Wir wollen die Welt verbessern!?

Wir wollen zurück zur Natur, weniger Plastik, mehr Ökologie ….!
Wir sind so sorgfältig und gesundheitsbewusst.  Doch tragen wir entscheidend zur Erderwärmung bei!! Wir sind verantwortlich für das Abholzen des Dschungels und anderen weltweit gravierenden Raubbau mit erheblichen Auswirkungen! Was wir mit Nachhaltigkeit beschreiben, war und ist eigentlich Ausbeutung!

Wir wissen, dass unsere Wirtschaftswunder und Reichtümer durch Ausbeutung anderen Kontinente kommen und dieses setzt sich bis heute fort auch ohne Kolonialländer!

Wir, die Europäer, die Herrscher dieser Erde. Wir glauben alles besser zu wissen, wir haben die Könige der Länder, die wir uns einverleibten, abgesetzt und ihre Menschen versklavt, ihnen den Glauben gebrochen und die Grenzen der Länder neu gezogen. Wen wundert es, wenn diese entwurzelten Menschen nicht mehr für sich selber sorgen können und keinen Frieden untereinander finden können.

Uns geht es sooo gut! Wir schlafen auf Baumwolllaken aus China! Wir können täglich heiß duschen. Unser heißes Wasser fließt duch Kupferrohre aus Malaysia und wir waschen uns mit Palmenöl-Seife aus dem Kongo. Erfrischt setzen wir uns an den Frühstückstisch und haben ein reichhaltiges Frühstück mit Ananas, Kiwi, Mango und den heißgeliebten Bananen, allesamt aus verschiedenen tropischen Ländern. Oder aus Spanien mit der ewigen Wassernot, wo heute tropische Früchte angebaut werden und dafür die Austrocknung der letzten Naturschutzgebiete in Kauf genommen wird. Dazu Kaffee aus Kenia oder Südamerika und indischen Tee. Marmelade mit Zucker aus kubanischem Zuckerrohr. Oder womöglich noch Aufschnitt von mit Soja gemästeten Tieren! Das Soja aus Brasilien wofür der Dschungel brennt, die Lunge unserer Erde!

Anfangs war der von Sklaven produzierte Zucker, eine Luxusware. Er wurde in Apotheken verkauft. Arme Menschen aßen Früchte und Honig. Was auch viel besser und gesünder für uns ist! Der Zuckeranbau wurde aber immer größer und wichtiger! Dafür wurden Völker getötet, ihr Land verwüstet und mit Arbeitssklaven bevölkert, bis zu 40.000 Sklaven wurde jährlich aus Afrika in die Karibik verschleppt und dort bis zum Tode ausgenutzt. Somit wurden die Herrscher immer reicher und der Zucker immer billiger und zum wichtigsten Agrarexport. Heute er ist er in fast allen Lebensmitteln enthalten und die Zuckerkrankheit Diabetes sehr weit verbreitet. Aber es war ein sehr gutes Geschäft!!!
Weltweit wurden enorme Flächen gerodet und fielen dem Zuckeranbau zum Opfer!

Ähnlich verhält es sich mit der Baumwolle. Jahrtausende lang wurde Baumwolle ökologisch von Bauern angebaut. Doch dann mit der industriellen Revolution passierte das gleiche wie beim Zucker! Die Ureinwohner / Bauern wurden enteignet und Sklaven gezwungen das „weiße Gold“ anzubauen. Weil die Felder so schnell auslaugten, wurde immer mehr Waldfläche gerodet. Dieses Geschäftsmodell brach mit dem amerikanischen Bürgerkrieg zusammen. Die Sklaverei wurde verboten und die Schwarzen waren plötzlich frei aber weiterhin hilflos den Weißen ausgeliefert.
Da die Europäer weiterhin Baumwolle wollten, wurde mit den ehemaligen Sklaven eine Art Pachtknechtschaft vereinbart, die die Schwarzen in den Ruin und in noch größere Armut stürzte. Unterdessen verschob sich die Baumwollgrenze weiter und weiter! Überall wo die Baumwolle angebaut wurde, gab es unendliche Armut.

Von Tee, Kaffee, Palmöl lassen sich ähnliche Geschichten erzählen. Sie alle handeln davon, dass die ach so geschätzten Europäer nur so reich werden konnten, weil sie die Menschen auf den anderen Kontinenten enteignet, versklavten oder töteten.
Heute sind es nicht mehr die Plantagenbesitzer, heute sind es riesige Konzerne, die mit Regierungen und Großbanken zusammenarbeiten. Gut zwei Drittel des globalen Saatguthandels wird von Konzernen kontrolliert. Das wird erlaubt durch die Regierungen (G7) und deren Handelsabkommen und Entwicklungsprogramme auch in Afrika. Wo die dortigen Regierungen zur Zusammenarbeit gezwungen werden. Dadurch entsteht in Afrika eine immer größere Hungersnot und führt gleichzeitig auch zur Verarmung der Artenvielfalt. Mais hat sich weltweit verdoppelt und Soja vervierfacht!!

