle im richtigen Moment, um Angst und Stress zu beenden.
4. Verstehe durch Mitgefühl, sonst wirst du die Zeiten missverstehen.
Echtes Verstehen kommt vom Herzen. Das ist die Antwort auf Härte und Streit.
5. Vibriere den Kosmos, und der Kosmos wird den Weg frei machen.
Deine Gedanken und Worte erschaffen deine Realität. Nutze positive Mantras und Bewusstsein, um deine Frequenz zu heben.
III. Praktische Werkzeuge:
Gegen den steigenden Druck und emotionale Schwankungen und Überlastung des Nervensystems empfahl Yogi Bhajan Kundalini Yoga, Meditation und spezifische Mantras

Veränderungen im Körper erleben
Als Tanz -und Bewegungstherapeutin habe ich viele Menschen in meinen Leben bewegt. Angefangen habe ich in den 80igern mit Aerobic und DanceFit (es gab noch kein Zumba), dann Bauch-Beine-Po und später habe ich im Gesundheitssport, Rücken Fit, Pilates bis hin zum Rehasport mit Schwerpunkt Orthopädie unterrichtet. Ich begleitete unzählige durch Veränderungsprozesses, die manchmal auch gar nicht als solche wahrgenommen wurden. Sie hatten ja nur begonnen sich zu bewegen. Und die Bewegung hatte ihnen gutgetan. In diesen Jahrzehnten entdeckte ich immer mehr die Zusammenhänge zwischen Körper und Seele (Psyche).
Wo sich die Probleme der Menschen im Körper wederspiegelten. Und bald konnte ich sehen, welche seelischen Probleme meine Teilnehmer hatten, wenn ich ihre Blockaden in ihren Bewegungen bemerkte.
Der Schritt Yogalehrerin zu werden war dann nur noch ganz klein.
Heute weiß ich das sich Krankheiten in uns festsetzen. Sie verhalten sich im übertragenden Sinne wie Wasser.
Kümmerst du dich nicht um deine Befindlichkeiten, um deine Ängste und andere seelischen Nöte, nimmst du die Energie von ihnen weg, dann setzen sie sich im Körper fest. Wie beim Wasser, dass zu Eis gefriert, wenn du ihm die Energie/Wärme nimmst. Doch gibst du wieder Energie zu, wird es zu Dampf. Wenn wir uns also um unsere Seelennöte kümmern, können wir sie irgendwann loswerden, dem Universum übergeben.
Und so arbeiten wir im Yoga an unseren Blockaden, dabei setzen wir viel in Gang. Ich hatte mal eine Teilnehmerin, die in den Yogastunden immer weinte, weil soviel gelöst wurde. Das war ein extremes Beispiel. Ihr war vorher gar nicht bewusst, was sich da alles festgesetzt hatte.
Natürlich geht es am Besten in den Einzelstunden Yoga4 You. Da können wir beide richtig hinschauen, bewegen und lösen.
Wegen diesem Wissen, habe ich heute keine Lust mehr auf seelenlose Bewegung und finde es super schön auch in mich hinein zu spüren und die Veränderungen, die durch die Bewegungen entstehen in mir zu fühlen.
Komme gern zu unserem Frühstücksyoga Online am Sonntag dazu und probiere in der Gruppe aus ob es dir gefällt. Oder vereinbare gleich ein Gespräch mit mir, falls du ein bestimmtes Anliegen hast oder ich dich durch deine Veränderung begleiten soll.