Wir sollten die Bauern unterstützen, die sich weigern und sich gegen die Enteignung, die Vertreibung und Verwüstung ihrer Länder stellen, damit wir Europäer es bequem haben! Das Land dieser Bauern gilt für die großen Konzerne als „leeres“ Land. Wie furchtbar ist das denn?

Also bitte schaut genau hin, was ihr kauft und was ihr esst!

Ein Argument, gegen meine „Impfweigerung“ in dieser schwierigen Zeit war, dass man mir unterstellte, alles Mögliche zu essen und nicht auf die Inhalte der Lebensmitteln zu achten  aber mich einer wissenschaftlich getesteten Impfung verweigern würde! Ihr seht – das stimmt so nicht – ich schaue schon lange genau hin!

Auch das ist ein Grund, warum ich auf diesem wunderbaren Land hier in Spanien, nur noch Pflanzen haben möchte, die hier hingehören. Immer mehr Spanier bauen jetzt Gemüse und Obstpflanzen an,  die das Land austrocknen lassen, um Geld zu verdienen.  Diese haben zwar hier die Sonne und die Wärme, aber nicht die Feuchtigkeit, das Wasser. Tropische Pflanzen gehören eben in die Tropen!

Und ich biete Kochseminare „Kirtankitchen“ an, in denen wir mit Freude und Liebe ayurvedische Gewürzmischungen und Gerichte herstellen und sie genussvoll gemeinsam aufessen! 

Sat Nam

 

 

Rauhnächte

der Zauber der 12 heiligen Nächte

Den Rauhnächten wohnt eine besondere Magie inne. Ich nutze seit langem diese Zeit, um zur Ruhe kommen und mich zu besinnen, auf das was ich wirklich möchte! Oft gab ich in dieser Zeit meinem Leben eine neue Richtung!

Die Rauhnächte beginnen für mich immer mit der längsten Nacht des Jahres, der Wintersonnenwende oder auch Winteranfang genannt!

Die Wintersonnenwende markiert einen Wendepunkt – die Wiedergeburt des Lichts – und ist für mich der Auftakt der Rauhnächte!  
Die 12 heiligen Nächte zwischen den Jahren ergeben sich aus der Differenz zwischen Mond- und Sonnenjahr. Denn ein Mondjahr besteht aus etwas mehr als 354 Tagen. Das Sonnenjahr hat 365 Tage – ergibt die Differenz von 11 Tagen und 12 Nächten. Schon unsere alten Vorfahren zählten die Monde. Nach einem Mondkalender lassen sich die Tage und Monate eher zählen. Der Zyklus des Mondes beeinflusst ja nicht nur Ebbe und Flut, sondern auch den Zyklus der Frau und begleitet die Garten- Feld und Küchenarbeit. Auch in der Medizin sollte der Mondzyklus Berücksichtigung finden, denn schon Hippokrates sprach über die mit den Mondphasen verbundenen Organen. 
Da das Sonnenjahr länger ist als das Mondjahr und damit sich die Jahreszeiten nicht verschieben wurden 11 -12 Tage an das Jahr angehängt. Daher kommt auch der Ausdruck „zwischen den Jahren“. An diesen Tagen wurde aufgeräumt, geputzt und auch gefeiert (das Lichterfest, im dunklen Nordeuropa). Das vergangen Jahr wurde reflektiert sowie für die Zukunft geplant. Es war immer eine besinnliche und heilige Zeit, schon lange vor dem Christentum!
Wie bei allen Festen nutzen die Christen die Bräuche und legten ihre Feste einfach darauf. Niemand weiß wirklich, wann Jesus geboren wurde! Leider wurde aus der heiligen besinnlichen Zeit ein Konsum-Fest!

Dann gab es zu Zeiten des alten Roms eine Kalenderreform. Die bis heute Bestand hat. Und nun beginnen heute viel Menschen die Raunächte am 24. Dezember (Heiligabend vor Weihnachten) und enden nach 12 Nächten am 6. Januar (3 heilige Könige). So zog der ehemalige Brauch der Rauhnächte in den christlichen Glauben ein. Diese Rechenart ist für mich aber nicht stimmig.

 

Für mich ist die erste heilige Nacht am 21./22. 12. und die letzte am 1. auf den 2.1.!

Es sind die Nächte des Übergangs, in denen die Tore zu anderen Welten besonders weit geöffnet sind, so wie in der Morgen- und Abenddämmerung, die weder dem Tag noch der Nacht eindeutig zugeordnet werden kann. Die Zeit von noch Unterbewusstsein (Traum) und Bewusstsein (Wachzustand). Und somit können wir uns in dieser „Zeit zwischen der Zeit“ besonders mit unserem Unterbewusstsein verbinden. Wenn wir diese Zeit nutzen, uns zu besinnen zu reflektieren und nach vorne zu schauen können wir in Meditationen Erleuchtungen erhalten.

Unsere Träume können in diesem Zeitraum einen prophetischen Charakter haben und in Erfüllung gehen. Die Träume in den zwölf Nächten verwirklichen sich in den jeweils entsprechenden Monat des zukünftigen Jahres. Sinnvoll ist es ein Traumbuch zu führen.

 

Ich lade dich ein die Rauhnächten mit mir gemeinsam zu zelebrieren.

Du erhältst 12 Abende, täglich eine Sprachnachrichten über WhatsApp von mir
– mit kleinen Übungen und Meditationen
 – wir praktizieren Räucher-Rituale
– und das 13- Wünsche Ritual

Bis zum Mittag des 21. Dezember kannst du dich anmelden.


ich bin dabei

Ich bitte diese Mal um einen kleinen Energieaustausch in Höhe deines Ermessens.

Unser Leben in den Chakren

Unsere Seele ist nicht in unserem Körper! Wir sind die Energie, in der sich unsere Körper befinden! Die Energiewirbel in denen wir uns befinden heißen Chakren. Jedes Chakra gibt uns eine Gabe:

1. Urvertrauen

2. Kreativität

3. Kraft und Durchhaltevermögen

4. Mitgefühl und Liebe

5. Kreativer Selbstausdruck, Wahrhaftige Sprache

6. Intuition

7. Grenzenlosigkeit

Ist ein Chakra blockiert, kommt es, wie in einem Stau zu einer Blockade, die Energie kann nicht fließen und wir haben ein Problem. Zuerst auf mentaler Ebene und dann im Laufe der Jahre zeigt sich das Problem auch auf der körperlichen Ebene.

Vielleicht möchtest du jetzt sagen, dass diese nicht erwiesen ist, weil man die Chakren nicht sehen kann.

Ich glaube nur was ich sehen kann – was ich nicht sehe, gibt es nicht!

Bevor man die Knochen, Sehnen, Bänder und inneren Organe mit Röntgenstrahlen sehen konnte, waren sie aber alle schon da, nur für uns nicht sichtbar

Wenn du es dir nicht vorstellen kannst, stelle dir die Energiebahnen in deinem Körper vor, wie eine Großstadt mit vielen großen Straßen und kleinen Nebenstraßen sowie großen Knotenpunkten, im Kreisverkehr vor. Wir haben 72.000 Energiebahnen in unserem Körper – unglaublich!
Logisch, wenn es keine Unfälle gibt, läuft der Verkehr reibungslos, aber ein Laster ist überladen und die Ware stürzt in die Straße, schon wird es schwieriger und der Verkehr langsamer. Es kann sogar zu totalen Verstopfungen führen. Der Verkehr muss Umleitungen nehmen. Die Autos (Energie erreicht den Kreisverkehr nicht mehr. Am Knotenpunkt wird es ruhig. Dort fährt nichts mehr! Manche Umgehungsstraßen sind jedoch nicht so geeignet für das Verkehrsaufkommen. Der Verkehr läuft zähflüssig und es kommt immer wieder zu Staus und zu anderen Unfällen usw.

Doch die Chakren / Knotenpunkte sollten durchlässig sein, damit die Energie durch uns und um uns fließen kann! Blockade machen sich im Laufe unseres Lebens bemerkbar. Ich kann sogar heute schnell erkennen, welches Chakra bei wem nicht gut läuft. Welches nicht richtig in Schwung kommt, also blockiert ist. Ich erkenne ea an den Bewegungen, bzw. welche Bewegungen schwierig sind. Denn wir haben alle anderen Blockaden und finden somit auch andere Übungen als leicht oder schwer, manchmal zu schwer! Das sind genau die, die wir benötigen! 

Die Chakren begleiten auch unser Leben

Alle 7 Jahre ändert sich der Mensch! Nach 7 Jahren ist er ein komplett anderer dann sind alle Zellen erneuert!
Die Chakren sind also nicht nur Energiezentren in unserem Körper, sondern bestimmen auch, was gerade Thema in unserem Leben ist! Denn alle 7 Jahre ändert sich die Zeit für uns und andere Ziele werden gesetzt, anderes wird durchlebt. Das Leben wird dem nächst höherem Chakra unterstellt. Der Mensch durchlebt also alle 7 Chakren bis zu zwei Mal, wenn er 98 Jahre wird.

0 – 7 Jahre
In den ersten sieben Lebensjahren geht es um unser Urvertrauen.

Wo leben wir, wer sind unsere Eltern, sind sie verlässlich? Sind sie immer für uns da? Oder lassen sie uns oft alleine. Wir müssen Vertrauen in unsere Umgebung aufbauen, uns sicher und wohl fühlen.

Am Anfang unseres Lebens haben mit unserer Verdauung zu tun, der Essensaufnahme und Ausscheidung. Dann müssen wir Fuß fassen in unserer kleinen Welt, bekommen Zähne, lernen Laufen und unsere Umwelt zu begreifen!

So können Probleme mit dem Urvertrauen auf ein unausgewogenes 1. Chakra hinweisen.
Es kann mit Schmerzen in den Beinen und Füßen, Knochen und Zähnen einhergehen. Aber auch Verdauungsprobleme mit dem Dickdarm stehen im Zusammenhang mit dem 1. Chakra.

7 – 14 Jahre
In den zweiten sieben Jahren entwickelt sich unsere Kreativität und unsere Sexualität
.
Wenn wir ein Talent haben, wird es in diesen Jahren entdeckt und hoffentlich gefördert und nicht unterdrückt.
Langsam entwickelt der Mensch in diesen Jahren seine Geschlechtsreife und kommt in die Pubertät.
Auch entwickelt sich der Geschmack, was finden wir schön, was nicht, wie kleiden wir uns, wie dekorieren wir unser Zimmer, wen oder was mögen wir leiden. Oft verlieben wir uns das 1. Mal. Wie gut wir nun aufgeklärt sind, wie verständnisvoll unsere Eltern mit unseren hormonellen Veränderungen umgehen wie viel Vertrauen sie in uns haben, zeigt sich jetzt.  „Pubertät ist die Zeit wo Eltern schwierig werden!“

Wichtig ist, sich selber auszuprobieren und die eigene Kreativität zu entwickeln.
Störungen im 2. Chakra können sich in diesem Lebensabschnitt bilden. Es können Probleme mit dem der eigenen Sexualität entstehen. Sich vor anderen verstecken, Scham, Akne, … Dadurch können sich auf körperlicher Ebene Krankheiten der Sexualität oder Sexualorganen sowie mit der Blase, Nieren herauskristallisieren.

14 bis 21 Jahre
In der Zeit des Nabelchakras sollten wir lernen uns durchzusetzen und umzusetzen, was wir wollen.

Jetzt heißt es zu zeigen, was wir können, zu lernen und sich durchzusetzen, um den richtigen Weg einzuschlagen. Denn, wenn wir das tun, was uns Spaß macht, machen wir es wir es so gut, dass es uns ernähren wird. Oft haben Eltern andere Vorstellung vom Leben ihrer Kinder und wollen für sie all das, was sie selber nicht erreicht haben. Zum Glück gibt es aber auch viele Eltern, die Ihrer Kinder in dem bestärken, was sie können.

Aber alles hat mit Durchhaltevermögen zu tun. Egal für was man sich entscheidet: Schulabschluss, Wettkämpfe im Sport, Berufswahl und Erlernen eines Berufes!
im 3. Chakra können also auch Wesenszüge entstehen, die sich später mit Gallensteinen, Bluthochdruck ect. rächen und von Ärger und unterdrückte Wut hergeleitet werden.  

21 – 28 Jahre
ist die Zeit der Herzensbildung – Liebe und Mitgefühlt schenkt uns das Herzchakra.

Es ist die Zeit der wirklichen Liebe, Bindung und Übernahme von Verantwortung für sich selber und für andere!
Wir gehen Beziehungen ein und es ist der beste Moment Kinder zu bekommen!
Das 4. Chakra ist außer mit dem Herzen und der Herzensbildung mit der Atmung verbunden. Ein -und Ausatmen bedeutet auch der intensive Austausch mit anderen.
Also es erklärt sich von selbst, es geht darum Eigenliebe zu entwickeln, damit ich Liebe zulassen, Toleranz und Empathie verspüre kann. Wenn das nicht kappt und ich im 4. Chakra blockiere (versteinertes Herz), Ängste vor seelischen Verletzungen habe, Sorgen und Kummer, kann es zu Erkrankungen des Herzens oder der Lunge führen.

28 – 35 Jahre
Diese Jahre unterliegen dem Halschakra. Hier geht es um unsere Wahrhaftigkeit, um den kreativen Selbstausdruck
Wenn wir ehrlich zu uns und anderen sind, kommen wir in unserm Leben gut voran und wenn wir in jeglicher Beziehung sagen, was wir erwarten, was wir können und wollen! Wir uns mit anderen austauschen, um gut in der Gemeinschaft zu leben, können wir glücklich sein!
Mit dem Herzen sprechen ist oft schwer, denn viel zu oft sagt man Kindern, dass sie still sein sollen und macht ihnen klar, dass ihre Meinung nichts zählt. Wie sollen sie sich als Erwachsenen dann äußern? Es wird nur das gesagt, was man vermeintlich von einem erwartet. Wer kennt nicht den Kloß im Hals, wenn eine Kommunikation nicht dem eigenen Herzen entspricht und man womöglich noch beschimpft wird. Es gibt enorm viele Mandelentzündungen, Erkrankungen der Schilddrüse, Bandscheibenvorfälle im Nacken die alle auf Probleme mit dem kreativen Selbstausdruck dem 5. Chakra zusammenhängen.

35 – 42 Jahre
In der Zeit des 6. Chakras können wir unserer Intuition folgen.
Sind wir soweit gefestigt in unserem Leben und folgen intuitiv unserem Herzen, handeln mit Leichtigkeit im Job, in der Beziehung, im Freundeskreis. Beginnen aber auch unser Leben zu überdenken und sehen neue und andere Wege, die sich uns auftun.
Oft wird das Leben neu überdacht und es heißt der Mensch kommt in die Midlifecrisis! Lebe deine Intuition! Die Intuitionen werden manchmal konkreter, vielleicht wird schon mal an eine Wendung, Veränderung gedacht!
So viele Menschen habe ich kennengelernt die in dieser Phase um die 40 ihr Leben real oder gedanklich ganz neugestaltet haben! Mich eingeschlossen.

Wenn es hier eine Störung gibt, neigst eventuell dazu, dich auf Autoritäten zu verlassen, dich leicht verwirren lassen oder dich zu viel in deine Phantasiewelt zurückziehen.

42 – 49 Jahre
Im 7. Chakra, dem Kronenchakra geht es um die Grenzenlosigkeit – Licht und Leichtigkeit, Weisheit und Harmonie
Nun sollten wir wissen, was wir sind und Eins-Sein mit uns und unserer Welt. Manch einer verwirklicht erst jetzt, was er sich in der Zeit des 6. Chakras erdacht hat.
Es ist die Zeit der Klarheit und Zufriedenheit mit dem was man geschaffen hat. Der Wettstreit liegt ir hinter uns! Wir wissen, was wir können! Wir entwickeln noch einmal richtig Spaß an dem,  was wir sind und tun.  

Wenn du hier blockiert bist, kann es sein, dass du recht unbeugsam in deinem Denken bist, die Dinge intellektualisierst, eventuell süchtig nach Spirituellem bist oder dies überhaupt nicht zulässt sowie du deine körperlichen Bedürfnisse vernachlässigen könntest.

 

Wenn wir älter werden, beginnen wir die Chakren erneut auf höherer Ebene zu durchleben!

In den Jahren von 49 – 56 vertrauen wir im 1. Chakra auf uns!
Wir vertrauen darauf, dass wir den richtigen Weg genommen haben und sollten in unserer Situation gefestigt sein

Auch im 2. Chakra in den Jahren von 56 – 63 ist wieder die Zeit der Kreativität und Sexualität.
Hier passiert zumindest bei Frauen sehr viel. Ein erneut großer Veränderungsprozess ist die Menopause und bringt oft große seelische und Veränderungen mit sich, die bis zu Änderungen der Lebensumstände reichen können!

In der Zeit des 3. Chakras ab 63 – 70 beginnt bei den meisten Menschen das Leben als Rentner oder Pensionär.
Jetzt heißt es nochmal Kraft zu entwickeln, um diese Zeit wirklich für sich zu nutzen und Zufriedenheit zu entfalten. Diejenigen die sich hier gehen lassen, haben dann schon mit dem Leben abgeschlossen. Ich kann euch sagen, ich befinde mich gerade in der Zeit des 3. Chakra und bin total relaxed! Muss ich doch kein Geld mehr verdienen! Ich kann einfach das tun, was mein Herz mir sagt! Ich habe so viele neue Ideen und Projekte entwickelt, die mir soo unendlich viel Freude bereiten, das hätte ich nie für möglich gehalten! Ich bin neugierig und voller Energie, Neues zu erleben!

Im 4. Chakra ab 70 Jahre sind wir wieder beim Herzchakra, Liebe und Mitgefühl!
Nur wenn wir gelernt haben uns wirklich nah zu sein und uns selber zu lieben, gehen wir bewusst in diese Zeit. Vielleicht gewinnt der Partner noch einmal mehr an Bedeutung und Herzensnähe! Wir haben mehr Zeit für unsere Enkel oder soziale Projekte.
Das Alter bringt auch mit sich, dass sich Krankheiten bei uns oder auch den anderen einstellen. Was wir mit Sorge betrachten oder Verluste erleiden müssen.

Bis 84 herrscht dann das Halschakra – Ja, nun spätestens sollten wir ehrlich mit uns und den anderen sein und vielleicht auch verzeihen und verstehen!

In den Jahren bis 91 folgen wir ganz unserer Intuition!
Wir kennen unseren Weg, erleben selten Überraschungen und gehen mit dem 7. Chakra in die Harmonie der Unendlichkeit über!

Auf meinem YouTube Kanal, Ines Tej Henkel, habe ich begonnen 7 kleine Filmchen, für jedes Chakra einen zu veröffentlichen!
 Viel Spaß!

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Meditaionen

heute habe ich etwas Neues für Dich!

 

Auf der kostenlosen App https://insighttimer.com/ habe ich unterschiedlich Mediationen für Dich hochgeladen! Und ich habe noch einige Ideen für weitere!

 

Das Meditation nicht nur irgendeine verrückte esoterische Praxis für Hippies ist, ist vielleicht schon länger bekannt.
Meditation begegnet uns mittlerweile überall – und das ist gut so!! Denn unsere Welt wird immer schneller und der Druck auf den Einzelnen immer größer.
Kaum einer hat Zeit für sich selber! Alle hängen im Außen. Nimm dir mal die Zeit und schaue nach innen und du wirst in der Stille Antworten finden.

Es ist ein Vorurteil zu glauben, dass man in der Mediation aufhören muss zu denken. Ich wurde sogar mal gefragt, was machst du während du meditierst?


Beim Meditieren geht es ja hauptsächlich darum, sich selber besser kennenzulernen. Damit du dir selber besser zuhören und zur Ruhe kommst. In der Meditation kannst du so Kraft und Energie schöpfen. Das geht aber nur, wenn du den Affen, deinen Geist beruhigst. Gib ihm was zu tun, eine Banane oder etwas anderes, damit er beschäftigt ist und du endlich mit dir alleine sein kannst.

Wir alle suchen nach dem Glück! Daran ist nichts Falsches. Es ist nur falsch es im Außen zu suchen.

Denn wir wollen unserem Herzen folgen. Nur unser Herz kennt unseren Lebensplan!

Das ist wie mit dem Taxi. Das Auto ist der Körper, der muss natürlich gepflegt und geliebt werden, damit er gut durchhält. Mir ist auch immer wieder ein Rätzel, wie die Menschen mit ihrem Körper umgehen, wie lieblos, was sie ihm alles antun und oft auch nur, um den Affengeist zu beruhigen.

Um auf das Taxi zurückzukommen. Der Geist ist nämlich der Taxifahrer, der unsere Seele durchs Leben fährt. Der weiß, was am besten für den Körper ist, wo und welches Benzin, Öl, also Nahrung rein muss (weiß er das wirklich?). Der kennt sich auch aus, wo es lang geht. Er kennt nicht nur die Straßen und Plätze, sondern auch die besten Restaurants und Kneipen in der Stadt. Er weiß,  wo es den billigsten Schnaps oder sonst irgendwas gibt, was wir eigentlich nicht benötigen, um glücklich zu sein! Manche Seelen überlassen das Leben vollkommen dem Geist und lassen sich durchs Leben chauffieren und übernehmen gar keine eigenen Initiative. Dabei sollte die Seele, die ja der Fahrgast ist, bestimmen wo es hingeht!

In meinen Meditationen, die ich für dich in der kostenlose APP „InsightTimer“   www.insighttimer.com

hochlade, geht es hauptsächlich darum, dir selber näher zu kommen, dich besser kennen zulernen, irgendwann herauszufinden, warum du hier bist, auf der Erde!!

Es geht darum, deine Ängste zu überwinden, dir und anderen zu vergeben, mit Wut, Schmerz und Leid umzugehen, deine Emotionen zu kennen.

Lade dir die kostenlose App gleich herunter! https://insig.ht/BPujSppnGjb

Und gebe meinen Namen ein und folge mir! Ich würde mich freuen dir auf der Suche nach dir selber zu helfen und du unterstütz mich damit.

Deine Ines

 

 

  

Jeder Schmerz ist ernst zu nehmen und ein Hilferuf des Körpers bzw. des Körperteils.

Wenn du dich fragst, „wie bekomme ich Energie und Kraft zur Bewältigung meines Alltags! Oder warum schmerzt mich dieses Körperteil? “

Dann musst du dich auch fragen: „Wo liegen meine Schwächen, Blockaden und Probleme?“

 ICH BIN DIE, DIE LICHT UND HOFFNUNG IN DEIN LEBEN BRINGT!

Wie wäre es mit einem sanften Einstieg ins Yoga!?

Ich sehe deine Schwächen und Blockaden an deinen körperlichen Bewegungen und spüre deine inneren Themen auf!

Begib dich auf die Reise zu dir selbst! Und löse deine inneren Blockaden auf!

Beginne jetzt und melde dich zu einer kostenlosen Probestunde an.

Es ist nie zu spät für Yoga!

Vereinbare eine Einzelstunde oder komme zum Gruppenunterricht am Sonntag um 10 h!
mehr Infos?  https://ines-tej-in-motion.eu/landing

Vorteile:

  • Du machst es von Zuhause!
  • du brauchst kein schickes Outfit!
  • Du machst nur das, was du kannst!
  • Du kanns deinen Laptop oder Telefon so platzieren, dass du von niemanden gesehen wirst!

Die Erfahrung steht im Vordergrund!

Wenn du merkst, wie gut es dir tut, meldest du dich an oder begibst dich auf deinen Weg auf eine intensivere Reise zu dir selber!   

 

AUCH ICH BIN NICHT FREI VON SCHMERZ!

Mein Knie tut mir weh!!

Seit Jahren habe ich immer mal wieder Schmerzen in meinem Knie! Seit einem Jahr fast konstant. Ich habe mich nicht verletzt, also gehe ich auch nicht von einer Verletzung aus!

Jeder Schmerz ist ernst zu nehmen und ein Hilferuf des Körpers bzw. des Körperteils. Was will mir also mein Knie sagen?

Das Knie kann nur eines, nämlich beugen und das will es auch denn, wenn man nur ein Ding kann, will man dieses auch tun!!! Aber gerade das tut so weh! 

Ich rede also mit meinem Knie und frage, was ist los? Möchtest du, dass auch ich mich beuge? Dass wir uns gemeinsam beugen? Bin ich nicht dankbar genug? Vor was soll ich mich noch beugen? Willst du dich nicht alleine beugen? Willst du mir sagen, dass ich mich tatsächlich nicht genug beuge?

Hallo Knie, ich bin so unendlich dankbar hier zu sein, hier zu leben, an diesem besonderen Ort und mit diesem besonderen Mann. Ich bin so froh dem Wahnsinn in Deutschland letztendlich doch noch entkommen zu sein. Jeden Tag erwache ich mit Freude und Dankbarkeit! Was willst du also?

Ich grüble und meditiere darüber, ich gehe in mich! Nun mit der Zeit und nach langen Meditationen meine ich doch noch eine Antwort gefunden zu haben. Es lohnt sich immer ein Schmerztagebuch zu führen! Wie war es heute? Was habe ich gemacht, wie habe ich mich dabei gefühlt? Wann und in welchem Zusammenhang, Bewegungstechnisch oder gefühlsmäßig, seelisch trat der Schmerz auf?

Bei mir begann es ganz klar mit dieser verrückten Coronazeit. Stimmt, ich wollte diese aberwitzigen und oft für mich sinnlos erscheinenden Regeln nicht akzeptieren. Jedoch habe ich alles gemacht, was man von mir verlangte. Eine Maske aufgesetzt, wenn ich in den Ort fuhr. Nur wenn es unbedingt sein musste, bin ich in einen Ort gefahren, denn ich will die Maske nicht aufsetzen, alles in mir widerstrebt sich, sie zu tragen! Ich gehe zu keinen Veranstaltungen, ich mache nichts was Freude macht außerhalb unseres Grundstückes oder nur, wenn ich zu Freunden fahre! Ja, ich beuge mich nicht den Regeln, ich kann sie nicht verstehen, vielleicht mein Geist, der Affe, aber nicht meine Seele!

Die meisten Yoga- und Retreat-Teilnehmer haben in der Vergangenheit wegen Corona abgesagt.

Selbstverständlich verstehe ich die Bedenken und akzeptiere sie auch, aber es macht mich unendlich traurig, denn mein Herz und meine Seele versteht es nicht!

Ich sehne mich nach meinen Kindern. Sie wollten mich alle besuchen, was sie auch im Gegensatz zu anderen Menschen noch getan haben, doch sind die Umstände des Reisens erschwert. Quarantäne kann sich niemand leisten. Zum 90igstene Geburtstag meine Mutter konnte ich nicht fliegen, hätte ich aber gern gemach. Genau wie zur Geburt meine jüngste Enkeltochter, doch wollte nicht ein bis zwei Wochen in einem Hotel in Quarantäne, außerdem wollte ich, wenn überhaupt nur für 10 Tage nach Old Germany fliegen. Ich sollte aus Überzeugung nicht meine Familie besuchen aus Solidarität versuchte man mir einzureden.

Mein Affen-Geist versteht die Maßnahmen, aber nicht mein Herz und meine Seele erst recht nicht!

Muss ich mir nun irgendwelche von Menschen erdachten Regeln so lange einreden, bis ich sie adoptiere, obwohl sie meiner Gesundheit und meinem Wohlempfinden nicht entsprechen?

Nein, das kann es nicht sein! Wenn ich mich aber nicht beuge, wird mein Knie mich weiter nerven! Werde ich mich diesem Schmerz beugen?

Was habe ich bis jetzt für mein Knie, meinen Körper und meine Seele getan?

Liegen und sitzen tut am meisten weh, also ich laufe morgens und rede mit meinem Knie. Ich bete und bin dankbar in meinem Gebet und schließe mein Knie in meine Gebete ein.

Ich ernähre mich vegetarisch. Ich versuche auf Süßes zu verzichten (sehr schwer)!
ich übe mich in der Akzeptanz obriger Entscheidungen (ist mir schon immer schwergefallen! Alles muss ich hinterfragen?) ich werde mein bestes geben, so wie immer!

Immer wieder gibt es Phasen in unserem Leben, in denen wir spüren, dass sich ein Wandel ankündigt. Alte Strukturen und Vorstellungen werden brüchig, das Neue ist noch im Unklaren verborgen. Wer solche Schwellenzeiten mutig nutzt, um ganz bewusst nach innen zu gehen, erkennt oftmals: Das Leben ordnet sich in neuen Bahnen und Heilsames kommt in Bewegung. Diese Zeiten sind zutiefst bereichernd und der Weg zu deiner wahren Ich.

Jetzt ist der Richtige Zeitpunkt etwas neues zu beginnen!

Es ist nie zu spät für Yoga!

Vereinbare eine Einzelstunde oder komme zum Gruppenunterricht am Sonntag um 10 h!
mehr Infos?  https://ines-tej-in-motion.eu/landing

 

 

Unsere Schatten

Hast du noch Glaubensätze?

Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen.” – Leo Tolstoi

Unsere Schatten gehören zu unserem Leben.

Mancher kann sie sehen andere nie. Ich habe schon als Grundschülerin über die Schatten nachgedacht. Ich sah mich immer auf der Schattenseite und wollte lernen auf die lichte Seite zu kommen. Niemand von den Kindern hat verstanden von was ich sprach. Ich bin aber immer an dem Thema drangeblieben

C.G. Jung beschreibt den Schatten der Menschen als einen verdrängten Aspekt der Persönlichkeit. Es ist das Unbewusste in uns, welches uns ängstigt, dem wir uns nicht gern stellen wollen, mit dem wir uns nicht identifizieren möchten.

Wenn wir auf die lichte Seite wollen, müssen wir uns unseren Schatten stellen. Der Schatten ist daher sehr zwiespältig. Er kann uns faszinieren oder auch abstoßen.

Wir wissen also das wir zwei Seiten haben, eine schattige und eine lichte. Wer hat noch nicht das Experiment mit dem Spiegel gemacht. Hältst du den Spiegel in die Mitte deines Gesichts sieht du zwei unterschiedliche Gesichter. Auf der rechten Seite siehst du eine andere Person, als auf der linken, 2 verschiedene Menschen!

So weißt du, dass die Welt eine Tag- und eine Nachtseite hat. Wer seine Schatten und sein Licht wahrnehmen kann, nimmt sich von zwei Seiten wahr und kommt somit in die Mitte, sagt C.G. Jung.

Zum Bespiel, ein Kind, dass von den Eltern das Gefühl vermittelt bekommt, dass seine Meinung nicht zählt oder unwichtig ist, lernt im Leben besser den Mund zu halten. In der Kindheit, um nicht beschimpft zu werden und später, weil es keine Rüge von Lehrern oder Vorgesetzten erhalten will. Dieser Mensch bleibt lieber ruhig und angepasst und traut sich selten etwas zu sagen.
Dieser Aspekt, oder Wesenszug ist unbewusst. Erst wenn diese Person erkennt woran es liegt, welche Angst dahintersteckt und diese betrachtet, also zurück ins Bewusstsein holt, wird sie in der Lage sein, diesen Schatten zu integrieren und das Verhalten zu ändern.

Lass uns in uns gehen und uns selber erforschen! Wie verhalte ich mich? Ist mir das vertraut?

Welche Glaubenssätze hast Du?

  • Das darf ich nicht!
  • Das kann ich nicht!
  • Das tut man nicht!
  • Begib dich nicht in Gefahr, sonst kommst du darin um!
  • Schwimme mit dem Strom und nicht dagegen!
  • Ich stehe lieber nicht im Mittelpunkt!

Ergänze sie durch deine Glaubenssätze, wenn du magst!!

Und lass uns gemeinsam meditieren!!! https://youtu.be/O3Uhx9WkDIM